In der zweiten Ausgabe des PolitCasts von Greenpeace Deutschland geht es um
- das politische Nachbeben der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen,
- die Proteste in Leipzig gegen die geplante Erweiterung des Braunkohle-Tagebaus in Sachsen,
- die Genehmigung der BASF-Gen-Kartoffel “Amflora”auf EU-Ebene und
- die Veröffentlichung eines Greenpeace-Berichts über die Auswirkungen des Uranabbaus in Niger, aus dem auch Deutschland Uran für die Atomindustrie bezieht.
PolitCast Folge 2
PolitCast – das sind aktuelle politische Themen in der Greenpeace-Analyse. Alle zwei Wochen wirft Tobias Münchmeyer, stellvertretender Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin, einen kritischen Blick auf die Politik in Deutschland und Brüssel. Im Gespräch mit Moderator Tim Pritlove geht es um große umweltpolitische Themen wie Klimaschutz und Energiepolitik, wie auch um die Bewertung unserer Politiker in diesen Fragen – aber immer aus dem besonderen Blickwinkel einer internationalen Umweltschutzorganisation.
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Ganjageorge Andy Günther
Alter du magst Ahnung habe aba bitte entweder du erweiterst deinen Repertoir um Humoriges und lässt das äh äh äh äh. zudem ist das mit deinem eintönigen daherreden schlimmer als jeder Polittalk.
sorry aba das is das langweiligste Faktenwälzen rund um Greenpeace politisch was es wahrscheinlich geben kann!
03.6.2010 um 15:58 Uhr ·
Ganjageorge Andy Günther
es fehlt der flüssige Redefluss der mit humorigem aufgelockert wird und zudem wird jeder abspringen der nicht das Faktenwissen darüber hat worums gerade geht. dafür wäre wichtig zu erspüren wos schwer wird und dies wiederum gehört mit leicht verständlichen Bildern erklärt, Metaphern etc, so wird sich auch diese Greenpeace arbeit mehr publikum erfreuen können und wenn das nicht hilft liegts am stupiden, faulbürgerthum;)
also net so trocken und gehemmt sondern locker, frei argumentieren, denn auch wenn der umweltschutz ernst ist, so todernst is es eher kontraproduktiv!!
deswegen intressiert sich so gut wie kein normalsterblicher für politik weil sie keiner versteht, zu viel faktenblah und zu wenig echte info. zudem wirkt sie einschläfernd.
03.6.2010 um 18:14 Uhr ·