Zwei Jahre nach den schlimmsten Wald- und Torfbränden der russischen Geschichte wütete Anfang August wieder eine Feuerwalze durch das Land. Mehr als hundert Brandherde durchzogen ein Gebiet von der Grenze zur Mongolei im Süden Russlands bis ins zentrale Sibirien. Mitten im dicht bewaldeten Meschorski Nationalpark trainierte Greenpeace Russland mit Freiwilligen die Bekämpfung von Bränden und gewährleistete in einigen Gebieten eine ständige Einsatzbereitschaft gegen die Feuer. Statt ihren Sommerurlaub am Strand zu verbringen, besuchten zwei ehrenamtliche Greenpeacer, Verena Mohaupt und Sven Willner, für zwei Wochen das „Firefighting-Camp“.
Bei 30 Grad Celsius übten die beiden in schweren Schutzanzügen Brände zu löschen, Wasserleitungen zu legen und machen sich auf die Suche nach den von Behörden unentdeckten Feuern. In einer Blogreihe erzählten die zwei bereits von ihren Erfahrungen. Nun haben wir ihre Geschichte in einem Onlinepaper für euch zusammengestellt.
Hier bekommt ihr durch Videos und Fotos einen Einblick in das Campleben, das harte Training und Löscheinsätze gegen unterirdische Feuer:











Klöpper, Ulrich
Hallo,
wieder eine lobenswerte Aktion!
Ich habe Infos vermißt, wie diese Brände entstehen.
Grüße
07.11.2012 um 20:52 Uhr ·
Großhandel
Wahnsinn! So eine Einsatzbereitschaft ist wirklich bemerkenswert. Was könnte man noch alles bewegen, wenn mehr Menschen nur ein bißchen mehr tun…
26.1.2013 um 13:52 Uhr ·