Greenpeace noch im OZEANEUM!

30. Oktober 2009 · von Angela Pieske

Bis morgen, 31. Oktober,  sind meine Kollegen aus Hamburg, Greifswald/ Stralsund noch vor Ort und informieren die Besucher im OZEANEUM über die aktuellen Meeresereignisse. Bisher kommt die Aktionswoche super an, auch wenn wir einige Verluste durch die Erkältungswelle zu vermelden hatten. Kein Problem für unsere ehrenamtlichen Kollegen vor Ort, dann springt jemand für die Lesung ein und ein anderer Kollegen übernimmt stattdessen seinen Job am Infostand. Das Team ist sehr gut eingespielt und hochmotiviert.

Die Lesung für Kinder “Ich liebe Delfine”, findet heute und morgen mehrmals am Tag statt – sehr zu empfehlen. Eine total ergreifende Geschichte über die Freundschaft zwischen einem kleinen Mädchen und einem Delfin mit sehr schönen, ansprechenden Zeichnungen.

Zusätzlich bieten wir kostenlose Führungen durch die Ausstellung 1:1 Riesen der Meere an, ebenfalls mehrmals am Tag. Also, wer noch Zeit hat: Es lohnt sich allemal, nach Stralsund zu fahren.

Kommentare

  • Warum müssen immer Delphine für die Gewissensregung zuständig sein? Kleine Wasserschildkröten auf dem Weg zum “Groß werden” sind doch auch ganz nett, oder das Treiben im Korallenriff, was sehr spannend sein kann. Delphine, Robben, Buckelwale, das ist so die Hitparade… naja , für einen Walhai wird man auch kaum jemanden begeistern können. Was mögen die Kleinen noch so im Ozean? Man ist in Frankfurt so weit vom Ozean weg… ;-)

    Liebe Grüße an alle, und nur nicht nachlassen :-) cu rü

    30.10.2009 um 20:17 Uhr · Antworten

  • Ron

    Macht so weiter.Wenn ihr nicht,wer dann?
    Mit groesster Hochachtung

    Gruss aus NRW
    Ron

    30.10.2009 um 21:09 Uhr · Antworten

  • Manuel

    Delphine sind als Tiere, die immer “lachen”. Das kommt immer an. Und für kleine Kinder sind die Kunststücke, die Wasserschildkröten können, nicht wirklich nennenswert.

    31.10.2009 um 02:34 Uhr · Antworten

  • Robby

    Mal eine frage was macht ihr den ihr seht nur zu und macht bilder. ich sehe kein einsatz von euch. euer gründer hat ja aucxh schon eine geile meinung weswegen er ja auch von euch verlassen wurde. also ich sage Sea Shepherd Conservation Society hat bisher mehr erreicht als ihr. werdet mal besser ist nur nen tip. nicht nur reden sondern auch handeln.

    31.10.2009 um 11:05 Uhr · Antworten

  • Michse

    Nicht schon wieder das Thema. Wir haben schon bei einem anderen Eintrag dazu diskutiert.
    Gibt es bei dieser Organisation irgendwelche Propagandaveranstaltungen die sich nun zum Ziel gesetzt hat Greenpeace aktiver zu bekämpfen? Ich habe da einen Traum: Wir würden Hand in Hand unsere gemeinsamen Ziele verfolgen ohne uns gegenseitig zu behindern.
    Euer Äußerungen erinnert mich an Bush: Jeder der nicht auf unserer Seite steht ist unser Feind.

    31.10.2009 um 14:12 Uhr · Antworten

  • Thomas Buiter

    Lieber Michse,

    es gab jahrelang von Sea Shepherd immer wieder offizielle Anfragen bei Greenpeace zur Kooperation gegen den Walfang. Greenpeace hat dies immer kategorisch abgewiesen.

    Sea Shepherd hat immer die Positionen der Walfänger weitergegeben, Greenpeace trotz Nachfrage nicht. Da Brauchen wir uns nur die letzte Südpolarmeerkampagne von Greenpeace 2007/2008 ansehen.

    Dieser Bushvergleich hakt sehr, denn es war wohl Greenpeace, die aus gekränktem Stolz oder was auch immer seit etlichen Jahren zusammenarbeit ablehnen. Vielleicht sind beide Seiten mit den Wegen die das Ziel erreichen sollen nicht ganz einverstanden aber dennoch sollte bei Aktionen wo es wirklich aktiv darum ging Walen das Leben zu retten, nicht aus falscher Stolzvorstellung ein Mitstreiter ignoriert und gezielt blockiert werden.

    Greenpeace wurde wie Sea Shepherd beschuldigt, Walfangschiffe gerammt zu haben. In keinem Fall wurde Anklage erhoben.

    Ich bin insgesamt kein Greenpeace-Gegner, aber ich sehe es nach dem Motto :”Ehre wem Ehre gebührt” und da gehört Greenpeace was das Walmorden, die Massendelphinschlachtungen und das Robbertöten angeht nicht zu denjenigen, die die letzten 20 Jahre da wirklich etwas bewegt haben.

    Das wäre auch letztenendes nicht verwerflich, aber wenn man schon aktiv in einer Region unterwegs ist, sollte man auch mal Altes vergessen können. Die verbalen Angriffe z.B. von Watson kamen immer dann, wenn Greenpeace die Zusammenarbeit abgelehnt hat.

    Am Ende wird der Walfang am grünen Tisch beendet, aber es könnte auch sein, dass der Walfang dort beendet wird, weil die grünen Scheinchen einfach ausbleiben.

    Wenn aktiv in das “Forschungsprogramm” der Japaner eingegriffen wird, d.h. dass ihre Flotten nicht mal mehr am Rande Kostendeckend arbeiten (was dank einer mit Greenpeace Worten “radikalen terroristischen Gruppe” die letzen 3 Jahre geschehen ist) wird der Walfang eingestellt, vorallem da die japanische Bevölkerung in der Wirtschaftskrise beim Thema Steuergeldverschwendung sehr sensibel reagiert.

    Diese Saison fährt z.B. Sea Shepherd mit zwei Schiffen raus. Der Steve Irwin und der Ady Gil, die eher bekannt ist als EarthRace. Die Chancen stehen gut, dass der Walfang massiv eingeschränkt wird und dass hätte bei passender Zusammenarbeit mit Greenpeace auch schon Jahre eher klappen können.

    Liebe Grüsse

    Thomas

    31.10.2009 um 15:17 Uhr · Antworten

  • Tatjana

    Taten statt Warten. Hand in Hand?? Nee, am Ende wird sich Die Linke noch mit der SPD einig und Schwarz-Gelb zukünftig verhindert! Welch eine grausige Vorstellung..

    01.11.2009 um 03:49 Uhr · Antworten

  • Michael Mittelstädt

    Sehr geehrte/geehrter Michse,

    “Ich habe da einen Traum: Wir würden Hand in Hand unsere gemeinsamen Ziele verfolgen ohne uns gegenseitig zu behindern.
    Euer Äußerungen erinnert mich an Bush: Jeder der nicht auf unserer Seite steht ist unser Feind.”

    Zu beiden Aussagen absolute Zustimmung. Das ist aber eine Zweibahnstraße.

    Ich bin bei weitem nicht immer einer Meinung mit Thomas. Im alten 1:1 Riesen der Meere-Blog gab es einige Diskussionen zwischen uns, leider wurde dieser Blog abgeschaltet, ich würde sonst darau verlinken. Ich halte viele Äußerungen von Paul Watson für zu aggressiv, zu pauschal und insgesamt für schädlich. Trotzdem muss man anerkennen, dass er mit deutlich geringerer Finanzdecke als Greenpeace 2007/2008 ein zweites Mal in das Südpolarmeer hinausgefahren ist während die Esperanza nach dem ersten Durchgang aufgehört hat und 2008/2009 lange Zeit allein die Japaner beim Walschlachten behindert hat (die Anwesenheit der australischen Oceanic Viking hat sicherlich auch etwas beigetragen).

    Die Totschlagargumente “andere Schwerpunkte” und “neue Strategie in Japan” kaufe ich nicht. Regine Frerichs hat in ihren Buch an einer Stelle geschildert, welche Bedeutung es hat, dass die Augen der Öffentlichkeit (der Medien) auf das Handeln der japanischen Waljagdflotte gerichtet sind. Zugleich sind diese von der Versorgung abhängig. Es gab und gibt meiner Meinung nach einige Möglichkeiten, ggf. gewaltfrei die Sea Shepherds zu unterstützen. Das Thema hatten wir auch schon im alten Blog.

    Ich verfolge die Diskussion über den “richtigen Weg” zwischen Sea Shepherd und Greenpeace seit Jahren. Das ist m.E. von beiden Seiten eine von Ideologie und Rechthaberei geprägte Diskussion. Nach meinen Recherchen sind allerdings im Internet deutlich mehr Zusammenarbeitsangebote der Sea Shepherds auffindbar als seitens Greenpeace. Interessanterweise gilt nach meiner Wahrnehmung diese Verkrampfung nur für die Chefetagen und Funktionäre. Unter Mitgliedern ist man da nach meinem Erleben deutlich pragmatischer. Man sieht ein gemeinsames Ziel.

    Man muss akzeptieren, dass das alles auch big business ist. Wenn man mal eines der besseren Fachbücher über Fundraising gelesen hat, kommen einem manche Verhaltensmuster sehr bekannt vor. Ist auf eine gewisse Art auch okay. Ohne Spenden und Förderer kann man halt keinen Umweltschutz betreiben und man steht im Werben um Spenden in Konkurrenz. Stellt sich allerdings immer die Frage, was anschließend mit den Spenden geschieht / was daraus konkret gemacht wird.

    Ich streite keineswegs ab, dass Klimawandel und Atomkraft auch sehr bedeutsame Themen sind, aber im Bereich Meeresschutz und Meerestierschutz finde ich Greenpeace seit einigen Jahren sehr blass. Aktionen gegen Waljagd sind für mich dabei lediglich ein kleiner Teilbereich, mit dem aber unverändert um Spenden geworben wird. Das war für mich letztes Jahr der Grund, nach fast 25 Jahren Fördermitgliedschaft bei Greenpeace Deutschland aufzuhören. Ich fand es schon bizarr, dass Greenpeace Deutschland mit (alten) Bildern von Schlauchbooteinsätzen gegen Waljäger warb, aber diesbezüglich nichts mehr geschah/geplant war. Ich bin kein Gegner von Greenpeace, aber ich wünsche mir deutlich mehr konkrete Aktionen zum Meeresschutz. Wenn das nicht geht, zumindest die Unterstützung von Organisationen, die konkret etwas machen. Das muss nicht immer unmittelbares Einschreiten a la Sea Shepherds sein, auch Lobbyarbeit und politische Aktionen können unterstützen.

    Das ist aber alles Vergangenheit. Ich gebe Ihnen/Dir absolut Recht, dass man nach vorn blicken sollte.

    “Ich habe da einen Traum: Wir würden Hand in Hand unsere gemeinsamen Ziele verfolgen ohne uns gegenseitig zu behindern.”

    Let’s do it!

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Mittelstädt

    01.11.2009 um 13:11 Uhr · Antworten

  • Jonas

    Imho liegt eine, so denn überhaupt vorhandene, verstärkte Bemühung seitens Sea Shepherd verglichen mit Greenpeace aus primär einem Grund vor: Greenpeace stellt eine absolute Gewaltlosigkeit als Prämisse in den Raum. Ohne Gewaltlosigkeit verliert man in dieser Theorie den Anspruch auf die moralische Superiorität. D.h. während die Greenpeace-Aktionen innerhalb des Sea Shepherd Universums vollkommen zulässig sind, verstoßen im Gegensatz dazu deren Aktionen absolut gegen den Greenpeace-Ethos. Das hier nur eine einseitige Zusammenarbeitssuche stattfindet, ist für mich da nur leicht verständlich.

    01.11.2009 um 21:14 Uhr · Antworten

  • Jonas

    http://en.wikipedia.org/wiki/Sea_Shepherd_Conservation_Society#Controversial_direct-action_tactics
    Die letzten Absätze beschreiben denke ich die Gründe ganz gut.

    01.11.2009 um 21:15 Uhr · Antworten

  • Michael Mittelstädt

    “It is clear from your postings that you think a different strategy is needed. Whatever your opinion, our focus is on stopping the whaling. We believe that making the relationship between Greenpeace and Sea Shepherd part of the media debate simply detracts from the real issue – whales are being killed in the Sanctuary. We have no desire or intention to detract from that central issue.”

    Gerd Leipold 2006 in einem offenen Brief an Paul Watson
    ( http://www.greenpeace.org/international/letter-to-paul-watson )

    Die Aussage hätte m.E. auch umgekehrt von Paul Watson stammen können.

    01.11.2009 um 23:09 Uhr · Antworten

  • Florian Pithan

    Ich bin froh dass Greenpeace nicht mit Paul Watson kooperiert. Wenn ich die Methode der SeaShephard für effektiv hielte, würde ich mich bei Ihnen engagieren.
    Mich ärgert es allerdings maßlos, dass er offenbar mehr Zeit damit verbringt, Greenpeace zu diffamieren, als sich um sein angebliches Ziel zu kümmern. Es gibt eine sehr, sehr kleine Gruppe von Menschen, die hier im Blog versucht, Stimmung pro SeaShepard und gegen Greenpeace zu machen. Das Thema ist doch schon tausendmal durchgekaut worden bei Greenpeace, unsere Position wird sich nicht deshalb ändern, weil ein einzelner Paul Watson-Fan andauernd in unserem Blog postet.
    Greenpeace war in den letzten Jahren übrigens mehrfach im Südpolarmeer. Es ist Quatsch, das jetzt als ” fernere Vergangenheit” darzustellen. Gerade Regines Buch (“Im Fadenkreuz der Walfänger”) beweist ja, dass wir weiter an diesem Thema arbeiten. Ich finde unsere Themenmischung auch OK, so wie sie ist.

    02.11.2009 um 13:48 Uhr · Antworten

  • Thomas Buiter

    Lieber Florian,

    die letzten beiden Jahre ist Greenpeace jedenfalls nicht rausgefahren und es wird nun ein drittes werden. Was die Kooperation angeht habe ich viele Beiträge vom gelöschten Greenpeace-Blog noch gut in Erinnerung. Beiträge wie: selbst wenn wir die Koordinaten an Sea Shepherd weitergeben, würde es ihnen nicht helfen. Dann wäre es doch kein Problem gewesen, die Koordinaten (und von mehr “Kooperation” rede ich nicht) zu veröffentlichen.

    Ich erwarte sicher nicht, dass Greenpeace Arm in Arm mit Sea Shepherd über die Ozeane schippert, aber an manchem Punkt sollte einfach an das Ziel gedacht werden und das Ziel sind Wale die gerettet werden könnten. Vielleicht ist es für Dich nicht so schlimm, wenn aus Vereinspolitik herraus “ein paar” Wale mehr sterben. Für mich stellt jeder einzelne verhinderte Mord einen Erfolg gegen den Walfang dar und die Rettung eines Indiviums.

    Was mir da noch an der Antarktis-Kampagne von Greenpeace 2006/2007 auffiehl war, dass an Bord der Esperanza über den Walfang und deren Verhinderung diskutiert wurde, während man sich die Steaks und den Fisch schmecken lies, was mir als vegan lebenden Mensch schwer in den Kopf will.

    Liebe Grüsse

    Thomas

    02.11.2009 um 15:37 Uhr · Antworten

  • Florian Pithan

    Das sind doch alles Dinge, die Du schon dreitausendmal geschrieben hast.
    Nein, Greepeace hat die Koordinaten der Walfangschiffe nicht an SeaShepherd weitergegeben, und stell Dir vor: Es gibt Leute, die finden das völlig richtig! Mich zum Beispiel. Diese Organisation erfüllt nicht unsere Anforderungen an Gewaltfreiheit (und Gewaltfreiheit ist unser oberstes Grundprinzip) und deshalb haben wir keinerlei Veranlassungen, ihnen nichtöffentliche Informationen zukommen zulassen.
    Wie Du des Weiteren völlig richtig anmerkst, ist Greenpeace keine Organisation, in der nur Veganer tätig sind. Wenn Dir das schon suspekt ist, dann las uns doch einfach in Ruhe – es ist doch völlig offensichtlich, dass Du andere Herangehensweisen wünschst als Greenpeace. Wenn Dein Ziel wirklich die Rettung der Wale wäre – dann könntest Du erheblich mehr erreichen, wenn Du nicht so viel Zeit damit verbrächtest, Greenpeace zu diffamieren. Kümmer Dich doch mal um Deine Kernaussage, damit kannst Du Dir Respekt erarbeiten und was erreichen.

    02.11.2009 um 18:44 Uhr · Antworten

  • Gewalfrei ist Ansichtsache

    “Greenpeace verliert jedes Maß”
    Auszug aus dem Archiv Focus Politik
    Focus: Bootsbesatzungen von Greenpeace haben das Ostsee-Sperrgebiet vor Heiligendamm missachtet. War das rigorose Eingreifen der Wasserschutzpolizei gerechtfertigt, oder hat sie beim Stoppen der Boote Menschenleben riskiert?

    Koch: Unter dem Vorbehalt, dass ich nur aus Fernsehbildern Schlüsse ziehen kann – ich halte es für skandalös, dass Greenpeace trotz höchster Sicherheitsstufe bei der kalkulierten Übertretung von Gesetzen offenbar jedes Maß verloren hat. Angesichts der internationalen Terrorgefahrenlage hatte die Polizei selbstverständlich den Auftrag, den Küstenstreifen vor dem G-8-Konferenzhotel mit allen Mitteln gegen Eindringlinge zu sichern. Wie sollten die Beamten in Sekunden erkennen, dass das „nur“ eine rechtswidrige Greenpeace-Aktion war und keine Terrorgruppe mit Sprengstoff an Bord?

    04.11.2009 um 22:23 Uhr · Antworten

    • Markus Biebl

      Zur Greenpeace-Aktion vor Heiligendamm: Ist ja schon einen Weile her. Mir ist nicht klar, was an dieser Aktion nicht gewaltfrei sein sollte. Die Sicherheitskräfte wurden meiner Erinnerung nach von Greenpeace kurz zuvor über die Aktion informiert. Die Boote trugen Greenpeace-typtische Fahnen und die Aufschrift Greenpeace. Das Problem der Verwechslung mit einer Terror-Gruppe stellt sich daher nicht.

      04.11.2009 um 23:54 Uhr · Antworten

  • Michael Mittelstädt

    Hier der Link zu einer aktuellen englischen Meldung von Greenpeace International zu einer Tour der Esperanza im westlichen Pazifik:
    http://www.greenpeace.org/australia/news-and-events/news/overfishing/oceanstourwrap-041109?utm_source=Publicaster&utm_medium=email&utm_campaign=November%20Newsletter

    Es freut mich, mal wieder etwas von der Esperanza in Aktion zu lesen.

    06.11.2009 um 18:54 Uhr · Antworten

  • Regina

    Florian,ist schon interessant,wie du hier deutlich machst,um was es hier Greenpeace wirklich geht,um die Wale anscheinend nicht.Wenn ich ” ETWAS ” schützen möchte,sind mir alle gewaltfreien Mittel recht,auch wenn ich einem mir nicht so angenehmen Zeitgenossen behilflich bin,wo ist das Problem? Manchmal gibt es Situationen,wo eine Zusammenarbeit notwendig ist.Wenn ich allerdings egoistisch bin und auf Prinzipien rumreite,brauche ich mich nicht zu wundern,das” die Erde den Bach runter geht”.
    Im Übriegen,deine Art und Weise,wie du hier mit den Leuten umspringst,sollte GP zu denken geben,ist nicht umbedingt empfehlenswert,man hört förmlich deine Aggressivität heraus und wenn man sich nicht im Griff hat und nur stur nach Shema F handelt und womöglich sich selber kein eigenes Bild mehr schaffen kann,weil man von soviel Gewaltlosigkeit förmlich überrollt worden ist,dann sollte das einen zum Nachdenken anregen.Normalerweise wählt man immer noch die höfliche Form,die dir leider nicht gegeben ist.
    Schönen Gruss
    Regina

    22.11.2009 um 23:33 Uhr · Antworten

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