Tschüss CeBIT!

10. März 2008 · von Frida Thurm

e-waste in our container at cebit 2008 Den Elektroschrott, den wir zur Cebit mitgebracht hatten, nehmen wir natürlich auch wieder mit. Nach sechs Tagen Bloggen auf Englisch und Deutsch, Vloggen, vielen Gesprächen und Interviews mit Jounalisten und mit noch mehr Besuchern hoffen wir, dass viele es uns in Zukunft gleich tun werden. Die Herstellerfirmen sind in der Verantwortung, endlich Produkte auf den Markt zu bringen, die “grün” in allen Aspekten sind – und diese dann auch den Konsumenten zugänglich machen. Das Greenpeace-Team, das dafür die gesamte letzte Woche auf der CeBIT unterwegs war, ist nun wieder zu Hause und erholt sich von dem vollgepackten Programm und den kurzen Nächten.

“Zu Hause”, das bedeutet bei einem Zusammentreffen von Greenpeace International und Deutschland unter anderem Amsterdam und Hamburg – Die vielen Mitarbeiter und Freiwilligen verstreuen sich außerdem nach Berlin, Jena, Augsburg, Paris, Kapstadt… Von da aus beobachten wir die immer noch anhaltende Berichterstattung, ich freue mich über ein Interview bei Radio Fritz. Es war eine tolle, anstrengende Woche, die jede Minute Arbeit wert war!

Kommentare

  • Frank aus Bielefeld

    Hallo
    der Greenpeacestand auf der Cebit war vor allem GANZ WICHTIG!
    Meine Erfahrung mit IT-Menschen hat mir gezeigt das der Stromverbrauch, evt. Giftstoffe oder ob der Hersteller alte Geräte zurücknimmt erstmal überhaupt keine Rolle spielt. Dagegen hat sich der Schrott-Container von Greenpeace hervorragend positioniert. Leider war er etwas versteckt auf der Messe, aber trotz alledem war es für mich der herausragenste aller Stände.
    Die Campaigner haben hervoragende Arbeit geleistet und waren allesamt sehr nett und umgänglich.
    Die Arbeit auf dem Stand hat mir echt Hoffnung und Kraft gegeben Greenpeace weiterhin zu unterstützen soweit ich kann.
    In Dankbarkeit, Respekt und voller Anerkennung
    Frank

    12.3.2008 um 16:36 Uhr · Antworten

  • Volkmar Gessinger

    Hallo Frida,
    schöner Film. Und du sprichst prima Englisch. Aber nicht alle, die den Film ansehen sprechen in Deutschland Englisch. Deshalb kleine Anregung: Dort wo Englisch gesprochen wird, die Untertitel auch machen, aber halt auf deutsch. Dort wo Deutsch gesprochen wird, habstdi ja auch Untertitel, aber in Englisch. Sind deutsch sprechende Film-Anseher weniger wert als Amis und Engländer. Auch ein Akt der Höflichkeit.
    Volkmar

    12.3.2008 um 21:16 Uhr · Antworten

  • Frida Thurm

    Hallo Volkmar,
    du hast natürlich Recht, ideal wäre eine Übersetzung in beide Sprachen. Dass wir das nicht gemacht haben, hat nichts mit mangelnder Wertschätzung der deutschen Blogleser zu tun, sondern einen viel profaneren Grund: Zeitmangel.
    Das Video hat das englischsprachige Team von Greenpeace International produziert, es wurde auch im englischen Blog auf weblog.greenpeace.org/makingwaves gepostet. Für eine Übersetzung bzw. für doppelte Untertitel ist dem Editing-Team einfach keine Zeit geblieben – Das Video wurde am gleichen Tag gedreht, an dem es online ging.
    Ich danke dir auf jeden Fall für deine Anmerkung, das ist ein Punkt, den wir beim nächsten Mal besser planen müssen.

    Viele Grüße,
    Frida

    12.3.2008 um 22:14 Uhr · Antworten

  • Peter

    Hallo,

    Ich finde es etwas scheinheilig, wenn man selbst elektronische Medien intensiv verwendet, gegen die Geräte und ihre Produktion zu agitieren, ohne die es ebendiese Medien nicht gäbe. Und Greenpeace auch nicht.

    Das Internet ist vieles, aber nicht “grün”. Eher einer der Hauptreiber des Stromverbrauchanstiegs.

    Wie wäre es wenn ihr euer Engagement dazu verwendeden würdet, diese Dinge selbst zu produzieren, deren Fehlen ihr anderen vorwerft.

    Dagegen Sein kann jeder, etwas zu schaffen ist sehr viel schwieriger.

    15.3.2008 um 15:36 Uhr · Antworten

  • Ralph

    Greenpeace verwendet Google-Analytics !!!
    Ganz offensichtlich nimmt Greenpeace es mit dem Datenschutz nicht so genau. Zur Kontrolle der Benutzerverhalten auf den Websites wurde Google-Analytics eingebunden. Somit werden personenbezogene Daten an Google weitergereicht, die dort dann auswertet werden. Google weiß somit, dass ich gegen Atomkraft bin.

    Es gibt genug andere Webcontrolling-Tools, die den Datenschutz respektieren.

    30.7.2008 um 08:16 Uhr · Antworten

  • Momo

    Hi Ralph,

    schonmal die Nutzungsbedingen von Google Analytics gelesen? Wäre vielleicht mal sinnvoll…

    Ja klar, Google weiß nun auf Grund Deiner höchstwahrscheinlich dynamischen IP Adresse genau wer Du bist. Bitte erstmal informieren, bevor Du hier solche unsachlichen und nicht korrekte Behauptungen publizierst.

    M

    30.7.2008 um 16:12 Uhr · Antworten

  • www.german-course-germany.de

    hey ralph,

    thats a point i am very interested in. what du you mean with a dynamic ip adress?

    13.1.2009 um 15:11 Uhr · Antworten

  • ralph

    Hallo M,
    natürlich kenne ich die Nutzungsbedingungen von denen. In den Nutzungsbedingungen von Google-Analytics steht zB dass es eine Datenschutzklausel mit dem Hinweis der Verwendung von Google-Analytics geben muss.
    Google weiß nicht anhand meiner IP, wer ich bin, sondern anhand des übergreifenden Session-Cookie.
    Was ist also hierdran unsachlich?

    24.2.2009 um 16:11 Uhr · Antworten

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