Shells Arktis-Projekt: Öl vor Menschen

09. August 2012 · von Benjamin Borgerding

Greenpeace setzt sich in der Arktis für den Schutz eines einzigartigen Natur- und Lebensraumes ein. Schon über 1,2 Millionen Menschen weltweit unterstützen auf savethearctic.org den Ruf nach einem internationalen Schutzgebiet rund um den Nordpol und Verbote gegen industrielle Fischerei und Ölförderungen in arktischen Gewässern.

Derweil liegen im Hafen von Dutch Harbor (Alaska) ein zum Bohrschiff umgebauter, 46 Jahre alter Massengutfrachter und eine 29 Jahre alte Bohrplattform in Lauerstellung. Der Ölkonzern Shell wartet auf die letzten ausstehenden Genehmigungen durch US-Behörden, bevor er die Noble Discoverer und die Kulluk zu den Bohrstellen in der Tschuktschensee und der Beaufortsee aufbrechen lässt. Schon in wenigen Tagen könnte es soweit sein.

In unnachahmlicher Unverantwortlichkeit mobilisiert Shell Uralt-Technik für ein Unterfangen, das selbst manch hohes Tier im Konzern für anspruchsvoller hält als eine Mondlandung. Kein Wunder, dass die Menschen in den betroffenen Regionen Angst haben. Mit den geplanten Bohrungen setzt Shell die Lebensgrundlage indigener Gemeinden aufs Spiel, die seit Jahrtausenden im Einklang mit der Natur leben.

In dem Video von Greenpeace International berichten Inuit, die seit vielen Generationen in der Küstenstadt Point Hope in Alaska leben, warum sie die geplanten Ölbohrungen in der Tschuktschensee beunruhigen:

In der russischen Teilrepublik Komi – am Rande der Arktis, 2000 Kilometer östlich von Moskau – wird anschaulich, wovor in etwa sich die Menschen in Point Hope fürchten. Die Ölindustrie wütet hier bereits seit Jahrzehnten, die desaströsen Folgen sind allerorten evident. Das Volk der Komi hat besonders unter unzähligen Pipelinebrüchen in der Gegend zu leiden. Im Online-Magazin “Auf Spurensuche: Leben mit der Ölpest” schildert Greenpeace-Ölexperte Jörg Feddern Eindrücke, die er auf Reisen durch die Region gesammelt hat:

Wenn du den Menschen in Point Hope helfen willst, unterzeichne jetzt unsere Petition für ein internationales Schutzgebiet in der Arktis auf savethearctic.org!

Kommentare

  • Dr. Karin Benner

    Die Profitgier sollte endlich mal ein Ende haben, die Katastrophen der letzten Jahre haben gezeigt wie riskant und unkontrollierbar Ölbohrungen sein können. Noch eine Region der Erde zerstören ist zu viel!

    09.8.2012 um 13:54 Uhr · Antworten

    • Andersdenkender

      Grr, das hat doch mal wieder nichts mit Profitgier zu tun.
      Wer will Öl? 5-6 Milliarden? Petitionsunterzeichner? Lächerliche 1,2 Millionen (weltweit?)? Was würdet ihr da als Unternehmer tun? Euer Unternehmen bankrott gehen lassen? Dann macht es halt wer anders…

      10.8.2012 um 08:30 Uhr · Antworten

      • Ingrid

        Es geht doch SEHR darum,die Menschen zu einem generellen Umdenken zu bewegen! Wenn jeder auf diesem Planeten – auch die Unternehmen – sich darauf besinnen würden, dass wir nur diese EINE Welt haben und mit ihr rüksichtsvoll umgehen MÜSSEN, dann würden wir uns nicht den Ast absägen, auf dem wir sitzen.

        Als Unternehmer kann ich auch umsatteln und meinen Profit mit z.B. alternativen Energien machen. Geld ist nicht alles in dieser kaputtem Welt.

        Lasst uns das bisschen heile Welt retten, und die zerstörte wieder aufbauen!

        10.8.2012 um 09:21 Uhr

      • Erna

        @Ingrid
        …Als Unternehmer kann ich auch umsatteln und meinen Profit mit z.B. alternativen Energien machen. Geld ist nicht alles in dieser kaputtem Welt…
        .
        Wenn ich so was schon wieder lese. Mal ganz davon abgesehen, dass sich beides schon mal wiederspricht würde ich gerne mal wissen, welche der EE denn die Umwelt/Menschen/Tiere nicht schaden. Umweltzerstörung durch Abbau seltener Erden, Verseuchung von riesigen Landstrichen durch toxische und radioaktive Stoffe für Solarzellen und WKA, Schädigung von Mitarbeitern bei der Herstellung, Vernichtung von Ackerland und Regenwald für Biosprit, Verschärfung des Hungers, Schreddern von Fischen/Vögeln/Fledermäusen, Erdbeben durch Geothermie, Waldzerstörung zum Bau von WKA und Stromtrassen, Windturbinensyndrom, Verwendung von Cadmium und und und
        .
        Und was mache ich ohne Subventionen? Dann gehts fröhlich den Bach runter siehe Desertec oder die dt. Solarindustrie.

        10.8.2012 um 13:38 Uhr

      • Andersdenkender

        @Ingrid:
        Sicher Geld ist nicht alles. Zumindest nicht für alle.
        Verstehen sie jetzt schon was ich sagen will? Die meisten Menschen achten zuerst auf den Preis (im Laden). Dieser ist aber nicht deckend, da die Umwelt nicht mitdrinsteckt. Sie sagen selbst “wie zersägen den Ast auf dem wir sitzen” – deswegen ist unser Wirtschaften nicht nur nicht ökologisch sondern im höchsten Grade unökonomisch. Man muss die Menschen dazu bringen nachzudenken, aber wie? Man muss nachhaltiges Wirtschaften fördern, aber mit Subventionen?
        Subventionen verzerren nur den Wettbewerb. Um beides zu erreichen (nachdenkliche Menschen und nachhaltiges Wirtschaften) würde ich auf die Kosten im Laden die für die Umwelt entstandenen Kosten (und andere) miteinbeziehen. Generell kann man mit EE Geld verdienen dank Subventionen des Staates, dass führt aber zu Verzerrungen und ist auf lange Sicht in meinen Augen nicht sinnvoll.

        @Erna:
        Na sie scheinen aber ein sehr vergesslicher Mensch zu sein :D
        Wir hatten das alles schon mal.
        Kurze Wiederholung gefällig?
        - EE sind umweltschonender als Erdöl und Co, ansonsten wäre die Diskussion wirklich lachhaft
        - Sie übertreiben den Einfluss gewissentlich, 2 Beispiele:
        Dünnschichtige Cadmium-1. Solarzellen machen 5 Prozent aus (und wie geschrieben von den dünnschichtigen, insgesamt ist der Anteil lachhaft) anstatt ihren bereits skandalisierten 50 Prozent (insgesamt, zwar nicht geschrieben aber so jedem Leser zu verstehen gegeben!)
        2. Laut ihnen sterben pro Jahr so viele Vögel an Windkraftanlagen dass sie schon längst ausgestorben sein müssten, ihre Zahl wich um das 225-fache der Zahl des Naturschutzbundes ab. Das haben sie sich leider nie eingestehen können.
        Der Rest ist auf gut Deutsch erbärmlich argumentiert:
        Konventionelle Energie wird auch subventioniert und würde bei sinnvoller kostendeckender Verteilung den kürzeren ziehen.
        Also nicht so groß daherreden ;)
        Ich bin im Urlaub und werde deswegen nicht noch hier alles Lückenlos mit Quellen hinterlegen. Wer Schlüsselwörter googelt kann die aber finden :)

        10.8.2012 um 18:51 Uhr

      • Andersdenkender

        …und zwar in Beiträgen die ich hier gepostet habe und die Erna eigentlich kennen müsste :D

        10.8.2012 um 18:53 Uhr

  • Erna

    @Andersdenkender
    Ja, ja der Andersdenkender. Wieder nach dem Motto alles gut reden und von Thema ablenken. Wie sind die Fakten??? Wird die Umwelt / Mensch und Tiere durch Erneuerbare belastet? Ein ganz klares JA! Das dies teilweise geringer als andere Energien ist steht außer Frage nur ist es deshalb noch lange nicht ohne Belastung. Schon davon gehört, das man selbst in D mittlerweile von 500.000 toten Vögeln durch WKA spricht und die Zahlen von 1000 toten Vögeln/Fledermäusen nicht von irgend wen stammen? Ist dies eine Belastung? Schon von den neuen Erkenntnissen aus der Schweiz zu Vogelschlag durch WKA gelesen? Schon davon gehört das ganz offiziell Millionen von Fischen in dt. Wasserkraftwerken geschreddert werden? Ist dies ein Belastung? Sollen WKA im Wald gebaut werden und dadurch Rodungen erfolgen? Sollen für die neuen Stromtrassen Wälder gerodet werden? Ist dies eine Belastung? Ist Cadmium schädlich oder nicht, teilweise in PV-Anlagen enthalten und ansonsten in der Indurstrie verboten? Und was ist mit dem “verfeuern” von Mais, Raps, Weizen etc. als Biosprit etc.? Führt dies zu Preissteigerungen und Hunger? Wird Boden dadurch ausgelaugt, der Einsatz von Düngemitteln verstärkt und unnötig Wasser verbraucht? Wäre die Beseitigung des Hungers nicht sinnvoller? Und was ist mit der großflächigen Verseuchung ganzer Landstriche speziell in Asien zur Gewinnung der seltenen Erden einschließlich Neodym für die EE? Bestreiten Sie diese Tatsache? Ist dies keine Belastung? Was ist mit verseuchten krebskranken chinesischen Arbeitern? Bestreiten Sie diese? Was ist mit Erdbeben durch Geothermie? Was ist mit den Bodenhebungen in Stauffen? Bestreiten Sie dies, sind dies keine Belastungen?
    .
    Hier unterschwellig die EE als den Heilsbringer hinzustellen ist einfach nur dumm oder ganz bewußt um andere zu verdummen.
    .
    Ganz nebenbei könnte ich ja noch eine Diskussion anfangen, wieviele Arbeiter in Asien pro Jahr durch die Gewinnung seltener Erden und Produktion von EE-Anlagen sterben und dies mit den Zahlen zu Fukushima vergleichen. Aber ich vermute sie kennen die Zahlen selber und eine Diskussion mit Ihnen darüreb wäre nur reine Zeitverschwendung. Schließlich müssen Spendengelder eingetrieben werden und da sind solche erstaunlichen Vergleiche einfach fehl am Platz.

    13.8.2012 um 07:07 Uhr · Antworten

    • Erna

      Und zum Thema Fledermaus gibts ja auch noch was Neues. Sollten es insgesamt in D nur 0,5 – 4 tote Tiere je WKA/Jahr sein?
      http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/fledermaus-studie-platzgefahr-in-der-naehe-von-windraedern-11849659.html

      Mindestens 200.000 Fledermäuse aus Nordosteuropa lassen jedes Jahr an deutschen Windrädern ihr Leben. Der starke Luftdruck hinter den Rotorblättern zerreißt die Organe, wenn die Tiere nur in die Nähe kommen.

      Unter Windkraftanlagen in der Mecklenburgischen Seenplatte, in Brandenburg, in der Lüneburger Heide und im Saarland sammelten die Forscher die Kadaver verunglückter Tiere. „Im Durchschnitt finden meine Kollegen unter einem einzigen Windrad rund zehn Fledermäuse im Jahr“, berichtet Voigt. Bei rund 20.000 Windkraftanlagen in Deutschland wären das 200.000 tote Tiere im Jahr. „Die Zahl dürfte aber deutlich höher liegen, weil viele Opfer im Maul kleiner Raubtiere oder im Schnabel von Krähen landen, bevor wir sie finden.“

      13.8.2012 um 08:12 Uhr · Antworten

    • Andersdenkender

      Sie besitzen wohl nicht die Güte auf meinen Beitrag einzugehen?
      Ihnen muss man wohl nochmal schreiben das sie den Einfluss so hoch skandalisieren das etliche Tierarten schon durch WKAs ausgerottet worden sein müssten. Was denken sie wie viele Vögel sterben bei einen Ölunfall bzw beim Betrieb? Beim Kohleabbau sterben in China viel Menschen. Und welche seltene Erde findet sich überhaupt in den EE? Liefern sie doch mal Fakten und Zahlen!
      Aber dann würde ich wohl wieder feststellen das sie um 225xxx-fache abweichen.
      Und durch Kohleabbau wird die Umwelt in China ja auch nicht in Mitleidenschaft gezogen, gell? Bz. Biosprit: Führt zu einer generellen Nachfrage, deswegen wäre es aber Quatsch zu sagen das deswegen X Menschen sterben. So sind Märkte nicht. 6,9 Prozent (SZ) landen von der weltweiten Getreideproduktion in Biospritanlagen. Weit über gut 65 Prozent in Futtertrögen und in der Lebensmittelproduktion. Muss ich ihnen noch den Begriff Spekulation erklären? Für ein Kilo Fleisch brauchen sie 7 Kilo Futter! Woran sterben jetzt mehr Menschen? Was ist die größere Verschwendund wenn ein erhöhter Kraftstoffverbrauch den Klimawandel weiter anheizt und zu mehr Dürren und Ernteausfällen führt? Ist die jetzige Verteuerung nicht viel mehr Spekulanten und der Dürre (und damit dem Klimawandel) zuzuschulden? Ich denke bis zu einem Maß ist die Produktion voll zu vertreten.
      Sie mögen es vielleicht so darstellen als ob die Biospritproduktion Hauptursache für den sowieso knappen Rohstoff Weizen ist, das ist aber gänzlich daneben gegriffen.
      Sie wollen es mit ihrer bewussten Einseitigkeit so darstellen dass EE schlecht sind.
      Konventionell ist aber um Jahre schlechter. Und ihr Einfluss auf die Umwelt beginnt wenn sie einatmen. Was da alles verloren geht! Was würden die Umwelt mit dieser Luft machen? Deswegen würde ich sie aber noch lange nicht als schädlich bezeichnen. Quellen wären auch schön aber wie gesagt bin ich im Urlaub und scheinen da sich ja auch nicht zu bemühen…

      13.8.2012 um 08:47 Uhr · Antworten

      • Erna

        @Andersdenkender
        Fangen Sie doch mal an die Quellen zu lesen (!) statt sie zu ignorieren und neue zu fordern. Fangen Sie einmal an die Fragen zu beantworten! Auch das mit dem Ölunfall hatten wir schonmal einschließlich Quellen, also ignorieren Sie doch nicht ständig die Fakten. Wie verblendet muss man eigentlich sein? Vielleicht sollten Sie sich auch mal so etwas durchlesen
        http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/faszination-wissen/fawi-seltene-erden100.html

        Zwar gibt es auch in Europa und Deutschland Vorkommen von Seltenen Erden, doch Politik und Wirtschaft haben sich bisher nicht für eine nachhältige Förderung engagiert. Strahlen doch die meisten Vorkommen der wertvollen Metalle leicht radioaktiv. Bei der extrem aufwendigen Gewinnung entstehen zudem hochgiftige Rückstände, wie zum Beispiel Schwefelsäure.

        Den Preis für den Abbau Seltener Erden zahlt in China die Bevölkerung: Offizielle Angaben über die Strahlenbelastung der Bergarbeiter gibt es zwar nicht, es ist aber bekannt, dass die Sicherheitsstandards im chinesischen Bergbau extrem niedrig sind. Schätzungen gehen von rund 10.000 Toten pro Jahr aus. Die Bevölkerung in den Abbaugebieten lebt zudem in völlig zerstörten Landschaften, klagt über vergiftete Brunnen und Getreide, das nicht wächst.

        Immer die EE hoch leben zu lassen obwohl allein in China pro Jahr 10.000 sterben ist einfach eine Frechheit und zeigt Ihre Doppelmoral. Andere Wörter spare ich mir mal, vom eigentlichen Thema wollen Sie ja schon genug ablenken, da brauchen wir nicht darüber noch diskuttieren.

        13.8.2012 um 09:31 Uhr

      • Erna

        @Andersdenkender
        Und da Sie ja so auf Links stehen nochwas zum Nachlesen.
        http://www.shz.de/artikel/artikel/mais-die-wildschweine-kommen.html?cHash=869f999269&no_cache=1&sword_list%5B0%5D=wildschweine

        Monokulturen für Biogas-Anlagen verändern Schleswig-Holstein. Ein Streit um die grüne Energie entzweit Jäger und Bauern.
        Eisendorf. Sie werden gefeiert und gefördert als ein Stück Zukunft: Biogas-Anlagen, die saubere Energie produzieren. 290 Reaktoren mit den grünen Kuppeln vergären in Schleswig-Holstein bereits Biomasse, 60 weitere sind geplant. Jetzt warnen Naturschützer und Jäger Seite an Seite vor einem Landschaftswandel im Norden, wie es ihn seit vielen Jahrzehnten nicht mehr gegeben hat. Denn rund um die Biogasanlagen entsteht ein Schlaraffenland, das zugleich eine schreckliche Wüste ist.

        Biogas-Anlagen brauchen Mais. Für einen 500 Kilowatt-Reaktor sind es mindestens 250 Hektar Ackerland. Im vergangenen Jahr nutzten Bauern 132.000 Hektar für den Maisanbau (1990: 50 000 Hektar). Damit ist der Tisch reich gedeckt – für Wildschweine, deren Leibspeise Mais ist. Seit er als Energiepflanze angebaut wird, ist ihr Bestand regelrecht explodiert. Für viele andere Tiere, darunter bodenbrütende Feldvögel, ist ein Maisacker jedoch unbewohnbar. Totes Land. “Das Wildtiermonitoring zeigt sehr deutlich einen Rückgang von Rebhühnern mit der Zunahme der Maisfelder”, sagt Holger Behrens, Geschäftsführer des Landesjagdverbands in Flintbek (Rendsburg-Eckernförde).

        “Wir müssen uns wirklich fragen, ob wir das Klima auf Kosten der Artenvielfalt retten wollen”, sagt Ingo Ludwichowski vom Naturschutzbund. “Zumal uns neue Erkenntnisse zeigen, dass die grüne Alternative zu Kohle und Öl gar nicht klimaneutral ist.” Der Biologe erklärt: “Bei dem Brachland, auf dem jetzt Energiemais angebaut wird, handelt es sich meist um Niedermoore. Sie müssen trockengelegt werden. Dabei kommt der Torf mit Luft in Berührung, setzt CO2 und Methan frei, was die Klimabilanz unterm Strich konterkariert.” Das Fazit der Naturschützer: Die grünen Reaktoren sind längst keine Hoffnungsträger mehr. ..

        13.8.2012 um 10:07 Uhr

      • Andersdenkender

        Erna, sie schreiben viel was schlichtweg nicht war ist.
        Ich hab eigentlich auch besseres in meinem Urlaub zu tun, aber ich beantworte keine ihrer Fragen und liefere keine Quellen wenn sie es nicht tun? Seltene Erden in China sind ja schön und gut aber wo finde ich die im Beton des Wasserwerks usw?
        Ich hab keine Lust mit von einer höchstwahrscheinlich bezahlten Lobbyistin (?) irgendwelche Dinge zu unterstellen lassen. Wenn sie hier normal diskutieren wollen können sie das gerne, aber anscheinend vergessen sie soviel und (er) finden noch so einiges hinzu. Leider auch kein Statement von ihnen das die genannten Tiere bei solch hoher Unfallrate schon ausgestorben sein müssten. Vielleicht erzählen sie mir da sie von Wirtschaft soviel Ahnung haben wie es sein kann das es sich um EE um eine umweltschonende Technologie(n) handelt?! Ich glaub ich weiß es:
        1. Sie übertreiben den Einfluss von EE maßlos (um das 225fache z.B.)
        2. Sie lassen den Einfluss anderer konventioneller Energieformen weg
        Das ist für mich eine bewusste Strategie EE schlecht darzustellen, ich habe mich zum Verdacht des Lobbyismus ja geäußert. Sie wären da bestimmt nicht die Erste.
        Sie können Niedersachsens Maißproduktion gerne auf ihren Anteil an der Weltproduktion hochrechnen. Oder den Anteil der Felder in Niedersachsen der mit Maiß bebaut wird und dabei Torfböden betroffen hat im Vergleich zu Weltproduktion.
        Und ich bezweifle das die Böden nicht für die Landwirtschaft genutzt worden wäre wenn es kein Biogas gäbe. Packen sie ihre “extremen” Adjektive beiseite damit werden sie nur selber unglaubwürdig.
        Hab ich was vergessen? Ja meinen Urlaub…

        13.8.2012 um 18:10 Uhr

      • Andersdenkender

        Und wo sind bitte die konkreten Zahlen? Wieviel seltene Erden werden für EE verbraucht? Wieviel kommen davon aus China? usw.

        13.8.2012 um 18:12 Uhr

      • andersdenkender

        Erna? Mich würde das immer noch interessieren :)

        20.8.2012 um 19:56 Uhr

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