Wal-/Delfinfang auf den Färöer-Inseln

10. Juni 2010 · von Andrej Mischerikow

Die E-Mail-Flut zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko reisst nicht ab, wir hatten dazu schon gebloggt. Und wir bekommen gerade sehr sehr viele E-Mails zum Walfang auf den Färöer-Inseln. Das Thema zieht als Kettenmail Kreise und viele dieser Kettenmails werden an uns weitergeleitet: Einige Menschen wollen erstmal von uns Informationen haben, bevor sie das weitersenden, andere kopieren gleich ihr ganzes Adressbuch  und gehen so ziemlich sorglos mit ihren E-Mail-Kontakten um. Zu Spam, Kettenmails und sogenannten Hoaxes können wir nur immer wieder auf diese sehr informativen Seiten der TU Berlin verweisen.

Jetzt aber mal zur Sache, da diese Kettenmail kein Hoax ist:
Seit dem 17. Jahrhundert werden auf den zu Dänemark gehörenden Färöer-Inseln, einer heute völlig sinnlosen Tradition folgend, pro Jahr durchschnittlich rund 1000 Grindwale, aber auch andere Delfinarten (z.B. Weißschnauzen-Delfine) nach einer langen Verfolgung in eine flache Bucht getrieben. Mit schweren Metallhaken wird wiederholt auf die einzelnen Tiere eingeschlagen und mit Messern werden sie bis zur Wirbelsäule aufgeschlitzt. Dabei wird kein Unterschied gemacht, ob es sich um trächtige Weibchen oder Walkälber handelt. Viele Tiere werden dabei „nur“ schwer verletzt und erleiden einen langsamen qualvollen Tod. Die Fotos, die an den Kettenmails hängen, sind wirklich grausam.

Leider gibt es kaum eine Handhabe  gegen die Jagd: Obwohl die Färöer unter dänischer Verwaltung stehen und Dänemark  zur EU gehört, gibt es im EU-Vertrag für die Färingische Autonomieverwaltung und die Grönlands eine Ausnahme. Das heisst: Die Färöer verstossen nicht gegen EU-Gesetze.

Ausserdem ist es wichtig zu wissen, dass die Internationale Walfang Kommission IWC sich nur mit den 13 Grosswalarten beschäftigt, die Pilotwalarten gehören nicht dazu. Die IWC muss ihr Mandat auch auf die Kleinwale ausweiten und etwas gegen die Abschlachterei tun.

Was können wir tun?
Die Greenpeace-Schiffe sind rund um die Welt an den Brennpunkten der Umweltzerstörung aktiv. Doch wir können leider nicht überall sein. Im Moment ist die “Esperanza” auf einer Forschungsreise in der Arktis, die “Arctic Sunrise” und die “Rainbow Warrior” sind im Mittelmeer bei den Schutzaktionen für den Blauflossen-Thunfisch. Dabei wurden unsere Aktivistinnen und Aktivisten brutal angegriffen.

Was können Sie (und alle, die diese Kettenmail  bekommen haben oder noch bekommen werden) tun?

Wenn Sie gegen diese grausame alljährliche Waljagd protestieren wollen, schreiben Sie an die dänische Botschaft, die Färöer sind (wie Grönland) eine „gleichberechtigte Nation“ innerhalb des Königreichs Dänemark
Solche Briefe bleiben nicht ungelesen und sie beeinflussen die Stimmung im färöischen Parlament. Bitte formulieren Sie möglichst sachlich und höflich, damit Ihr Schreiben auch gelesen wird:

Königlich Dänische Botschaft
Rauchstr. 1
10787 Berlin
E-Mail: beramb@um.dk

Auf unserer Aktionsplattform GreenAction gibt es eine Kampagne dazu und Sie können an der E-Mail-Aktion des WDCS teilnehmen.

Kommentare

  • Cordula Gartmann

    Gerade hat mir ein Fördermitglied gemeldet, dass er allein schon 500 Unterschriften gesammelt und an die Dänische Botschaft geschickt hat.Nicht schlecht! Da wird einiges auf die Dänen zu kommen….

    10.6.2010 um 17:31 Uhr · Antworten

    • Stephanie Rusy

      Nachdem ich diese schrecklichen Bilder erhalten habe , habe ich diese direkt an die Dänische Botschaft weitergeleitet. Eine Rückmeldung kam prompt!

      Sehr geehrte Frau Rusy
      Zuständig für die Färöer-Inseln ist nicht die Regierung Dänemarks, sondern die Regierung der autonomen Färöer-Inseln im Nordatlantik.

      Mit freundlichen Grüßen
      _____________________________________________
      HENRIK HANSEN
      Konsul
      Kgl. Dänisches Generalkonsulat Flensburg – http://www.gkflensborg.um.dk
      Durchwahl 0461 14400-12 – E-Mail: hhanse@um.dk

      Meine darauf folgende Frage, wie das Dänische Königshaus mit dem Thema umgeht, blieb leider bis heute unbeantwortet.

      22.7.2010 um 20:01 Uhr · Antworten

      • Marina

        Da will niemand für etwas zuständig sein!
        Hätte die Botschaft es nicht an die richtige Adresse weiterleiten können, wenn möglich und wenn sie gewollt hätte?
        Ich höre den Amtsschimmel wiehern – typisch Bürokratismus!
        Typisch für solche manche Leute, die wohl auf einem hohen Ross sitzen?
        Da fällt doch wirklich kein Zacken aus der Krone, wenn die besagte Botschaft die
        Nachricht an die zuständige Stelle weitergeleitet hätte – soweit zur Bürgernähe und
        -freundlichkeit, ODER?! – - -

        23.7.2011 um 11:57 Uhr

    • eva

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      bitte richten Sie keine Wale mehr hin wie in den vergangenen 250 Jahren. Sie haben sich damit nicht in die Herzen der Menschen katapultiert.
      Sie werden gemieden. Niemand wird mehr zu Ihnen in Urlaub fahren und Ihnen Devisen geben.
      Wir werden sämtliche Adressen anschreiben aus dem In und Ausland, damit Sie endlich aufhören Tiere zu töten.

      Dazu werde ich eine Armada an Menschen aqurieren , die Ihnen den Spass an der Sache verderben werden.

      Die Menschen werde ich aufrufen über meine Netzwerke.
      Politik, Presse, Parlament.

      Sie können mir glauben, dass wir alles tun werden , damit Dänemark gemieden wird wie die Pest, wenn Sie nicht aufhören mit dem Quälen von Tieren!
      MFG
      aus NRW

      Eva

      Künstlerin und Aktivistin

      08.12.2010 um 19:08 Uhr · Antworten

      • B.Schwager-Rezaie

        Hallo,ich schließ mich an Grüße B.Schwager

        01.6.2011 um 11:22 Uhr

  • Anne Zweigelt

    Alles, was die Faröer tun müssen, ist das Blut verschwinden zu lassen und die Meeressäuger in “Meerschweine”, “Meerkühe” oder “Meerhühner” umzubennen. Schon haben wir vermeintlich aufgeklärten Westeuropäer kein Problem mehr.

    11.6.2010 um 00:42 Uhr · Antworten

    • Rita Uttich

      Ich möchte auch hier – bei allem Entsetzen – nicht verallgemeinern.
      Ich selbst esse kein Fleisch und keine Wurst mehr, aber hin und wieder Fisch. Dabei achte ich auf die Liste von Greenpeace.
      Jeder sollte, bevor er nach der Rettung der Welt trachtet, in sich gehen und überlegen, ob er nicht auch mal ein Sonderangebot nutzt. Auch im Hinblick auf Kleidung und Reisen!
      Es ist nicht der Fleischverzehr, der unsere Ökologie ins Wanken bringt. Ich möchte nicht mit erhobenem Zeigefinger Fleischessern drohen.
      Es ist die Gier, die Maßlosigkeit und die Abgabe der Verantwortung.
      Steuern kann man nur durch Aufklärung und die Änderung des eigenen Konsumverhaltens.
      Wenn die Konzerne mal auf ihren ‘Fleischproduktionen’ sitzen bleiben, wird sich vielleicht etwas ändern.
      Einfach nicht kaufen!

      11.6.2010 um 11:58 Uhr · Antworten

      • Thomas Buiter

        Moin Rita,

        es ist durchaus der Fleischverzehr (ebenso Milch- und Eierproduktion) der unseren Planeten und sein Ökosystem ins wanken bringt, auch wenn viele es einfach nicht wahr haben wollen. Desweiteren ist auch Konsum jeglichen Fisches als problematisch anzusehen , ob nun auf einer “Gutes Gewissen” Liste oder nicht.

        Das Problem liegt daran, dass viele nicht willig sind sich zu ändern bevor es andere tun. Beim Punkt Gier und Maßlosigkeit geht ich Dir vollkommen recht. Mir fällt dazu ein Gedicht aus dem Havamal ein.

        Selbst Herden wissen, wann zur Heimkehr Zeit ist
        Und gehn vom Grase willig;
        Der Unkluge kennt allein nicht
        Seines Magens Maß.

        Liebe Grüsse

        Thomas

        12.6.2010 um 05:47 Uhr

      • Rita Uttich

        Hallo Thomas, natürlich wäre das das Ideal!
        Aber so vermessen bin ich nicht.

        Uns ist der Respekt vor dem Leben abhanden gekommen.
        Kein Tier und kein ‘Naturvolk’ hat jemals eine andere Art – ob Tier oder Pflanze – absichtlich oder fahrlässig ausgerottet.
        Das schafft erst die moderne Welt mit ihrer Maßlosigkeit und mangelnden Empathiefähigkeit.
        Ich kann auch meinen Katzen nicht angewöhnen, morgens ein Brot zu essen.
        Aber ich verstehe Deinen Einwand und stimme vom Grundsatz her zu.

        LG Rita

        12.6.2010 um 10:10 Uhr

      • Thomas Buiter

        Hi Rita,

        es gibt aber veganes Katzenfutter :) welches alles enthält was das Tier braucht.

        Ich stimme Dir absolut zu, dass den Menschen der Respekt vor jeglichem Leben abhandengekommen ist und bin der festen Überzeugung, dass wären die Menschen in den Industrienationen gezwungen ihre Nahrung selbst zu töten und zu schlachten wir viel weniger Tierleid hätten. Die anonymen fertigen Filets oder panierte Ware lassen ja kaum einen Rückschluss auf die Herkunft. Und TV-Sendungen von Schlachthöfen oder ähnlichen sind sehr unpopulär.

        Zum Thema noch etwas: Es ist wirklich unannehmbar, dass ein Land welches indirekt zur EU gehört nach wie vor diesem grausamen Ritual nachgeht, welches aus Zeiten stammt wo die Leute sich gegenseitig mit Keulen und Schwertern verdroschen haben.

        LG
        Thomas

        13.6.2010 um 05:44 Uhr

      • Marianne

        Korrekt! Der Konsument bestimmt den Markt. Ich bin absolut gegen jegliches Abschlachten und gegen grausame Tiertransporte und Massenhaltung. Solange damit Geld gemacht wird, hört es NIEMALS auf. Der Mensch ist grausamer als das Tier. Bitte denkt daran, wenn ihr beim nächsten Mal im Supermarkt den “Billigthunfisch” oder das “Sonderangebot für Hühnchenbrust” kauft. Jedesmal schneidet ihr einem Tier ein Stück Fleisch raus und unterstützt solche Sauereien! Da wird eine “Walrettungshilfsaktion” für einen “verirrten” Wal in jedem Nachrichtensender ausgestrahlt, dass aber gleichzeitig in Norwegen, Canada, Japan, China und weiss ich wo bedenkenlos und massenweise abgeschlachtet wird, das zeigt niemand. Boykott ist die einzige Waffe!

        20.4.2012 um 09:57 Uhr

    • Maik Schaffer

      Sehr guter Punkt! Wer sich über die Färöer aufregt, sollte erst mal kurz vor der eigenen Tür nachschauen!

      04.10.2010 um 11:12 Uhr · Antworten

  • Rita Uttich

    Mit Entsetzen allein kann man nix ändern, darum bin ich froh, diese Plattform für eine gezielte Aktion nutzen zu können.
    Manche Leute fallen bei solchen Bildern in eine Opferstarre und andere in operative Hektik.
    Beides hilft nicht. Gezielte Aktion ist dagegen gut!

    11.6.2010 um 12:28 Uhr · Antworten

  • nadine

    diese armen armen tiere wie kann man einem unschuldigen tier so etwas antun

    diese menschen sind doch nicht normal oder?

    frechheit unschuldige tiere einfach so zu töten

    12.6.2010 um 23:35 Uhr · Antworten

    • André Brückner

      Nicht, dass ich ein Befürworter solcher Abschlacht-Aktionen bin. Beileibe nicht! Aber manche Argumentation entsetzter Menschen an dieser Stelle kann ich nicht nachvollziehen. Wie schuldig ist denn das Rind, das für den Hamburger sein Leben lassen musste? Oder das Huhn, dem auf industrielle Weise hinter verschlossenen Türen teilweise genauso grausam und qualvoll das Leben genommen wurde? Wie lange brauchen wir noch, um Legebatterien abzuschaffen? Die Bilder der Hühner aus solchen Stallungen erzeugen ähnliche Gefühle. Aber verzichten wir auf Eier? Zahlen wir freiwillig das doppelte für ein Ei aus zertifizierter Bodenhaltung?
      Ja, man sollte sich aufregen über die Färöer-Inseln. Und man sollte da anfangen zu handeln, wo man es sofort beim täglichen Einkauf im Griff hat. Jeder von uns kann helfen – wenn er wirklich will. Sich hier zu entsetzen ist soooo leicht.

      23.3.2011 um 10:23 Uhr · Antworten

  • Heinrich Furtner

    Meine Meinung zum Delphin-Gemetzel auf den Färöern:
    Die Info von Greenpeace auf dieser web-Site finde ich äußerst dürftig.
    Wenn ich bezügl. der 1000-fachen Delfinabschlachtung auf den Färöer-Inseln Informationen erhalten will werde ich zuerst über Formalitäten wie “Horax etc.” informiert. Und dann kommt ein wenig echte Info als wenn das eine Lapalie wäre was da passiert. Eine solche Reaktion hätte ich von einem stattlichen verknöcherten Juristen erwartet, aber nicht von Grerenpeace.
    Dass die “Esperanza” auf einer Forschungsreise in der Arktis ist hat sicher seine Gründe und ist sicher schon seit längerem geplant. Aber wäre es nicht naheliegender, ein solches sinnloses Gemetztel (fast vor der Hamburger Haustüre) zu verhindern oder zumindest zu behindern, anstatt ein paar km weiter zu “forschen” ?
    Was ich zumindest vermisse ist ein Vorschlag für eine Aktionsmail an die Dänische Botschaft. Die Resonanz wäre viel größer ! Und so muß sich ein jeder selber was aus den Fingern saugen. Die meisten scheuen diese Mühe.
    Es wird nicht einmal in Aussicht gestellt, das Greenpeace das Gemetzel an den Pranger stellen will. Warum nicht ? Warum hält sich Greenpeace da so bedeckt ? Es ist den Greenpeace-Infos nicht mal zu entnehmen, wann das Gemetzel stattfindet (interressiert wohl nicht besonders).
    Auf jeden Fall vergibt Greenpeace mit solch einer schwachen Reaktion (“schicke ein Mail an die Dänische Botschaft”) die Chance, sich als Umweltschutz-Organisation weiter zu profilieren. Gibts irgendwelche Infos seitens Greenpeace an die Öffentlichkeit (Berichte an Zeitungen, etc ?- dürfte auch die BILD sein, wenns der Sache dienlich ist). Dazu bräuchte es wirklich nicht viel (Personal-)Aufwand.
    Ist Greenpeace eigentlich klar, dass die Resonanz für Greenpeace verheerend wäre, wenn bestimmte Medien von der (fast absichtlich zu nennenden) Untätigkeit von Greenpeace erfahren würden?
    Ich bin erst seit etwas mehr als einem Jahr Mitglied und bin es geworden, weil mir an den Zielen von Greenpeace sehr viel liegt. Aber diese Reaktion läßt mich daran zweifeln, ob ich da im richtigen Verein bin.

    Trotzdem viele Grüße
    Heinrich Furtner

    13.6.2010 um 20:53 Uhr · Antworten

    • Helge Hofmann

      Sehr geehrter Herr Furtner,

      beklagen Sie sich doch nicht über die Arbeit von Greenpeace. Sie sind selber Mitglied, warum aktivieren sie sich nicht selber und verfassen eine entsprechende Mail, die sich andere von der Blog-Seite runterziehen können, denn Ideen haben Sie ja genug.
      Greenpeace ist sicher kein “Gute-Gewissen-Dienstleister”, bei dem man seinen Beitrag zahlt und bei dem man sich dann beschwert, wenn die Dienstleistung nicht wunschgerecht ausgeführt wird.
      Werden Sie aktiv, werden Sie Aktivist und tun Sie Ihr Möglichstes statt sich zu beschweren, “stetes Wasser höhlt den Stein”.

      Die dänische Botschaft mit Protestmails zu konfrontieren finde ich gut.

      Als dann
      Gruß Helge

      14.6.2010 um 09:51 Uhr · Antworten

      • Thomas Buiter

        Es ist allerdings deutlich effektiver sich per Fax oder Brief an die Botschaft zu wenden. Die werden deutlich eher gelesen und beantwortet als Emails mit Standard-Inhalt.

        14.6.2010 um 16:21 Uhr

  • Waltraud Thielen

    Ich frage mich, wie es sein kann, dass so ein fürchterliches Gemetzel, so ein grausames Massaker nicht in den Medien gebracht, die Akteure eine Anzeige wegen Tierquälerei und alle passiven Akteure (Zuschauer, Weggucker…) an den Pranger gestellt werden. Auf den Bildern sind eine Menge Leute zu sehen, die zuschauen. Wie kann so was sein? Haben die keine Gefühle für die Not und Sinnlosigkeit dieses Treibens?
    Was wird auf politischer Seite unternommen?
    Ich erwarte von Greenpeace, als langjähriges Fördermitglied, dass etwas unternommen wird, sowohl vor Ort als auch in den Medien, Zeitungen, Fernsehen, welche ist egal, Hauptsache, es erfolgt etwas und dass eine Plattform geschaffen wird, der sich Menschen mit einer Unterschriftenliste anschließen können.
    Ich selbst bin leidenschaftliche Taucherin und habe durch den Kontakt mit der wunderbaren Unterwasserwelt jegliche Lust auf Fisch verloren; Fleisch ist schon länger tabu. Es ist mein Protest, den ich leiste. Und das könnten auch andere.
    Gruß Waltraud

    13.6.2010 um 23:35 Uhr · Antworten

  • Heinrich Furtner

    ich muß mich da nochmal äußern:
    1. Vom Greenpeace-Vorstand erwarte ich -und da bin ich anscheinend nicht allein- eine offizielle Reaktion Richtung Dänemark ! Das wirkt zig-mal stärker, als wenn 500 einzelne Mitglieder protestieren – Eure Mühe in Ehren. Und als einfaches Mitglied kann ich sowieso nicht für “Greenpeace”-sprechen. Da würde Greenpeace sehr schnell bei mir vorstellig werden – zu recht.
    2. Warum Greenpeace das bisher nicht angeprangert hat ist mir ein Rätsel. Das geht ja schon seit zig Jahren so. Wie lange ist Greenpeace diese Schlächterei schon bekannt ?
    Zu den Tips von Helge Hofman:
    - Brief/Mail verfassen: aus den 500 Protestbriefen (von denen ich keinen kenne) könnte der Koordinator dieser Aktion einen Musterbrief/-Mail erstellen, den/das man ggf. individuell ändern kann. Besser den gleichen Text vielfach verschicken als keinen verschicken.
    - “stetes Wasser höhlt den Stein”: da wirds wohl noch vieler Tropfen über viele Jahre bedürfen …..
    3. Was mir gar nicht gefällt, ist, daß ich auf meine konkreten Fragen bisher keine Antworten erhalten habe.
    Gruß
    Heinrich

    14.6.2010 um 18:44 Uhr · Antworten

    • Cordula Gartmann

      Guten Tag Herr Furtner,
      ich habe Ihnen zweimal per E-Mail geantwortet. Wenn Sie also behaupten, Sie hätten keine Antwort auf Ihre Frage bekommen, ist das falsch. Dass Sie mit unserer Antwort nicht zufrieden waren, steht auf einem anderen Blatt.

      16.6.2010 um 14:35 Uhr · Antworten

      • Dorothea Apel

        Hallo Cordula Gartmann,
        ich würde die Antworten, die SIe Herrn Furtner gesendet haben unbedingt gerne lesen können, weil Herr Furtner nämlich so ziemlich wortwörtrlich das geschrieben hat, was auch ich denke und von Greenpeace erwarte. (Ich finde das keine Hetzt gegen Greenpeace sondern eine Meinung)
        Erstens hat auch mich erschüttert in welch lapidarer, ja fast schon zynischen Weise die Stellungsnahme von Greenpeace zu dieser grausamen Abschlachterei geschrieben ist.
        Und dann hat er zweitens sehr Recht damit, dass Greenpeace die Chance nicht nutzt sich mit diesem Thema öffentlich zu profilieren, weil es hier um eine Sache geht, die offensichtlich Vielen wirlich am Herzen liegt. Ich habe mehrere Jahr in der Greenpeace-Gruppe (auch als Pressesprecherin) Frankfurt mitgearbeitet und weiß, wie viel schwieriger es geworden ist in der heutigen Zeit mit den Umweltthemen in der Öffentlichkeit Resonanz zu finden und in die Medien zu gelangen. Hier hätte sich eine Chance geboten.
        Drittens ist die Stimme von Greenpeace etwas anderes als die einzelner Personen und viertens ist Greenpeace ja nun gerade eine Organisation, die sich den Protest zur professionellen Aufgabe gemacht hat und ihren Förderern und Gleichgesinnten eine Aktionsplattform bieten will. Insofern ist das kein Argument von Helge jeder könne ja selber agieren. Warum soll jeder das Rad neu erfinden, statt sich einer gut und effektiv organisierten Aktion von Greenpeace anschließen zu können. Ich werde zwar nun auch selber einen Briefe an die dänische Botschaft verfassen und dafür Unterschriften sammeln.
        Aber dennoch möchte ich sehr gerne wissen weshalb sich Greenpeace diesem Thema so wenig annimmt. Ich räume ein, dass es aus gesamtökologischer Perpektive vieleicht sehr viel drängendere Themen gibt als dieses. Aber dafür geht es bei dieser Abschlachterei um sehr viel Leid und vor allem um unnötiges. Es müsste ja verhältnismäßig einfach sein diese anachronistische Tradition abzuschaffen im Gegensatz zu beispielsweise einer weltweiten Umstellung auf regenative Energie oder selbst dem Stop des Thunfischfangs an dem eine ganze Wirtschaftskette dranhängt. Über eine Antwort von Greenpeace würde ich mich freuen. Grüße von Dorothea

        17.6.2010 um 11:53 Uhr

      • Andrej Mischerikow

        Hallo Frau Apel,
        das, was wir Herrn Furtner geantwortet haben, finden Sie im blogpost oben. Wir freuen uns, dass Sie Ihre Meinung schreiben, dafür ist dieses blog schliesslich da. Aber das der Inhalt “zynisch” sein soll kann ich wirklich nicht sehen.
        Die Gründe, warum wir zu dieser speziellen Sache nicht aktiv sind, finden Sie auch oben. Um es vielleicht noch deutlicher zu schreiben: Wir können nicht überall sein. Unsere Kapazitäten sind begrenzt und wir müssen Schwerpunkte setzen. Sie können sicher sein, dass uns die Entscheidungen sehr oft schwer fallen. Es gibt soviel zu tun, dass jede Entscheidung, zu einem Thema zu arbeiten, auf Kosten des Engagements zu einem anderem Thema geht. An diesem Problem kommt niemand, auch Greenpeace nicht, vorbei.
        Gerade deswegen (auch darauf habe ich hingewiesen) ermuntern wir dazu, SELBER aktiv zu werden, z.B. über unsere Plattform GreenAction. Und Sie können sicher sein, dass gerade die Briefe, E-Mails und Faxe vieler einzelner Menschen bei Politikern sehr genau registriert werden.
        Leider ist es überhaupt nicht einfach, Traditionen (und seien sie noch so anachronistisch) abzuschaffen, das erfordert sehr viel Überzeugungskraft.
        Viele Grüsse

        17.6.2010 um 13:35 Uhr

  • Christiane Sturm

    Ich habe die e-mail des wdcs unterschrieben, möchte mich aber auch in anderer Weise gegen dieses Gemetzel wenden. In der mail von wdcs geht es um Kontamination von Menschen mit Schadstoffen durch Verzehr von Walfleisch. In einer Kettenmail steht,die ich bekam steht, dass das Töten aus einer alten Tradition heraus passiert, auf den Seiten der TU wird dieses bestätigt wie ja auch in dem Beitrag von Andrej Mischerikow. Ich habe selbst etwas dazu an die dänische Botschaft geschrieben, bin mir jetzt aber unsicher, ob ich es abschicken soll, da bei wdcs die Tradition als Motiv fürs Töten gar nicht vorkommt.Meint man, es ist effektiver, diesen Gesichtspunkt außen vor zu lassen? Ich habe, obwohl ich total entsetzt bin, einen sachlichen, gänzlich unagressiven Brief entworfen, den ich auch an Freunde weiterleiten würde mit der Bitte sich zu beteiligen, wenn ich wüsste, was nun der Grund für dieses Blutbad ist, denn ein Brief müsste ja daaruf eingehen.
    Grüße
    Christiane

    15.6.2010 um 00:54 Uhr · Antworten

  • S.C.

    Hört auf, zu Diskutieren und schreibt an die Dänische Botschaft! Bittet um Stellungnahme!!! Hier meine Mail, die ich eben dort hingeschickt habe (kopiert diese gerne für eure Mail):

    Sehr geehrte Damen und Herren der Dänischen Botschaft!

    Folgende E-Mail erreichte mich nun zum wiederholten Male und es ist mir unbegreiflich, wie in der heutigen zivilisierten Zeit eine solch barbarische und völlig sinnlose Bauerntradition weiter ungestraft betrieben werden kann.

    Ich bitte dringend um Stellungnahme zu diesem Thema und zu den Plänen, wie das Land Dänemark mit dieser “Tradition” umzugehen gedenkt. Sollten Sie sich nicht im Stande sehen, mir eine brauchbare Antwort zu liefern, die im Sinne des Tierschutz ist, so möchte ich Sie darauf hinweisen, dass der virale Effekt sozialer Communities im Internet, die meinungsprägende Macht der Printmedien sowie TV und Funk für Touristik und Image des Landes Dänemark weltweit verheerenden Einfluss nehmen werden.

    Unterschätzen Sie nicht die Reichweite und Stärke viraler Verbreitung im Internet. Die unten stehende Kettenmail findet millionenfache Verbreitung und stellt Dänemark weltweit als barbarisches und unzivilisiertes Urvolk dar, das bis heute nicht aus der Eiszeit herausgekommen ist.

    Der Imageverlust und der Tourismus-Rückgang werden für Dänemark langfristig enorme Kosten verursachen, die ein einfaches Verbot dieser Tradition umgehen könnte.

    Ich bitte um Stellungnahme.

    Mit den besten Grüßen,

    16.6.2010 um 15:40 Uhr · Antworten

    • Martin Schröder

      S.C., die Mail geht schon seit 3 Jahren um, ich glaube nicht, dass deswegen Dänemarks Einkünfte in der Tourismusbranche zurückgegangen sind.
      Ich stelle mich mal ein bisschen neben Heinrich Furtner (auch wenn seine “Hetze” gegen Greenpeace auf mich ein bisschen fehl am Platze wirkt): Greenpeace sollte eine Reaktion auf dieses schändliche Treiben auf seine Agenda setzen, vielleicht als Nachfolgeaktion zur Nestlé-Antiwerbung (und in ähnlicher Manier).

      16.6.2010 um 15:54 Uhr · Antworten

      • S.C.

        Schon seit 3 Jahren?
        Unglaublich, dass da bis heute nichts passiert ist. Dann gehn wir das mal mit den neuen Möglichkeiten der Social Communities an. Gibt es für virale Aktionen eigentlich ein Budget, mit dem Greenpeace solche Aktionen (natürlich professionell aufgearbeitet und mit Zielkontrolle) unterstützen kann?
        Beste Grüße,
        Seb.

        16.6.2010 um 16:41 Uhr

  • Annemarie Eißrich-Dannhäuser

    Königlich Dänische Botschaft
    Rauchstr. 1
    10787 Berlin
    E-Mail: beramb@um.dk
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Kettenmails prüfe ich im Internet auf ihren Wahrheitsgehalt und fand auf der GREENPEACE Seite Ihre Adresse um Ihnen nun diese Mail zukommen zu lassen. Leider fehlt der Hinweis in der Sammlung der Namen und Länder, was am Schluss damit geschehen soll. Daher sende ich Ihnen die inzwischen auf 583 angewachsene Zahl der Unterschriften gegen das sinnlose Töten der Tiere auf diese Art und Weise.
    Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass mit dem Abschlachten aufgehört wird! Ich bitte dringend um Stellungnahme zu diesem Thema und zu den Plänen, wie das Land Dänemark mit dieser “Tradition” umzugehen gedenkt.
    http://blog.greenpeace.de/wal-delfinfang-auf-den-faroer-inseln/

    17.6.2010 um 10:05 Uhr · Antworten

  • Priscilla Murr

    This is so shocking, an unbelievable waste of precious animal life. And while we in the US are watching, helplessly, to dolphins and birds being washed ashore, covered in oil, I am appalled that Modern Day Europeans, in one of the richest countries of the world, could give into such primitive, Scheusliche behavior. It makes me want to cry. When will it stop, when will humans see that the earth and her creatures are a limited resource, needing to be protected and husbanded, not plundered. Thank you for informing me of this happening and lets hope it can be curtailed.

    19.6.2010 um 05:44 Uhr · Antworten

  • Horst Wittenberg

    Es stimmt mich sehr traurig, diese Bilder des sinnlosen Abschlachtens dieser Tiere
    sehen zu müssen. Noch trauriger erlebt meine Seele die Hilflosigkeit, selbst mit diesem Kommentar nicht wirklich etwas zu erreichen.
    Wo ist der Respekt gegenüber den Lebewesen, mit denen wir Menschen uns diese Welt teilen?
    Es sind immer wieder Menschen, die zu solchen grausamen Taten fähig sind.
    Ich protestiere hier gegen diese wohl niederträchtigste Machenschaft der Gewalt,
    werde somit keinen Urlaub mehr in Dänemark verbringen.
    Ich gehe heute mit sehr schlechtem Gewissen zur Arbeit und schäme mich für die Spezie Mensch.
    H. Wittenberg

    21.6.2010 um 11:37 Uhr · Antworten

  • lisa

    ICH HABE GRAD EIN BERICHT BEI RTL 2 GESEHEN MIR IST ECHT FAST SCHLECHT GEWORDEN UND HABE TRÄNEN IN DEN AUGEN GEHABT ……..GANZ EHRLICH DIE MENSCHEN SIND DIE GRÖSSTEN DRECKSCHWEINE AUF ERDEN OHNE GEWISSEN UND MACHEN ALLES AUF DER ERDE KAPUTT ….BIN EIN ABSOLUTER TIERLIEBHABER DIE LEUTE DIE TIEREN LEID ZUFÜGEN ODER DIE WALE ABSCHLACHTEN DANN AUCH NOCH VOR KINDER ……. DIE MÜSSTEN SELBER AM EIGENEN LEIB SO EIN LEID UND SCHMERZEN ERFAHREN !!!!!!!!!! WENN ICH SOWAS SEHEN WÜRDE WEISS ICH NICHT WAS ICH MIT DIESEN MENSCHEN TUN WÜRDE !!!!!!

    21.6.2010 um 20:07 Uhr · Antworten

  • amitié

    Lisa,wenn alle so denken,kann Gewalt und Kriege nicht aufhören.Sich rächen und den Anderen auch Leid und Schmerz zufügen,ist wohl nicht der richtige Weg.
    Kindern wird beigebracht Fleisch zu essen,egal wo es herkommt.Hast du schonmal in eine Tierfabrik geschaut,weißt du wieviel Leid da die Tiere ertragen müssen,ganz zu schweigen davon, das es für unser Klima schädlich ist?Kennst du die Herkunft von ” Nachbars ” kleinem süssen Hunde Welpen,kennst du die Bilder,wie diese Tiere leiden,wenn sie in Betonklötzen gezüchtet werden?Kaufst du Eier aus Freilandhaltung oder Bio Eier?Tiertransporte in aller Herren Länder,schonmal davon Bilder gesehen,wie die Tiere zusammengefercht,ohne Wasser über 1000 ende Kilometer transportiert werden usw..Im Meer geht es dann weiter,Ozeane werden verschmutzt,überfischt oder leergefischt,dazu kommt Walfang usw.Mach die Augen auf,egal wo du bist und dir kommen die Tränen.Schau dich beim Einkauf doch einfach mal um,überlege wo es herkommt,dann wirst du feststellen,da geht es nämlich noch weiter,siehe z.B. Palmöl in vielen Produkten,wo Menschen und oder Tiere ihre Heimat verlieren,Arten vom Aussterben bedroht sind und unsere Umwelt zerstört wird.Du wirst kaum Etwas finden heutzutage,was nicht auch einen negativen Effekt hat,weil die Macht des Geldes eine viel zu grosse Rolle spielt.
    Helfen kann jeder,indem er einfach mal Nein sagt,ich will diese Produkte nicht,Nein sagen, ich möchte nicht werbeverseucht werden,ich will mir ein eigenes Bild machen.Manchmal Nein sagen, kann ein Ja sagen zu einem neuen Anfang sein.

    21.6.2010 um 23:28 Uhr · Antworten

  • Herbst Karl-Peter

    Hallo, liebe Leute,
    wenn Ihr sofort etwas gegen das Grindwalgemetzel unternehmen wollt und Eure Adressen nicht im Net schmoren lassen wollt, dann gebt Eure Petition direkt bei Rollo Gebhard ab:

    http://www.delphinschutz.org/aktivfuerdelfine/grindwal_massaker_faroer.html#video1

    Viele Grüße

    22.6.2010 um 11:24 Uhr · Antworten

    • Roswitha

      Danke für den Link, ich habe ich gleich verwendet.
      Worte finde ich für die Grausamkeit nicht.

      10.7.2010 um 00:19 Uhr · Antworten

  • Ingrid Jakubowski

    An alle Tierfreunde.
    Ich habe diese Mail an unglaublich viele Freunde geschickt,und viele Antworten bekommen, was sollen wir tun ?
    Ein kleines Nachbarkind hat mich unter Tränen gefragt,warum töten denn die anderen Leute ,die zu schauen nicht die MÖRDER?
    Als Antwort von mir ,”Dann würden sie bestraft, weil man keine Menschen töten darf.”
    Darauf kam dann der Kommentar,”warum dürfen die denn töten ?das verstehe ich nicht”.!!!
    Nun mußte ich ganz lange Erklärungen geben, die ich unter Tränen gab, und es mir unheimlich schwer fiel.
    Ich habe eine enge Beziehung zu einem Delphin,und ich weiß ,wie ähnlich sie uns sind, in Freude und im Schmerz,mit Liebe zu ihren Gruppen.
    Das zu sehen ist ein Horror und nicht zu glauben, in” Europa”!
    Die gute Nachricht, die ich heute bekam, benachbarte Freunde, die alle Häuer in Dänemark gebucht hatten, haben heute storniert,und fahren an die Deutsche Ostsee.
    Ich denke auch, das sind die besten Wege um Aufmerksamkeit zu bekommen.
    Wäre es möglich auf Seiten,die man für Internetbuchungen,Ferienhäuser etc .in Dänemark, öffnet mit diese Bildern zu bestücken?
    Wie oben schon erwähnt in einem anderen Brief, NEIN sagen und so wie ich,meine Kopenhagen-Reise mache ich vorläufig nicht.
    I.Jakubowski

    22.6.2010 um 18:35 Uhr · Antworten

  • Jutta Thamm

    Die von Greenpeace vorgeschlagene Email-Aktion (Text) impliziert, dass, wenn das Fleisch der Wale (Delfine) unbelastet wäre, dem Verzehr nichts entgegenstünde. Folglich: der Versorgung durch Töten (aus Tradition) stattgegeben würde. Oder? Ich habe über die Greenpeace-Aktion Blauflossen-Thunfisch gelesen. Dem Interview mit Tom Knappe konnte ich Engagement und Biss entnehmen. Ich würde mir wünschen, dass Greenpeace auch in der “Färöer-Sache” (ich habe ebenfalls eine Kettenmail erhalten) derart aktiv wird. Artenschutz und Tierschutz würde ich über Verzehrinformationen stellen. Und zu guter letzt möchte ich hier noch einmal an die schrecklichen Fotodokumente erinnern!
    Mit herzlichem Gruß

    23.6.2010 um 01:20 Uhr · Antworten

  • Burger Lohmann

    Zensur lässt Grüßen… ;-(

    25.6.2010 um 02:27 Uhr · Antworten

    • Burger Lohmann

      In meinem Blog ist dieser Schriftsatz dennoch zu finden…

      Die Verantwortlichen wissen Bescheid…

      25.6.2010 um 02:29 Uhr · Antworten

  • Petra Luthardt

    Aus Protest Gründen möchte ich nicht mehr in Dänemark meinen Urlaub verbringen. Wir sind jedes Jahr nach DK gefahren und vor kurzem waren wir wieder dort. Wie schön doch die Nordsee war, diese wunderbaren Blautöne, wie gut sie meiner Seele taten. Doch schon dort kamen diese schrecklichen Bilder von der Ölkatastrophe,die ich in DK in den Nachrichten gesehen hatte wieder hoch, und besonders die Öl verschmierten Augen der Seevögel liefen ständig ab in meinem Kopf. Es ist eine verzweifelte Traurigkeit die mich überfallen hatte im Urlaub, und die bis jetzt immer noch in mir steckt. Gedanken zbs. wie lange werden wir diese wunderbaren Blautöne der Meere noch bewundern können? Wie lange werden wir all die schönen Tiere noch bewundern können? Würde ich im nächsten Jahr wieder nach DK fahren, dann würde ich jedes mal wohl die Nordsee in Rot vor mir sehen. Jedes mal kämen dann diese schrecklichen Bilder hoch, die ich nach dem DK Urlaub vor kurzem in den Nachrichten gesehen habe.Ich musste mir die Augen zu halten, es war zu grausam, hörte nur noch zu, was sich auf den Färöer Inseln zur Zeit abspielt. Warum machen Menschen das? Warum hört das nicht auf? Kann man die Dänen erst dann dazu bewegen das schreckliche Blutbad auf den Färöer Inseln zu stoppen, wenn die Deutschen Touristen aus Protest Gründen nicht mehr dort Urlaub machen würden?

    Petra Luthardt

    26.6.2010 um 00:24 Uhr · Antworten

  • NORBERT G BUESCHER USA

    UNGLAUBLICH !!!!!!!

    26.6.2010 um 14:01 Uhr · Antworten

  • Matthias

    Guten Abend!

    Mich erreichte auch gerade eine von diesen famosen Kettenmails. Die Bilder sind schockierend. Ebenso schockiert hat mich allerdings, dass mir dieses Thema vollkommen unbekannt war, obwohl ich ein mich für gewöhnlich in solchen Dingen für gut informiert halte. Es ist erstaunlich, dass es die Färöer in der heutigen Zeit fertigbringen, diese “Tradition” so unter dem Radar der Öffentlichkeit zu halten.
    Aber zum eigentlichen Grund meines Postings:
    Einige hier im Blog wünschten eine vorgefertigte Mail. Sowas gibt es bei der GRD: https://www.delphinschutz.org/forms/faroerprotest/index.html
    Meines Erachtens spricht dieser Text auch alle relevanten Probleme sachlich an.

    @ Thomas Buiter
    Veganes Katzenfutter – autsch – epic fail. Bitte akzeptieren Sie doch die natürliche Unterteilung der Lebewesen in Herbi-, Carni- und Omnivoren. Wenn Sie als Omnivore sich für eine vegetarische oder vegane Lebensweise entscheiden, schadet Ihnen das nichts, sofern Sie es richtig anstellen. Eine Katze vegtarisch oder gar vegan zu ernähren, hat jedoch mit artgerechter Haltung nichts zu tun, sondern Sie fahren damit nur Ihren persönlichen Egotrip.

    Gruss
    Matthias

    08.7.2010 um 22:46 Uhr · Antworten

    • Thomas Buiter

      @ Matthias,
      eine Katze generell mit Fertignahrung zu ernähren kann man dann aber ebenso nicht als artgerecht bezeichnen. Wenn alle Nährstoffe in einem veganen/vegetarischen Katzenfutter vorhanden sind, wo ist der Unterschied zum konventionellen? Siehe dazu vielleicht auch mal: http://blog.migaloo.de/2008/09/23/die-katzen-fressen-unsere-ozeane-leer/ . Falls gewünscht sollten wir dieses Thema aber an anderer Stelle fortfahren.

      Das Abschlachten der Grindwale ist seit ewigen Zeiten öffentlich bekannt und selbst Youtube ist voller Videos damit. Es gibt seit Jahren Protestaufrufe vieler NGOs zu dem Thema, doch bewegt hat sich leider nichts. Dank Dänemark beherbergt die EU indirekt zwei Walfangländer und Dänemark stellt sich bei den Treffen der IWC auf die Seite ihrer walmordenen Enklaven.
      LG
      Thomas

      10.7.2010 um 07:41 Uhr · Antworten

  • Annegret Lyrakis

    Was sind wir Menschen doch für schreckliche wesen!

    12.7.2010 um 13:59 Uhr · Antworten

  • Marion L.

    und trotzdem…
    ich habe die Bilder im TV auch gesehen und mir gewünscht ein Greenpeace-Schiff würde auftauchen. Das Gemetzel findet doch wohl jedes Jahr statt..? Kann nicht im nächsten Jahr die Bucht doch angefahren werden?… Und wir Mitglieder kommen alle ein letztes Mal nach Dänemark zum Protestieren…als wirklich große Aktion. Auch wenn es kein Globales ökologisches Problem ist, sollten wir den Menschen ohne Mitgefühl und ethische Werte deutlich mitteilen: Dass Sie ihre schmutzigen Finger von den Kreaturen dieser Erde zu lassen haben!!
    Viele Grüße

    12.7.2010 um 14:58 Uhr · Antworten

  • Ramona A.

    ich find eure arbeit gegen diese miesen subjekte voll gut und empfinde nur ekel für diese (die den tieren so etwas antun)
    ich sehe mir sehr gerne tiere in der natürlichen umgebung an und nicht wenn sie niedergemetzelt sind.

    viele grüße und weiter so

    02.8.2010 um 23:06 Uhr · Antworten

  • Thomas Buiter

    Bilder der aktuellen Saison gibt es in einem übersetzten Artikel unter:
    http://blog.migaloo.de/2010/07/21/faroer-inseln-verdeckter-einsatz-von-sea-shepherd-enthullt-massenmord-an-walen/
    Für mich ist es schockierend zu was diese angeblich humane Spezies fähig ist.
    Liebe Grüsse
    Thomas

    03.8.2010 um 01:22 Uhr · Antworten

  • Johannes T.

    Ich finde es bemerkenswert, dass es Menschen gibt, die sich für solche Unmenschen welche die Wale bzw. Delfine killen einsetzen.

    Ich habe einen ungeheuren Hass auf diese Menschen, für die es normal ist Tiere umzubringen!

    gez. johannes

    12.8.2010 um 11:44 Uhr · Antworten

  • Karin Sch.

    Ich habe heute auch so ein Mail erhalten und bin entsetzt. Gut finde ich, dass man versucht, dieses Gemetzel zu stoppen, doch ich glaube nicht, dass solche Kettenmails oder direkte Mails an den Premierminister Johannsen (Protestaktion der GRD) etwas bewirken. Tradition … welch ein Wort für diese Grausamkeiten. Wie können diese Schlächter noch in den Spiegel sehen? Unfassbar, wie grausam Menschen sind.

    Die Menschen vernichten alles. Der Große macht den Kleinen kaputt – egal in welchem Lebensbereich und das wird sich niemals ändern.

    Hier noch ein Gedicht von Hilde Philippi, über das man nachdenken sollte:

    Die Erde spricht:
    Ihr habt mir großen Schmerz bereitet,
    habt mich verletzt und ausgebeutet.
    Seit ewig hab ich euch gegeben,
    was alles ihr gebraucht zum Leben.
    Ich gab euch Wasser, Nahrung, Licht,
    lang hieltet ihr das Gleichgewicht,
    habt urbar mich gemacht, gepflegt,
    was ich euch bot, betreut, gehegt.
    Doch in den letzten hundert Jahren
    ist Satan wohl in euch gefahren.
    Was in mir schlummert, wird geraubt,
    weil ihr es zu besitzen glaubt.
    Ihr bohrt nach Öl an tausend Stellen,
    verschmutzt die Meere, Flüsse, Quellen,
    umkreist mich sinnlos Tag und Nacht,
    seid stolz, wie weit ihr es gebracht.
    Habt furchtbar mich im Krieg versehrt,
    kostbaren Lebensraum zerstört,
    habt Pflanzen, Tiere ausgerottet,
    wer mahnt, der wird von euch verspottet -
    kennt Habgier, Geiz und Hochmut nur
    und respektiert nicht die Natur.

    Drum werde ich jetzt Zeichen setzen
    und euch, so wie ihr mich, verletzen.
    Ich werde keine Ruhe geben,
    an allen meinen Teilen beben,
    schick euch Tsunamiwellen hin,
    die eure Strände überziehn.
    Vulkane werden Asche spein,
    verdunkelt wird die Sonne sein.
    Ich bringe Wirbelstürme, Regen,
    bald werden Berge sich bewegen,
    was himmelhoch ihr habt errichtet,
    mit einem Schlag wird es vernichtet,
    und Blitze, wie ihr sie nicht kennt,
    lass fahren ich vom Firmament.
    Ich kann es noch viel ärger treiben,
    drum lasst den Wahnsinn endlich bleiben!

    Hört, Menschen, was die Erde spricht -
    denn ihr braucht sie, sie braucht euch nicht!

    18.8.2010 um 01:09 Uhr · Antworten

  • Marc Zeidler

    So wie ich die Sache sehe, ist es höchste Zeit, das dieser Planet, die spezies Mensch endlich los wird! Der Mensch ist einfach nur grausam. -Zu seiner eigenen Gattung, -zu seiner Umwelt und -seinem Lebensraum.
    Wir haben nur den einen Planeten und wahrscheinlich auch nur diese eine Chance. Ich kann nur hoffen, das unsere Kinder es besser machen werden, sonst wird der Mensch keine lange Zukunft auf dieser Erde mehr haben…
    Wir, die westliche Welt nennen uns zivilisiert. Da frage ich mich, was daran zivilisiert ist, tausende Wale einfach nur zum Spaß abzuschlachten. Die leiden nicht mal Hunger und auf der anderen Seite der Erde verhungern Menschen. Wir sollten lieber die Energie darin legen, hunger und leid zu verhindern. Wir hätten alle Möglichkeiten dazu aber was machen wir…? Wir zerstören immer mehr von unserem Lebensraum und stellen uns dann noch hin und jammern.
    Es tut mir schrecklich Leid, das ich es jetzt so direkt sage aber wir, -der MENSCH ist einfach nur eine schlechte Laune der Natur… ein Unfall…
    Nichts weiter!!!
    Er bringt nur Unheil!!!
    In diesem Sinne, gute NACHT…

    25.8.2010 um 00:53 Uhr · Antworten

  • Katharina

    Hallo, mein Name ist Katharina, ich bin fünfzehn und muss in der Schule eine Rede zum Thema Abschlachtung der Grindwale bzw. Delfine halten . Dieses Thema berührt mich wirklich sehr. Aber im Internet sind Informationen so schwer zu finden.
    Ich finde ihre Diskussion zwar interessant aber könnte Green peace mir vielleicht noch mehr Informationen zu diesem Thema schreiben?
    weil ich meinen Klassen kollegen nicht sagen kann, dass der Mensch ein Unfall der Natur ist,(in diesem Zusammenhang, Herr Zeidler, ich bitte sie ihren Glauben an die Menschheit nicht zu verlieren schließlich sin wir doch hier oder?)
    Mfg

    17.10.2010 um 15:41 Uhr · Antworten

    • Andrej Mischerikow

      Hallo Katharina,

      du findest auf unseren Internetseiten viele Infos zu Walen, aber zu diesem speziellen Fall haben wir kein Material. Vielleicht kann dir diese Organisation weiterhelfen:
      http://www.wdcs-de.org/

      Viel Erfolg bei deiner Rede und viele Grüsse
      Andrej

      18.10.2010 um 12:11 Uhr · Antworten

  • Eberhard Prinz

    Falls Kinder informiert werden möchten empfehle ich zur Lektüre: “Die Grundschulzeitschrift Nr. 142 – Mit Kindern auf Walfang” aus dem renommierten Friedrich Verlag mit folgenden Themen:

    Mit Kindern auf Walfang
    Henning Schüler
    Das Ferne nahe bringen ? die Sachen wirken lassen
    Henning Schüler
    Wissenswertes aus der Welt des Wal(fangs)

    Henning Schüler
    Zur Idee und Organisation der Arbeit

    Tanja Kühn/Ingo Kortmann Wal in Lebensgröße

    Gudrun Schüler
    Wale in Holz geschnitten

    Tanja Kühn
    Knoten kennen ? knoten können

    Tanja Kühn/Henning Schüler
    Taljen machen stark ? den Flaschenzug denken Schulleben

    Henning Schüler Ein Film zur Anschauung. Ein Text zum Vorlesen.

    Henning Schüler
    Walfängerlied: Wollt ihr mal ein Untier seh?n?

    Henning Schüler
    Walfängerlied: Und Jan Mayen, der alte Flegel

    Jutta Kollbaum-Weber
    Von Menschen, die vom Walfang lebten

    Schulleben
    Antje Bartels
    Rund ums Osterei
    Grundschulpädagogik
    Prinzipien des Anfangsunterrichts
    Hans Brügelmann
    Mit -und voneinander lernen
    Grundschulmarkt
    Rezensionen
    Infos und Termine
    Mitteilungen des Grundschulverbandes e. V.
    Autorinnen und Autoren/Impressum
    Material
    In diesem Heft erhalten Sie ein Materialheft zum Thema
    ?Wal! Wal! Da bläst er!?
    Auf Walfang vor zweihundert Jahren im nördlichen Eismeer
    Gudrun Schüler, Henning Schüler, Tanja Kühn

    Mehr: http://www.friedrich-verlag.de/go/5B270653EDB648168DBD6F9CFA78F185?action=ShowProd&prod_uuid=E49D57A9E9AB4D539B7D9787BB88A7C8

    09.12.2010 um 11:30 Uhr · Antworten

  • Jan Mayen, der alte Flegel

    Alle segeln nach dem norden
    In das eisigkalte meer.

    Refrain:

    Rolle, ja rolle,
    Rolle schifflein hin und her.
    Tanze, ja tanze
    Auf dem weltbewegten meer.

    2. Gross und stolz die flagge weht
    In der luft am grossmasttopp.

    Refrain:

    Rolle, ja rolle,
    Rolle schifflein hin und her.
    Tanze, ja tanze
    Auf dem weltbewegten meer.

    3. Un jan mayen,der alte flegel,
    Ist passiert mit einem blick.

    Refrain:

    Rolle, ja rolle,
    Rolle schifflein hin und her.
    Tanze, ja tanze
    Auf dem weltbewegten meer.

    09.12.2010 um 11:44 Uhr · Antworten

  • monique bouwman

    schrecklich ,veleicht ist diese welt besser ohne die menschheit , BITTE GLAUBE DAS ES EINMAL BESSER GEHT ………………ICH LIEBE ALLE ……
    (NINA HAGEN)

    04.5.2011 um 08:27 Uhr · Antworten

  • Martina Buhl

    Es gibt viel ungeheuerliches auf der Welt; aber das Ungeheuerlichste in der Welt ist der Mensch (Sophokles)

    22.7.2011 um 22:21 Uhr · Antworten

  • Henning M.

    Inzwischen haben wir 2012 und der Kettenbrief mit den Bildern ist noch immer weltweit unterwegs – erreichte mich vor Tagen von Freunden aus Griechenland.
    Passiert ist sonst nichts.
    Die “Tradition” wird erst aufhören, wenn sie keine Grindwale mehr dazu zusammentreiben KÖNNEN..
    Und der Kritik von Herrn Furtner (s.o.) schließe ich mich an: es ist nicht einzusehen, dass japanische Walfänger im Südpolarmeer “präsenter” sind, als diese Ungeheuerlichkeit vor der eigenen Haustür!

    07.3.2012 um 19:31 Uhr · Antworten

  • Andre Zwiefka

    Das ist das Beste Beispiel das die Dänen kein stück besser sind als die Japaner…

    was mich wundert das kein Land in EU dagegen angeht, wahrscheinlich fängt die BRD damit auch bald an!!

    wen sowas lese und sehr dan fängt man sich an zu Schämen in Europa zu leben…

    in meinem Augen die Sowas machen sind keine Menschen den wer Tieren sowas antuhen kann hat kein Herz,……..

    16.4.2012 um 09:51 Uhr · Antworten

  • Risemarie Quinn

    This is a disgrace for humans doing this a cruel act. SHAME Where is the law on this island?????Where are the people to stop these cruel killings? SHAME ON ALL.

    22.4.2012 um 19:45 Uhr · Antworten

  • Monika Maringer

    Erst über einen Kettenbrief habe ich über diesen schrecklichen Brauch auf den Färröer Inseln, die zu Dänemark gehören, erfahren. Jährlich werden ca. 1000 Grindwale aufgrund einer alten Tradition qualvoll in einer Bucht auf den Färöer Inseln abgeschlachtet. Es stimmt mich wütend und auch traurig wie grausam die Menschen sind. Ich hätte nie geglaubt dass es soetwas in Europa gibt. Und es stimmt mich traurig dass in Dänemark niemand dagegen etwas unternimmt.
    Wir müssen die dänische Botschaft mit Mails bombadieren, dieser Tradition muss ein Ende gesetzt werden. Wir leben doch nicht mehr im 17. Jahrhundert.
    Bitte macht mit!
    Die E-mail Adresse: beramb@um.dk

    23.4.2012 um 21:36 Uhr · Antworten

  • Kocher Verena

    Ich darf leider die Bilder nicht ansehen, sonst kriege ich Depressionen.
    Aber es reicht mir zu hören, auch ohne Details, dass schreckliches passiert.
    Ich vertraue Ihnen.

    25.4.2012 um 22:00 Uhr · Antworten

  • Günter Eiermann

    Wie schrieb schon Friedrich Schiller: ” Doch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn!”

    27.4.2012 um 08:53 Uhr · Antworten

  • Rudolf Lippert

    Unfassbar!!

    06.5.2012 um 10:46 Uhr · Antworten

  • Benita Schulz

    Wieso sammelt sich da nicht zu der Zeit eine Gruppe von Menschen und verhindert mit Protesten und Kamera diese Aktion! Tierquälerei ist VerBoten!!! RTL anrufen und mit einer fetten Menge dieser Tradition ein Ende setzen!!!! Lasst uns viele Menschen zusammen trommeln und diese Qual verhindern!

    09.5.2012 um 10:44 Uhr · Antworten

  • Sander Stephanie-Nicole

    Was da passiert ist geradezu unmenschlich! All die Leute die so etwas machen gehören bestraft! Man könnte fast annehmen das es höchste Zeit ist, das dieser Planet, die spezies Mensch endlich los wird! Der Mensch ist einfach zu grausam und böse. -Zu seiner eigenen Gattung, -zu seiner Umwelt und -seinem Lebensraum.
    Es mag ja Ausnahmen geben, aber die scheinen leider in der Minderheit zu sein! Traurig!!!
    Die Natur wird sich wohl irgendwann rächen!

    Gebietet den Wahnsinnigen EINHALT!!!

    12.5.2012 um 16:17 Uhr · Antworten

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