
Foto: Bente Stachowske/Greenpeace: Gesche Jürgens, Wald- und Biodiversitäts-Kampaignerin bei Greenpeace Deutschland
Vergangene Woche forderten wir zusammen mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), dem NABU und dem Forum Umwelt und Entwicklung einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.
Am 23. Januar reagierte der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) darauf mit einer Pressemitteilung, in der er die Forderung der Umweltverbände als “fernab jeder faktischen Grundlage” kritisierte.
So wirft uns der DFWR vor, die Zahlen der Bundeswaldinventuren von 1987 und 2002 nicht zu kennen und die Zunahme der Buchenwaldflächen zu ignorieren.
Tatsache ist: Die Erhebungen der letzten Inventur liegen zehn Jahre zurück und sagen nichts über den aktuellen Zustand des Waldes aus. Die dritte Bundeswaldinventur hat erst 2011 begonnen. Durch die Forstwirtschaft der letzten 150 Jahre ist ein Mangel an alten Waldbeständen, vor allem an alten Buchenwäldern entstanden. Nur noch auf zwei bis drei Prozent der deutschen Waldfläche findet man Buchenwälder, die älter als 140 Jahre sind.
Stattdessen haben wir Dank der Forstwirtschaft heute Fichtenmonokulturen auf ungeeigneten Standorten im Überfluss. Natürlicherweise wäre Deutschland zu über zwei Dritteln mit Buchenwäldern bedeckt – das Doppelte der heutigen Gesamtwaldfläche.
Das bedeutet: Nicht der Buchenwald an sich ist bedroht, sondern die ökologisch besonders wertvollen, alten Buchenwälder.
Dass Deutschland eine internationale Verantwortung für den Schutz gerade dieser Wälder hat, ist klar und wurde im Sommer 2011 sogar von der UNESCO anerkannt. Fünf deutsche Buchenwälder erhielten den Status des Weltnaturerbes und stehen damit auf einer Stufe mit den gigantischen Redwoods in Kalifornien und Teilen des Amazonas-Urwaldes in Brasilien.
Diese Verantwortung spiegelt sich auch in unserer nationalen Biodiverstitätsstrategie (NBS) wider, Deutschlands Beitrag zu den internationalen Verpflichtungen der CBD (Internationale Konvention zur biologischen Vielfalt). In der nationalen Biodiverstitätsstrategie ist seit 2007 festgelegt, dass Deutschland bis 2020 den Waldschutz verbessern und fünf Prozent seiner Wälder schützen muss. Diese Strategie wurde 2010 von allen Fraktionen des Bundestags noch einmal bestätigt. Doch von einer Umsetzung nichts zu bemerken.
Bevor also die wenigen Flächen, die das beste Potential haben, zu “Urwäldern von morgen” zu werden, verschwunden sind, müssen die Sägen in diesen Wäldern schweigen. Dass diese Forderung der Umweltverbände weder radikal noch aus der Luft gegriffen ist, zeigt auch ein Positionspapier des Bundesamt für Naturschutz (BfN). Bereits 2008 forderte das BfN, die alten Buchenbestände über 140 Jahre aus der Nutzung zu nehmen um die Ziele der nationalen Biodiverstitätsstrategie zu erreichen.
Von den Vertretern der Forstwirtschaft wird so getan, als würden in Deutschland alle Lichter ausgehen, wenn auch nur ein weiterer Hektar Wald geschützt wird. Dabei handelt es sich um lediglich fünf Prozent der deutschen Waldfläche – Länder wie Brasilien haben 30 Prozent ihrer Amazonas Wälder geschützt. Deutschland ist in Punkto Waldschutz mit lächerlichen ein Prozent geschützter Flächen ein Entwicklungsland. Und wird es, wenn es nach dem DFWR geht, auch bleiben.
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Elke Gelzleichter
Der €uro hat den forstwirtschaftlichen Blick verklebt, alles Handlanger der industriellen Ausbeutung.
25.1.2012 um 19:18 Uhr ·
Laura Knorr
Bitte hier unterschreiben und an alle fränkischen und bayerischen Freunde weiterleiten. Der Vorschlag wurde zwar nicht akzeptiert, aber es besteht immer noch Hoffnung, dass ein Teil des fränkischen Steigerwaldes Nationalpark werden kann.
http://www.ja-zum-nationalpark-steigerwald.de/
25.1.2012 um 20:56 Uhr ·
Katy
danke für den hinweis laura! gibt es dazu auch eine kampagne auf greenaction? ich bin erst seit kurzem auf der plattform und kenne noch nicht alle spannenden kampagnen. grüße aus marburg. katy
25.1.2012 um 23:27 Uhr ·
Sara Westerhaus
Hallo Katy, aug Greenaction wird es bald eine Kampagne dazu geben. Wenn du bis dahin aber schon selbst aktiv werden möchtest: wir haben eine Protestmailaktion gestartet und bittet um eure Mithilfe. Schick eine E-Mail an den bayerischen Staatsminister Dr. Marcel Huber und fordere ihn auf, die Sägen in allen alten Buchen- und Laubwäldern zu stoppen!
Hier kannst du mitmachen: https://service.greenpeace.de/themen/waelder/mitmach_aktionen/aktion/protest_e_mail/bald_ausgebucht/
26.1.2012 um 11:44 Uhr ·
Marcus
Auch wir in Ostwestfalen kämpfen für den Nationalpark Teutoburger Wald! Allerdings wird von den Gegnern massiv und unsachlich Stimmung gemacht! Man vergleicht den Widerstand gegen das ambitionierteste Umweltprojekt der Region mit dem Widerstand gegen Stuttgart 21 *lol* und redet von “Buchenwald-Monokulturen” usw.
Bitte stimmt auf der Seite auch für den Nationalpark!
Ich (als Förderer) vermisse zu dem Projekt die offizielle Stimme von Greenpeace – in dem Fall kann man wirklich mal unterstützend mitwirken, weil die Politik schon auf dem richtigen Weg ist!
27.1.2012 um 10:37 Uhr ·
Nationalpark-Ja-Bitte klick...
Link zu Seite!
27.1.2012 um 10:39 Uhr ·
Laura Knorr
Danke für den Link, ich habe eben unterschrieben. Viel Erfolg! Die Argumente dagegen dürften die gleichen sein, wie beim Naturpark Steigerwald. Dort wurden überall Schilder in der Gegend aufgestellt und die der Nationalparkbefürworter zerstört. Greenpeace könnte theoretisch als Verband dem Freundeskreis Nationalpark Steigerwald beitreten.
28.1.2012 um 13:33 Uhr ·
Jens
Schade, dass Greenpeace mit unreflektierten Informationen und Statistiken die jahrhundertelangen Anstrengungen der Forstleute beiseite wischt. Die Forstwirtschaft integriert schon längst den Naturschutz ins tägliche Handeln.
04.2.2012 um 09:55 Uhr ·
supiflo
Gehts auch konkreter, so dass man drüber diskutieren kann?
“Die Forstwirtschaft integriert schon längst den Naturschutz ins tägliche Handeln” klingt ein bissl wie “Seit 50 Jahren stehen wir für Qualität und Kundenzufriedenheit!”
04.2.2012 um 17:06 Uhr ·
Waldkauz
1. Richtig ist: Die Bayerischen Staatsforsten nutzen nicht mehr als nachwächst. Gerade in der Buche lag der Holzeinschlag der letzten 12 Jahre im Schnitt nur bei etwa der Hälfte des Zuwachses. In diesem Zeitraum ist die Buchenfläche pro Jahr um rund 1.000 Hektar gestiegen (40% davon sind Buchen >160 Jahre), die Vorräte gerade in der starken Buche sind um eine Million Festmeter (!) gestiegen. Angesichts der Fakten (siehe Graphik und Pressemitteilung) sind die Vorwürfe inhaltlich haltlos. Greenpeace sagt hier die Unwahrheit.
An viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde darüber hinaus, eine E-Mail versandt, siehe unten. Hier werden falsche Behauptungen aufgestellt, die wir nachfolgend richtigstellen:
2. Die Bayerischen Staatsforsten hätten es abgelehnt, Daten bereitzustellen. Richtig ist: Wir erheben derzeit die Daten und werden diese fristgerecht bis zum 19.2.2012 zur Verfügung stellen. Dies haben wir Greenpeace am 25.1. schriftlich (per Post und per Fax) mitgeteilt. Greenpeace sagt hier die Unwahrheit.
3. Greenpeace behauptet, es gäbe “eine Grundsatzentscheidung” unseres Vorstandsvorsitzenden, keine Daten zur Verfügung zu stellen.
Richtig ist: Es gibt keine solche Grundsatzentscheidung. Nach dem Umweltinformationsgesetz ist die BaySF verpflichtet, bestimmte Daten zur Verfügung zu stellen. Dieser gesetzlichen Verpflichtung kommen die Bayerischen Staatsforsten ohne Wenn und Aber nach. Greenpeace sagt hier die Unwahrheit.
4. In einem Internetvideo (www.greenpeace.de) wird als vermeintlicher Beweis für eine Übernutzung eine Waldfläche gezeigt, deren Bestockungsgrad stark abgesenkt wurde.
Richtig ist: Es handelt sich dabei für jeden halbwegs Kundigen eindeutig erkennbar um eine gezäunte Eichensaatfläche. Diese liegt nach Bestätigung der Kollegen vor Ort im Forstbetrieb Rothenbuch. Es ist erklärtes Ziel der Bayerischen Staatsforsten die historisch bedingten Eichenanteile aus landeskulturellen Gründen und unter hohen Kosten im Spessart zu halten. Hier bringt Greenpeace entweder aus eklatantem Unwissen oder Böswilligkeit die naturnahe Forstwirtschaft der BaySF in Misskredit. Greenpeace sagt hier die Unwahrheit oder hat keine Ahnung von Forstwirtschaft.
5. Greenpeace fordert gemäß der “Nationalen Biodiversitätsstrategie (NBS)” auch in Bayern 10% der öffentlichen Wälder aus der Nutzung zu nehmen und erkennt hierin eine Verpflichtung für den Freistaat Bayern.
Richtig ist, dass die NBS dieses zwar vorsieht, Bayern hat aber hier von seiner verfassungsmäßig verbrieften Kompetenzverteilung zwischen Bund und Ländern im Naturschutz Gebrauch gemacht und sich eine eigene Biodiversitätsstrategie gegeben. Diese sieht keine prozentualen Flächenstilllegungen vor. Dieser Umstand müsste Greenpeace als seriöser Organisation eigentlich bekannt sein. Wer wie Greenpeace Wert auf die Umsetzung demokratischer Beschlüsse legt, sollte diese demokratischen Beschlüsse des Freistaats Bayern im Gegenzug auch akzeptieren.
Wir in Bayern verfolgen den Ansatz, dass sich durch eine naturnahe Waldbewirtschaftung auf ganzer Fläche eine Verbesserung der Biodiversität mindestens im gleichen Maße und vielleicht sogar noch besser erreichen lässt, als mit pauschalen großflächigen Stilllegungen. Es ist auch aus naturschutzfachlicher Sicht zu hinterfragen, ob es in Zeiten verstärkter Rohstoffstoffnachfrage und der Energiewende Sinn macht, Flächen aus der Nutzung zu nehmen und im Gegenzug dazu die restliche Fläche sogar noch intensiver zu bewirtschaften zu müssen. Deshalb hat sich die Staatsregierung schon 2009 in der für uns maßgeblichen Bayerischen Biodiversitätsstrategie in diesem Punkt von der Nationalen Biodiversitätsstrategie gelöst und abweichende Ziele formuliert.
Unsere ökologisch wertvollen Wälder sind das Ergebnis einer naturnahen Forstwirtschaft (Ihrer Arbeit!), die es offensichtlich über eine maß- und verantwortungsvolle Nutzung vermag, solche wertvollen Bestände zu schaffen und gleichzeitig der Gesellschaft den vielfach nachgefragten und wertvollen Rohstoff Holz zur Verfügung stellt. Die Forderungen von Greenpeace sind damit ein Angriff auf die Arbeit und Glaubwürdigkeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
08.2.2012 um 08:14 Uhr ·
Wilfried Otto
Ich habe das Video auf youtube gesehen und die Jürgens scheint sehr wenig kompetent. Eigentlich schätze ich die Arbeit von Greenpeace, aber ich lebe selbst im Spessart und die Bayerischen Staatsforsten leisten dort wirklich gute Arbeit. Viele Flächen mit alten Eichen und Buchen sind als “Naturreservate” unter Schutz gestellt. Die Verzeichnisse sind öffentlich einsehbar, also verstehe ich die Diffamierungen in dem Video überhaupt nicht. Mit solchen Aktionen & Berichterstattungen macht Greenpeace sich nur unglaubwürdig. Trotzdem beste Grüße und vielleicht gibt es ja eine sinnvolle und sachliche Antwort. Vielen Dank, Wilfried Otto
08.2.2012 um 19:24 Uhr ·
jennerwein
jennerwein
@greenpeace:
Was die Damen und Herren von Greenpeace betreiben ist meines Erachtens nach eine aggresive teilweise populistische Kampagne, die nur zum Ziel hat, dem öffentlichen Ansehen der BaySf zu schaden.
1.Ihre Forderung den Spessart unter Schutz zu stellen begründen sie mit den Beschlüssen der Nationalen Biodiverstitätsstrategie. Ich gestehe ihnen zu das dies demokratisch beschlossen wurde. Dies hat die Bayrische Staatsregierung zur Kenntnis genommen und berücksichtigt. Bayern ist nicht verpflichtet diese Forderung der’NBS 1:1 zu übernehmen. Dies ist laut Verfassung auch überhaupt nicht nötig. Die Staatsregierung hat es vorgezogen seine eigene Biodiversitätsstrategie zu entwickeln. Greenpeace fährt kreuz und quer durch die Welt fordert zu recht mehr Demokratie in allen Ländern der Erde. Jedoch fordere ich sie auf, die Demokratie und Verfassung der BRD anzuerkennen und diese nicht mit populistischer Totschlagargumentierung a la GP zu untergraben. Ihre Form der Meinungsmache fällt mir hier definitiv zu radikal aus. Was Greenpeace betreibt ist eine unhaltbare Form der Schwarzmalerei. Die BaySf wird als Klassenfeind dargestellt, welcher nur nach den Regeln der Marktwirtschaft agiert. Ich verweise auf das Rechnungsbeispiel von Waldfreund, in dem er die Renditen der BaySf mit den Forstbetrieben ihrer FSC zertifizierten Plantagen vergleicht. Wäre die BaySf Renditenorientiert, und nicht an den ökologischen Auswirkungen ihres Handelns interessiert, würde sie das FFH- Flächenverschlechterungsverbot ignorieren, schön Douglasien und Fichten in Reihen Pflanzen,denn eins ist FAkt diese Baumarten brauchen keine 100 Jahre um erste Wirtschaftliche Erträge zu erzeugen. Hinzukommt die Tatsache, dass ich als Wirtschafter schön mit dem Harvester durch meine Reihenpflanzung fahren KÖNNTE und noch dabei Waldarbeiterkosten einspare. Ich kann ihnen versichern, kein vernünftiger Mensch und schon garkein Förster denkt so. Hören sie auf mit dieser Mär vom bösen Förster der ausschließlich auf den Profit fixiert ist.
2. Martin Kaiser sagt öffentlich, die waldbauliche Ausbildung hätte sein ökologisches Gesicht über Bord geworfen. Für den Durchschnittsdeutschen hört sich das immer gut an. 98% der Deutschen wissen nichtmal was Waldbau ist. In der Hoffnung, dass ein minimaler Prozentsatz der Deutschen Leser diesen Beitrag liest, behaupte ich das Gegenteil. Ich behaupte, dass die ökologische Ausbildung der deutschen Waldbauern besser ist als vor 20 Jahren. Dies ist logisch. Es wurden viele Forschungen an den Fachhochschulen und Universitäten betrieben, sodass komplexe Ökologische Zusammenhänge erst jetzt verstanden werden. Desweiteren wurden neue bodenschonendere Holzernteverfahren entwickelt, um unsere Umwelt (Luft, Biodiesel, Gleitschutzketten, Bodenlaufwägen, Breitbereifung etc pp) immer weiter zu entlasten. Die Arbeitsgruppe “Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft” tritt mit ihren Grundsätzen für eine naturnahe Waldbewirtschaftung ein, welche die natürlichen Prozesse der Wälder berücksichtigt und in ihre Ideen integriert. Diese Professoren, Doktoren Förstern haben waldbauliche Meilensteine gesetzt, welche durch eine einzige Aussage Martin Kaisers zerstört werden sollen. Dies kann und werde ich nicht so hinnehmen. Desweiteren will ich sagen, dass Martin Kaiser nicht der waldbauliche Dreh-und Angelpunkt der Weltgeschichte ist. Es ist nicht derjenige im Recht der am lautesten kräht. Vielmehr ist derjenige im Vorteil, welcher die besseren Argumente vorbringt. GP kurbelt seit Tagen die gleiche Leier von der CO² senke und dem kohlenstoffspeicher und der bösen “profitorientierten” baysf runter, währen sich Fachleute hier den Mund fusselig reden, um ihre Schnellschüsse aus den Yps- Heften des Naturschutzes fachlich Farbe zu geben.
Auf fachbezogene Daten wird mit Schweigen, Totschlagargumenten oder mit dem Salomonischen Ausführungen ihres Waldbauprofis Martin Kaiser reagiert. Wieso antwortet ihre Waldexpertin Gesche Jürgens nicht auf so fachbezogene Fragen wie Rendite und wirtschaftliche Fragen. (Ich warte immer noch auf die Antwort meiner Frage, welche Fachliche Reputation Frau Jürgens vorzuweisen hat).
Ich wiederhole meine These. Eine Herzoperation wird auch nicht von Krankenschwestern sondern vom Chefarzt und seinen Assistenzärzten durchgeführt.
Die Professionalität, welche sie von der BaySf fordern, bringen sie bei weitem selber nicht zu stande. Sie stellen sich mit ungeschulten Personal in die Kamera erzählen der Republik unsachliche Thesen und die böse Mär vom Waldkiller BaySf?
Ihre Aktivisten erzählen rotzfrech vor laufender Kamera von Nachhaltigkeit, Rohstoff und Ressourcenschonung während sie im gleichen Atemzug in Marmotzelten aus Kunststofffasern stehen oder Goretex Regenjacken anziehen, welche aus Erdöl sind… Warum schlafen die Naturschützer nicht in alternativen Behausungen? Als alter Pfadfinder kann ich ihnen wärmstens eine Wanderkohte aus 100% ökologisch abbaubaren Segeltuch empfehlen…
GP kann sich zu Recht viele Umweltpolitische Siege auf die Fahnen schreiben und auch stolz darauf sein. Aber die aktuelle Aktion läuft einseitig, stimmungsmachend und in meinen Augen unsachlich ab.
16.2.2012 um 10:55 Uhr ·
jennerwein
in der kothe könnten sie sogar ein feuer machen… mit ökologisch erzeugtem Buchenholz ;b
16.2.2012 um 11:02 Uhr ·
waldmichl
ein Politologin als Waldexpertin ?
Frau Gesche könne Sie mir sagne was ein Festmeter ist ?
kopfschüttelnde Grüße
vom Waldmichl
01.3.2012 um 16:41 Uhr ·