Greenpeace-PolitCast vom 03. Juni 2010

03. Juni 2010 · von Tobias Münchmeyer

In der dritten Ausgabe vom PolitCast geht es um

  • die Diskussion zu AKW-Laufzeitverlängerungen in Deutschland
  • die anstehenden Entscheidungen in Brüssel zu den Klimaschutzzielen
  • den Erfolg der Greenpeace-Kampagne gegen Nestlé
  • die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko
  • die Greenpeace-Umweltuntersuchung russischer Flüsse

PolitCast Folge 3
 

PolitCast – das sind aktuelle politische Themen in der Greenpeace-Analyse. Alle zwei Wochen wirft Tobias Münchmeyer, stellvertretender Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin, einen kritischen Blick auf die Politik in Deutschland und Brüssel. Im Gespräch mit Moderator Tim Pritlove geht es um große umweltpolitische Themen wie Klimaschutz und Energiepolitik, wie auch um die Bewertung unserer Politiker in diesen Fragen – aber immer aus dem besonderen Blickwinkel einer internationalen Umweltschutzorganisation.

PolitCast Folge 1

PolitCast Folge 2

Kommentare

  • Ganjageorge Andy Günther

    Fakten, Fakten, Fakten. Toll aba ich schlaf gleich ein. wenn Greenpeace weiter kommen will bedarf es mehr alsn trockener redner der alle einschläfert und sein Lieblingswort is ..äh!

    03.6.2010 um 15:52 Uhr · Antworten

  • Daniel

    @Ganjageorge Andy Günther: Ich höre mir lieber Fakten an als reißerische Polemik. Aber es gibt sicher auch für dich Medien die besser auf dich zugeschnitten sind.

    03.6.2010 um 19:14 Uhr · Antworten

  • Ganjageorge Andy Günther

    wie kommst du darauf das ich irgenwelche Reisser will?
    lies mal genau was ich geschrieben hab. Fakten sind gut, nur einschläfernd dargebracht wecken die keinen. Sie sorgen so nur dafür, das die Träumer noch tiefer ins Traumland abdrifften. Wenn du schlafen willst oder dir das Sandmanngebrabell nix macht, oke, aba als Mittel um Leute zu erreichen ist Verbales Valium nun eben nix. Besonders in einer Zeit, wo die Medien animieren was das zeug hält. Die zeitgemässe, gewitzte darbringung von wichtigen Fakten, sorgt dafür, das mehr Leute zuhören und überzeugt werden. Redegewandtheit ist eben eine Kunstform die ihre Fans hat und dazu zählt so gut wie jeder.

    04.6.2010 um 20:38 Uhr · Antworten

    • Daniel

      Es gibt noch Menschen die in der Lage sind zuzuhören. Dazu gehörst du vermutlich nicht, aber für Menschen wie dich gibt es ja Mario Barth. Kopf ausschalten und sich berieseln lassen. Ich lasse das Ding zwischen meinen Ohren lieber eingeschaltet und höre mir Podcasts wie diesen hier an. Die Pseudowitze der Massenmedien und die ständige Animation gehen nicht nur mir ziemlich auf die Nerven.
      Ich kann aber verstehen dass man hierbei einschläft, wenn man ein anderes Niveau der Unterhaltung gewohnt ist.

      16.6.2010 um 12:19 Uhr · Antworten

      • Ganjageorge Andy Günther

        Lol, Daniel du hast echt nicht kapiert um was es mir geht. Fernsehhumor gefällt mir auch nicht, also mich nicht nur als Dummkopf beleidigen, sondern selbst mal danach suchen, ob du nicht was nicht verstehst. Es gibt eben immer etwas das einer nicht greifen/begreifen kann. Vielleicht kann oder kenne ich ebenso etwas.
        Deine Unterstellungen sind sowas von daneben, das klingt eher nach einem gekränkten Kind, als nach einem, der gern mal ne andere Meinung durchdenkt, versucht nach zu vollziehen und/oder einfach mal akzeptiert.
        Es gibt Niveauvollen Humor und auch wenn du das nicht glauben magst, ich bin ein Meister darin.
        Ebenso benutze ich, auch bei nicht einstudierten Reden, das,, Äh ,, so gut wie nie.
        Wenn dein Kopf also wirklich eingeschaltet wäre, hättest du anders auf mein Kommentar geantwortet und nicht so ziellos und unverständig.
        Also, hebe vielleicht erst mal besser du dein Niveau, als andere dem unteren Niveau zuzuweisen.
        Humus hats richtig gemacht, nur das auch er glaubt, das ein Radio Podcast weniger Fakten rüberbringt, oder Mainstreemig sein muss, wenn es witziger gestaltet wird.
        Wie ich sagte: Redegewandtheit ist eine Kunstform und je besser diese einer beherrscht, desto mehr kann er z.B. in einem Interview an Specials wie, Humor, Metaphern, in seine Thematik mit einbinden. Es werden nur mehr Buchstaben, nicht weniger Fakten und auch das Niveau kann ein sehr hohes dabei annehmen.
        P.S. Mario Bart ist ein Antikomiker!

        21.6.2010 um 00:56 Uhr

  • Humus

    Ich finds genau richtig, dass tim diesen podcast macht. und das, was ich bis jetzt gehört hab, gefällt mir. kein plan, wie man den atomausstieg und den oil-spill auf mainstreamkompatible art und weise, mit witzen usw. besprechen kann..aber ich find auch, dass das nich unbedingt sein muss (ok..jon stewart kann das, aber das soll hier ja auch kein satire-podcast sein…). also @Ganjageorge: wenn du bock auf unterhaltsame, lustige podcasts hast, die trotzdem ein ganz kleines bißchen wissen vermitteln, hör dir die nsfw-podcasts an (einfach nsfw tim pritlove googlen). wenn du wirklich informiert werden willst, bock drauf hast, was zu lernen, während du ubahn fährst oder in ner langweiligen vorlesung sitzt ( ;) ), solltest du dir die andren podcasts von tim anhören. diesen hier mit eingeschlossen….auch wenn CRE definitiv der bessere podcasts ist…trotz der vielen “ähs”, mit denen man auch dort klakommen muss…mit denen man wahrscheinlich in jedem podcasts klakommenb muss, in dem leute nich einfach nur irgendwas einstudiertes von nem blatt papier ablesen.

    18.6.2010 um 03:15 Uhr · Antworten

    • Ganjageorge Andy Günther

      Ich finde das auch gut, das es diesen Podcast gibt, nur die Art ist eben nicht die meine. Zudem ist es eben ein Fakt, dass der Durchschnittsbürger sich nicht mit so etwas trockenem befasst , sondern von den Mainstreem Medien verdorben ist. Für den Normaluser muss es immer etwas spektakulärer sein. Für mich, darf es einfach humoriger sein, da es eben möglich ist und zudem mehr an Zuhörern erreichen würde.
      Mein Gedanke daher ist, diesen Podcast aufzupeppen, weil genau diese Mainstreemträumer die sind , die wir zum erfolgreichen Arbeiten gegen die Weltzerstörer noch brauchen. Die paar Hanseln, die es bis jetzt machen, tun gutes aber es reicht nicht um einen Wandel herbei zu führen, der diesen Globus vom Enddesaster rettet.
      Die Masse der Träumer, die etwas tun könnte, weil sie keine ausgebeuteten 3te Welt Bürger sind, dürfte sich um die 90% betragen. <– Die westliche Welt betreffend.
      Die Armen haben zumeist nicht die Zeit oder Möglichkeit viel zu tun, die haben andere, existenziellere Probleme als unsere verwöhnten Westbürger.
      Die westlichen Hochindustriebürger verursachen jedoch den meissten Müll und die armen Länder machen das nach, sobald sie die Gelegenheit dazu haben. Ändern sich also die Megaverschwender, ändern sich auch die Nachmacher. Die Armen werden es uns kaum vormachen, wie es geht. Die Umwelt begreifen, hat eben was mit Bildung zu tun und ob einer seinen Intellekt auf das Thema der Existenz und seine Ursachen und Auswirkungen lenkt. Zudem benötigt dies Zeit und Muse und die hat eben einer, der 18 Stunden am Tag schuftet um sich einen Leib Brot zu kaufen, nicht.

      21.6.2010 um 01:21 Uhr · Antworten

      • Ganjageorge Andy Günther

        Anhang: Die Zeit, in der Menschen vorm Radio saßen und Leuten beim reden zuhörten, sind seitdem vorbei, seit es der Fernseher zum Statussymbol und nicht weg zu denkenden Luxusgut gebracht hat. Zu ignorieren, was ein heutiger Medienuser gewohnt ist und verlangt, hilft nicht weiter. Sich über Niveau zu streiten hilft ebenso wenig.
        Zudem, das Tobias so extrem oft auf,, ÄH,, zurückgreift, ist eher eine Angewohnheit als ein Zeichen davon, das er spontan reden muss. Der weiss schon von was er redet.
        Je nach Situation wird er es mehr oder mal weniger tun. Wenn es wirklich an dem spontanen Reden liegen würde, täte es jeder machen, was aber nicht passiert.
        Noch was, wenn ich meine witzig, dann meine ich nicht, das alles ins lächerliche gezogen wird oder jeder zweite Satz ein Witz ist. Um das in Farben auszudrücken: Es wird einfach bunter und wer mag es nicht bunt!
        Jetzt dürfte meine Sichtweise ausreichend erklärt sein, auch für Daniel hoffe ich;) Nix für ungut einfach locker bleiben!

        21.6.2010 um 01:40 Uhr

  • kreetrapper

    Mir haben die PolitCasts eigentlich gut gefallen, da sie einen relativ niedrigschwelligen Weg bieten, über die aktuellen Aktivitäten von Greenpeace auf dem Laufenden zu bleiben. Aber das Projekt scheint ja schon wieder eingeschlafen zu sein, was ich sehr schade finde. Oder wird es demnächst doch noch eine vierte Ausgabe geben und dies ist nur eine unangekündigte Sommerpause?

    03.7.2010 um 20:06 Uhr · Antworten

  • Tharben

    Mir hat es auch gut gefallen. Wann geht es denn weiter?

    29.7.2010 um 12:40 Uhr · Antworten

  • green

    Wann geht es weiter? Geht es weiter?

    13.9.2010 um 03:41 Uhr · Antworten

    • arkay3

      Gute Frage. Warte ich auch drauf!

      04.11.2010 um 22:25 Uhr · Antworten

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