Blicke in die Ewigkeit (Teil 2)

30. April 2012 · von Gastautor/in

Greenpeace-Fotograf Markus Mauthe war unterwegs im Amazonas-Regenwald. Im Greenpeace Blog berichtet er von seinen Erlebnissen und Eindrücken (zum 1. Teil).

Eine Wanderung durch den Tropenwald bedarf zuerst mal der richtigen, inneren Einstellung. Wer sich vor Hitze, Feuchtigkeit, Schmutz und körperlicher Anstrengung scheut, der wird hier ganz gewiss keine Freude haben. Doch, wenn man all diese Dinge als kleinen Einsatz ansieht, den man aushalten kann, dann wird einem die Faszination eines der spannendsten Lebensräume unseres Planeten offenbar.

Regenbogen im Regenwald - (c) Markus Mauthe / Greenpeace

Ein kleiner Fetzen Plastik hängt vor uns am Ufer in den Zweigen und zeigt den Platz für das Basislager. Von hier aus haben schon einige Gruppen Wissenschaftler den Weg auf die Tafelberge gestartet. Auch wir schlagen hier unser Lager auf. Wie viele Menschen diese Tour vor uns gemacht haben, ist nicht bekannt. Allzu viele waren es sicherlich nicht. Unsere drei brasilianischen Freunde schlafen traditionell in Hängematten, die von einer großen Plastikplane überspannt sind, welche den Regen abhalten soll. Damit habe ich mich nie anfreunden können. Irgendwie erscheint mir die Hängematte als zu offen, so das ich aus psychologischen Gründen lieber auf das klassische Zelt zurückgreife. Doch, der Waldboden ist uneben und durchzogen mit Wurzelgeflechten, so das es gar nicht einfach ist, überhaupt einen geeigneten Zeltplatz zu finden.

Vogelspinnen plumpsen aus Astlöchern

Ich beginne damit eine Stelle von Ästen und Wurzeln zu säubern, als plötzlich eine handtellergroße Vogelspinne aus einem Astloch plumpst und mir schier das Herz stehen bleibt. Warum reagieren wir nur so überaus ängstlich gegenüber diesen Tieren? Na ja, wirklich hübsch sind sie nicht. Als mir Luis erzählt, dass sie trotz ihrer vielen Augen fast blind sind, legt sich die Panik. Ich beginne, im letzten Tageslicht eine genauere Inspektion dieser faszinierenden Tierart. Wir sehen insgesamt noch zwei weitere, große Vogelspinnen. Eine Art war sogar noch größer als diese hier, trotzdem ging der Erkenntnis der Ungefährlichkeit immer ein gewaltiger Schreckensmoment voraus.

Vogelspinne zu Besuch - (c) Markus Mauthe / Greenpeace

In dieser Nacht regnet es über einen Zeitraum von mehreren Stunden. Am nächsten Morgen entdecken wir, dass die Wassermenge unser kleines Boot zum Absaufen gebracht hat und einige Kanister mit Benzin abgetrieben wurden. Uns bleibt nichts anderes übrig, als uns zuerst einmal den Fluss abwärts treiben zu lassen, um die Kanister wieder einzusammeln.

Zum Glück war klar, dass es bei den vielen querliegenden Baumstämmen nur eine Frage der Zeit sein würde, bis die Ausreißer eingesammelt werden würden und einer sicheren Rückreise zum großen Schiff nichts mehr im Wege stehen würde.

Farbkleckse im Unterholz

Später folgen wir einem kleinen Pfad durch den Wald. Schwere Trekking-Schuhe vermitteln mir ein Gefühl der Sicherheit auf teils uneinsichtigem Grund. Lange, leichte Kleidung schützt mich vor Insekten und der Hut hält in erster Linie den Schweiß davon ab, mir in Sturzbächen ins Gesicht zu laufen. Die ersten fünf Kilometer marschieren wir noch durchs flache Land. Wir haben das eigentliche Gebirge noch nicht erreicht. Der Waldboden ist fast völlig frei von Humus. Er besteht aus einer schlackigen Masse Sand, die zeigt, wie nährstoffarm die Böden im Amazonas Regenwald sind. Daher ist es so fatal, diese Wälder zu zerstören. Mit dem Entfernen der Bäume fehlen auch die Nährstoffe, die nachwachsende Pflanzen mit Energie versorgen.

Immer wieder blitzen Farbkleckse im Unterholz auf. Da es keine Jahreszeiten gibt, blühen die Pflanzen sehr unregelmäßig. Es ist immer wieder schön, verschiedenste Blüten zu entdecken. Ins Staunen versetzt mich die Vielfalt an Pilzen, die hier am Waldboden oder an totem Gehölz ihren Lebensraum hat. Kaum eine Form und Farbe die sich die Natur nicht ausgedacht hat. Doch die eigentlichen Herrscher des Dschungels sind die Insekten. Heerscharen von Ameisen durchwandern diesen Lebensraum. Unzählige Lebensformen, ob mit zwei oder zweihundert Füßen, mit zwei oder vielen Flügeln, voller Stacheln oder bestückt mit Klauen. Sie alle erfüllen eine wichtige Aufgabe in unzähligen Kreisläufen des Systems.

Körperpflege im Amazonas-Becken

Im Amazonas-Regenwald - (c) Markus Mauthe / Greenpeace

Nach einigen Stunden beginnt der Aufstieg. Der Pfad folgt einem kleinen Flüsslein, welcher uns mit seinem Verlauf wohl den Weg auf den Gipfel weisen wird. Als es dunkel wird, schlagen wir unser Nachtlager in der Nähe des Baches auf. Mein GPS-Gerät verrät uns, dass wir es bis auf eine Höhe von 400 Meter geschafft haben. Die Hochebene erwarten wir so bei tausend Metern. Dies sollte eigentlich am kommenden Tag zu schaffen sein.

Es gibt nichts Erhabeneres als nach einem langen Wandertag in ständig nasser und verschwitzter Kleidung, seinen Hintern ins erfrischende Nass eines Baches tauchen zu können. Wenn man sich nach der Wäsche dann in trockene Kleidung hüllt, fühlt man sich wie neugeboren. Die Nudeln in Soße schmecken daraufhin, wie es köstlicher nicht sein könnte. Viele der Tiere im Regenwald sind nachtaktiv. Wenn nach der – durch die Äquatornähe, schnell einsetzenden Dunkelheit der Tag für uns zu Ende geht, beginnt im Wald ein Großteil der Aktivitäten. Dementsprechend ist auch zu diesem Zeitpunkt die Geräuschkulisse. Luis kommt kaum zur Körperpflege. Was sich allein alles um unser natürliches Waschbecken herum tummelt, lässt ihn erst einmal verzückt zur Kamera greifen. Mit dem Makroblitz werden dann Wasserspinnen, Frösche und Kröten dokumentiert, bevor das eigentliche Badevergnügen beginnen kann.

Kommentare

  • Marina

    … es wäre wirklich schade, wenn die herrliche Vielfalt von Fauna und Flora des tropischen Regenwald mit der Zeit – und vielleicht für immer – verlorenginge – dank des Menschen!
    Der Regenwald ist nicht nur eine grüne Lunge – weltweit gesehen -, sondern er hat auch Bedeutung als grüne Apotheke.
    Was können wir aus der sogenannten zivilisierten Welt von den dortigen Einheimischen nicht alles lernen!
    Die Naturvölker könnten und würden uns auf ihre Art aufzeigen, auf was es im Leben wirklich ankommt.
    Sie kennen bestimmt eher Wohlstand als wir und sind deshalb auf ihre Weise zufriedener als wir – durch Entschleunigung, Gelassenheit o. dgl. …, d.h. zwar nicht, dass wir hier auch wie sie ganz einfach leben müssten, aber ich glaube, wenn wir uns z.B. von manchem unnötigen materiellen Ballast und zeitlichen Zwängen befreien würden, hätten wir sicherlich öfters ein echtes Glücksempfinden aus unserem Inneren heraus – das wären vielleicht vielmehr wahre Events und Erlebnisse, die stellen sich dann quasi von selbst ein.
    Sie sind wahrscheinlich mehr wert als diejenigen, die wir nach langem, kräftezehrenden Jagen erstreben – so nach dem Motto: immer schneller, höher, weiter usw. … Ein Kick jagt den anderen – was ein ständiges Wettrasen zur Folge hat – ohne jegliche Pause … Lediglich äußerer Erfolg zählt, und unser Herz
    bleibt schließlich auf der Strecke … in jeder Hinsicht!
    Nun ja, was soll´s …
    Wie gesagt, schade um den schönen tropischen Regenwald – mit all seiner Lebensweise, wenn er nach und nach zugrundeginge – durch unsere “zivilisierte” Welt.
    Ich hoffe, er bleibt im Großen und Ganzen weiterhin für künftige Generationen weltweit erhalten. – - -

    30.4.2012 um 16:08 Uhr · Antworten

  • Waldschrat

    Da waren wieder die Experten auf Reisen.
    Ich war auch schon dort, aber dass dort einer ein kleines Boot im Wasser lässt
    habe ich nicht gesehen.
    Und Vogelspinnen ärgern die können mit Ihren Härchen 2 Meter weit ziehlen.
    Und das eitert dann schön. Alles völlig harmlos.
    Zitat:
    Am nächsten Morgen entdecken wir, dass die Wassermenge unser kleines Boot zum Absaufen gebracht hat und einige Kanister mit Benzin abgetrieben wurden.

    Amazonas mit Benzin verseuchen!!!

    02.5.2012 um 11:42 Uhr · Antworten

  • kristina heuken-goossen

    hallo marina, im grossen sehe ich es wie du.
    wir stehen in der verantwortung unseren kindern gegenüber und den generationen danach. zu erhalten, was uns jahrhunderte und jahrtausende schon überlebt hat, wo es ohne uns geht.
    die ansätze zu erkennen, was alles falsch läuft ist doch der schritt in die richtige richtung.
    daraus dann handeln und mit wachem verstand und klarem geist umsetzen,
    was möglich ist und eventuell klar position beziehen.
    teilweise sind hier in europa schon menschen, die erkannt haben, die mit unvoreingenommenem blick die dinge für sich und die menschen versuchen aufzudecken, erklären usw.
    leider trifft man hier wie da immer auf zweifler, besserwisser und schlechtredner.
    diese unzufriedenen stiften mit vorliebe unfrieden, schlimmer noch, sie stecken
    in brannt. mit worten…stecken unwissende, unzufriedene wie sie selbst es sind, mit ihrer inneren leere an.
    sie erreichen aber nichts, ausser das sie noch unzufriedener werden.
    die anderen aber, die den klaren blick haben, den wachen verstand, die haben das potential zu verändern. sie müssen zwar immer gegenwind einstecken, doch geben sie nicht auf.
    sie haben eine passion, eine aufgabe. sie packen an und sind aktiv.
    die anderen reden und reden und reden…und bleiben stehts auf der selben stelle. geistig, körperlich und mental.
    ich finde die schilderungen klasse. vor allem gibt es zumindest mir wieder mehr antrieb, noch auf mehr als ich es schon tue zu verzichten. weniger ist immer mehr.
    ich bete, dass immer mehr begreifen, dass alles in der natur und auf der welt nur geschenkt ist…und es gerade deshalb schützenswert und erhaltenswert ist. denn alles lebt mit- und füreinander. nicht der mensch oder sein kleines ego zählt, sondern jeder grashalm…jeder tropfen im meer…das erkennen der schönheit der erde, ist der beginn sie als unser zu hause zu begreifen und nicht als unser eigentum.

    02.5.2012 um 19:43 Uhr · Antworten

  • Waldschrat

    @Kristina

    ich habe bessere Bilder im Amazonas gemacht und keine Benzinfässer verschüttet.
    Dahin gehen also die Spendengelder.
    Und wir haben Pirinhas gefischt und dann gegessen.
    Dann schau dir die Problemaitik im Amazonasdelta näher an.

    Die heile bedrohte Welt im Amazonas wird immer medial maximal wirksam in die Debatte über die bayrischen Wälder gespielt.
    Teil I
    Teil II
    Teil III

    @Kristina:

    ….mehr als ich es schon tue zu verzichten.
    Wieso lebe! und freue dich. Und wenn Du in den Wald gehst und eine Motorsäge hörst.
    Da wächst bald ein neuer schöner Baum und wird in 150 Jahren geerntet.
    Und bitte lass Deine Tomaten im Garten nicht verfaulen.
    (Ich sehe nur mittelmäßige Bilder von GP Aktivisten die aus lauter Dummheit
    Benzin im Amazonas ausgiessen.

    02.5.2012 um 21:14 Uhr · Antworten

  • kristina heuken-goossen

    waldschrat, mein verzicht geschieht aus positiver und sehr klarer einsicht heraus. ich geniesse es, mein leben nicht voll zumüllen. das ist ein sehr zufriedenes, freudiges und beglückendes leben. wenn ich lese, wie du hier in jedem blog dein gift und deine galle verteilst, solltest du das vielleicht auch mal probieren. bist du nur hier in den verschiedenen blogs um gp schlecht zureden? was für ein trauriges dasein. verschenke doch mal nettes, das ist wesentlich sympathischer.

    02.5.2012 um 23:48 Uhr · Antworten

  • Waldschrat

    @kristina
    gehe ich in den Wald und reisse unschuldige Bäume aus?
    verseuche ich den Amazonas unnötig mit Benzin?
    verbreite ich Lügen um Spendengelder einzusammeln?
    fliege ich unnötig durch Europa um Aufnahmen zu machen?
    fahre ich mit einem Kutter tausende SM um überflüssige Luftproben zu nehmen.?

    03.5.2012 um 10:17 Uhr · Antworten

  • kristina heuken-goossen

    tja, das waldschrat, kann ich hier unmöglich beurteilen. was du im leben ausserhalb der blogs tust oder unterlässt.
    auch was ich über deine art, dich hier über alles und jedes negativ zu äussern denke, steht hier absolut nicht zur debatte.

    03.5.2012 um 12:43 Uhr · Antworten

  • Waldschrat

    @Kristina

    falsch ichbin kein Winsler der ales und jeden schlechtmacht.
    Ich sage nur der Wald ist, wie er jetzt bewirtschaftet wird nicht in Gefahr.
    Auch nicht in 100 oder 300 jahren.
    Die Miesmacher sind doch GP!!!
    Jetzt nur nicht die Tatsachen verdrehen.
    Also Lügen in die Welt setzen und dann den anklagen der diese Lügen anprangert!!!

    03.5.2012 um 14:45 Uhr · Antworten

    • stefan

      von einigen der kritiker der gp-kampagne habe ich stichhaltige argumente gelesen und gehört. vor einigen tagen war es sogar eine sehr anregende diskussion mit vielen hinweisen von beiden seiten. du hast dazu leider nicht beigetragen. von dir hab ich hier noch keine wirklichen argumente gelesen, sondern nur polemische behauptungen, die immer darauf hinauslaufen gp der lüge zu bezichtigen. das ist – magst du auch noch so davon überzeugt sein (zumindest lässt sich das deinem kryptischen schreibstil entnehmen) – keine tatsache. ich war als laie in den letzten 30-40 jahren schon in vielen wäldern (nicht nur in deutschland) unterwegs, und habe entscheidende veränderungen mitverfolgt – sowohl positive, als auch – leider – negative. dass nicht alles in den deutschen wäldern eitel sonnenschein ist, kann also auch ein laie erkennen. man mag mit dem stil der gp-kampagne nicht einverstanden sein, dass sie eine notwendige breite diskussion in der öffentlichkeit ausgelöst hat, war aber längst überfällig (auch wenn dies negative aspekte mit sich bringen mag). und dass wir eine konsens-entscheidung finden müssen, die alle interessengruppen berücksichtigt, wie wir heute und in zukunft mit unserem wald und auch anderem naturerbe umgehen wollen, ist meiner ansicht nach unumgänglich.
      doch ich schweife ab – zurück zu dir und deinem felsenfesten standpunkt: bedenke, dass es immer mehr als eine perspektive eines sachverhals gibt. dazu ein vergleich: du stehst auf der fahrerseite eines unfallwagens und siehst nicht einen kratzer. “ist doch alles in ordnung”, denkst du dir. dir gegenüber steht jemand anderes und betrachtet den völlig verbeulten kotflügel auf der beifahrerseite – klarer fall: der wagen muss in die werkstatt! würdest du diesen anderen auch der lüge bezichtigen?

      03.5.2012 um 15:24 Uhr · Antworten

  • Waldschrat

    Ich habe völlig emotionslos 10 Punkte zusammengefasst, die
    zentraler Bestandteil der Spendenkampagne waren und sind.

    1,) Der Reichtum der Arten im Buchenwald ist gefährdet.
    Widerlegt
    2.) Alte Buchenwälder sind besser fürs Klima.
    Widerlegt
    2.) Douglasien verdrängen Buchenwald
    widerlegt
    3.) Der Buchenwald ist gefährdet.
    widerlegt
    4.) Der Buchenwald ist als natürlicher Urwald gewachsen.
    widerlegt
    5.) Waldfläche wird zerstört und schrumpft
    widerlegt
    6.) Bei der Ernte wird Waldboden zerstört.
    widerlegt
    7.) Harvester sind schlecht für den Waldboden.
    widerlegt
    8.) Die artenvielfalt im Wald von heute nimmt ab
    widerlegt
    9.) Buchenwälder werden nach China verramscht.
    widerlegt
    10.) Der Bestand an Douglasien übersteigt die Empfehlungen
    widerlegt.
    11.) Der Wald wird zum Industriewald umgebaut und ausgepfündert.
    widerlegt
    12.) Den Bayrischen Staatsforsten wird Waldfrefel vorgeworfen:
    http://www.br.de/themen/wissen/buchen-spessart-staatsforsten100.html
    widerlegt
    13.) Vielfach:Übernutzung der Wälder
    widerlegt
    14)Greenpeace wirft den BaySF fehlendes ökologisches Grundverständnis vor
    albern sonst nichts

    Diese polemischen Behauptungen habe nicht ich aufgestellt.
    GP schreibt nicht hier …Thesenpapier sondern schreibt Leitlinien.
    Das ist der Knackpunkt.

    03.5.2012 um 16:08 Uhr · Antworten

    • stefan

      und du meinst, wenn du dein “widerlegt” hinzusetzt, schaffst du tatsachen? abgesehen davon, dass sich nicht alle thesen so bei gp wiederfinden, müsste dir doch aufgefallen sein, dass sich um die meisten eine diskussion entwickelt hat, die bis heute anhält, mit fachlich fundierten argumenten auf beiden seiten.
      desweiteren fällt es schwer, deinen gedanken zu folgen, wenn du sie brainstormartig aneinanderreihst ohne jede rücksicht auf grammatik und meistens inhaltlich nicht nachvollziehbar. was bedeutet z.b. das: “GP schreibt nicht hier …Thesenpapier sondern schreibt Leitlinien.”

      03.5.2012 um 16:15 Uhr · Antworten

  • Waldschrat

    Alles findet sich genau so bei GP.

    Vergessen habe ich: Illegale Rodungen.

    was bedeutet z.b. das: “GP schreibt nicht hier …Thesenpapier sondern schreibt Leitlinien.”

    Naja villeicht verstehst Du es sorum.
    Was steht als Uberschrift über dem 7 Seitigen Thesenpapier:
    LEITLINIEN . Also Imperativ.
    Ist das denn so schwer zu verstehen.
    Damit werden den Forsten Punkte diktiert.
    Zitat:
    mit fachlich fundierten argumenten auf beiden seiten.
    —————————————————————————————
    Nein GP kann beim Thema Wald in Bayern nicht ernsthaft mitreden.
    Das wurde ja hinreichend bewiesen.

    03.5.2012 um 17:05 Uhr · Antworten

  • Waldschrat

    Tia da bleibt Stefan stumm.
    Ist ja auch zu peinlich!

    08.5.2012 um 13:39 Uhr · Antworten

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