Gastautor Kumi Naidoo, der Geschäftsführer von Greenpeace International, gehörte zu den Aktivisten, die in der russischen Petschorasee beginnend am Freitag, den 26.08. etwa fünf Tage lang gegen Gazprom-Ölförderungen in der Arktis protestierten. Kumi und die anderen Aktivisten auf der Arctic Sunrise befinden sich nun auf dem Rückweg nach Spitzbergen. Der Beitrag ist im englischen Original hier zu finden.

Aktivisten fahren mit Schlauchboot auf Gazprom-Plattform Prirazlomnaya in der russischen Petschorasee zu - (c) Denis Sinyakov - Greenpeace
Als ich am Wochenende mit Freunden und meiner Familie telefoniert habe, wurde ich erstmal ausgeschimpft. Nach der 15-stündigen Protestaktion auf der Gazprom-Ölplattform Prirazlomnaya am Freitag ließen sie mich einstimmig wissen: “Du bist zu alt für sowas!”. Während unser Schiffsarzt Dr. Marcelo die Folgen einer Unterkühlung behandelte, dachte ich mit blauen Händen und Füßen einen Moment lang, dass da was dran sein könnte.
Aber bald darauf atmete ich wieder den Geist auf unserem Schiff, der Arctic Sunrise: ich sah die erwartungsvollen Gesichter meiner Aktivisten-Freunde Sini, Lars, Jens, Basil und Terry und die Entschlossenheit unseres Kapitäns Vlad und der übrigen Crew-Mitglieder, die hier alle für ihre Überzeugungen eintraten. Ich wusste wieder, dass die Risiken die Sache wert waren.
Für mich zeigt sich Greenpeace bei einer Aktion wie der, die wir gerade in der Arktis durchgeführt haben, von seiner besten Seite: Teams, die – vereint durch ein gemeinsames Ziel – Risiken auf sich nehmen, um eine gefährliche Industrie da zu konfrontieren, wo die Zerstörungen passieren, und Aufmerksamkeit für ein Umwelt-Verbrechen zu erzeugen, das sich außerhalb des Blicks und des Bewusstseins der meisten Menschen ereignet.

Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International, mit eionem Gruß von der Öl-Plattform Prirazlomnaya in der Petschorasee, die er zuvor gemeinsam mit fünf Greenpeace-Aktivisten erklettert hatte! - (c) Denis Sinyakov - Greenpeace
Ich bin Aktivist seit meinem 15. Lebensjahr. Ich habe Gefängniszellen von innen gesehen, aber man kann noch soviel Erfahrung mitbringen: Niemand kann ehrlich behaupten, keine Angst vor der Teilnahme an einer Aktion zu haben, die ein Risiko für die persönliche Unversehrtheit oder einer Inhaftierung bedeutet. Wir haben diese Angst in den Tagen vor der Aktion deutlich gespürt, als wir verschiedene Szenarien und Pläne durchgespielt haben. Aber ich fühlte mich ermutigt; wir gaben uns gegenseitig Selbstvertrauen.
Und dann passierte es: Früh morgens segelten wir auf Gazproms Ölplattform zu und schon bald wurden meine schlimmsten Befürchtungen Realität. Bei meinem ersten Versuch die Plattform hoch zu klettern, erwischte mich eine große Welle. Ich schaffte es nicht nach oben. Minutenlang kämpfte ich im eisigen Wasser mit dem Seil. Erledigt und von der Kälte mitgenommen, musste ich zurück aufs Boot.
Die anderen Aktivisten befanden sich nun 15 Meter über mir; ich saß da mit erschüttertem Selbstvertrauen. Jono, ein erfahrener Kletterer und Crewmitglied der Sunrise, kam aufs Boot, um alles nochmal mit mir durchzugehen. Er überprüfte meine Ausrüstung und stellte sicher, dass alles in Ordnung war. “Mach nicht zu schnell,” riet er mir. “Lass dir Zeit, dir wird nichts passieren!”
Während wir sprachen und ich an unsere Aufgabe dachte, stand ich wieder auf. Die Besatzung auf der Plattform hatte bereits damit angefangen, an den Seilen zu rütteln und uns mit eisigen Wasserattacken zu bespritzen, aber ich musste da jetzt hoch!
Während ich kletterte, sah ich starr hoch zu Basil und Terry. Sie feuerten mich an: “Du hast es fast geschafft! Ein Schritt nach dem anderen – weiter so!” Dann war ich endlich oben. Ich sah raus zur Arctic Sunrise, etwa drei Meilen entfernt, und über mir zur Spitze dieser monströsen Plattform. In diesem Hochgefühl fiel mir unsere Aufgabe wieder ein – und der Grund, warum wir hier sind.
Die Zukunft unserer Kinder steht auf dem Spiel. Wir haben eine Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen. Wir müssen die Menschen aufwecken, damit sie Verantwortung für unseren Planeten übernehmen. Ich dachte an die indigenen Völker in Nordrussland, mit denen ich eine Woche zuvor gesprochen hatte. Ich dachte daran, wie ihr Land und ihre Kultur und ihr “way of life” bereits negativ von der Ölindustrie beeinflusst worden sind. Ich war sehr bewegt von den Gesprächen mit diesen Menschen und konnte ihre Hilflosigkeit nachempfinden.
In vieler Hinsicht ist es schon zu spät – besonders in Anbetracht der jüngsten Meldungen über die Geschwindigkeit, mit der das arktische Meereis abschmilzt. Die Zeit läuft uns davon.
Wer sich einer solchen Plattform gegenüber sieht, dem wird auch bewusst, wie mächtig der Mensch ist. Diese Konstruktionen sind unglaubliche Monumente menschlicher Ingenieurskunst. Wenn man sich über die finanziellen und geistigen Ressourcen Gedanken macht, die in den Bau einer Ölplattform fließen, stößt man unweigerlich auf die Frage, was man mit demselben Kapital im Bereich sauberer, erneuerbarer Energien bewerkstelligen könnte.
[...]
Unsere Kampage ist längst nicht zuende und unsere Entschlossenheit geht gestärkt aus dieser Erfahrung hervor. Mich hat die Standhaftigkeit inspiriert, die ich in dieser Woche um mich herum erlebt habe, das Durchhaltevermögen im Angesicht der Widrigkeiten und der Wille aufrichtiger Menschen ihre Körper der Zerstörung in den Weg zu stellen – in einem Akt des Widerstands.
Der nächste Halt wir die Arctic Sunrise an den Rand der Arktis führen, wo sie das Verschwinden des Meereises dokumentieren wird. Von dort werden wir das Unrecht an der Umwelt weiterhin festhalten und die Menschen mobilisieren, uns zu unterstützen.
Bis zum heutigen Tage haben fast 2.000.000 Menschen zugesagt, mit uns den Kampf um die Arktis zu kämpfen und wir ermutigen dazu noch Millionen mehr. Ich danke euch für eure Unterstützung. Ohne euch könnten wir unsere Arbeit nicht machen und ich freue mich darauf, in der Zukunft wieder an eurer Seite zu arbeiten.
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Marina
Es gilt hier wie auch woanders:
GEMEINSAM sind wir STARK! -
Eine ganz tolle Aktion mit bewunderswerten Menschen, die sich für eine wirklich gute Sache einsetzen …
Weiter so!
- – -
02.9.2012 um 18:44 Uhr ·
stefan
möchte mal sehen, wo sonst der chef einer “wohlfühlorganisation”, deren ziele eigentlich ein “weltweiter ökofaschismus” und “persönliche bereicherung” sind, einen solchen einsatz zeigt bzw. es überhaupt nötig hat, sich so einzusetzen. versuche mir jetzt gerade die gegenspieler in eisigem wasser vorzustellen, aber mir fallen nur maßgeschneidert designeranzüge in hochglanzbüros oder großen limousinen ein …
danke, kumi, für deinen einsatz für unser aller zukunft und die unserer kinder!
02.9.2012 um 19:02 Uhr ·
Andersdenkender
danke, dass du das so prägnant zusammengefasst hast
02.9.2012 um 19:41 Uhr ·
Hotte
Moin Stefan, Andersdenkender und Lottina!
Ich mag hier mal die Gelegenheit nutzen, euch für euren geduldigen Umgang mit Peng, Erna und dem ESF zu danken – auch wenn ich nicht weiß, wie sinnvoll das ist, mit renintenten Klimawandelzweiflern zu diskutieren. Ich verkneife mir das mittlerweile (so weit ich das kann), weil die einfach renitent sind und den Quatsch anscheinend wirklich glauben. Und mit allen argumenten und wissenschaftlichen Fakten kommt man da nicht weit, letztenendes ist man bei denen Ökofaschist, Teil der Verschwörung und was weiß ich… ist ja auch die einzige Erklärung, die in deren Weltbild Sinn macht.
Ich verstehne nicht, warum GP diesem Quark eine Plattform bietet (so wenig, wie der Blog betreut wird, ist das ziemlicher Murks)
Naja, wie dem auch sei, besten Denk, flinker Gruß
03.9.2012 um 10:58 Uhr
Sara Westerhaus
Hallo Hotte,
wir lesen alle Blogkommentare durch, möchten aber auch Diskussionen Raum bieten. Nur wenn gegen die Blogregeln verstoßen wird, greifen wir ein und löschen auch ggf. Kommentare.
Viele Grüße aus der Redaktion!
03.9.2012 um 12:17 Uhr
andersdenkender
Danke, Hotte
Warum GP solche Beiträge zulässt finde ich auch seltsam, zumal es nicht selten unter die Gürtellinie geht. Auch was Verlinkungen auf Seiten mit teilweise rechten Gedankengut anbetrifft, was wohl gegen die Blogregeln verstößen dürfte?!
Ich finde offenen Meinungsaustausch wichtig, den man kann nur die “Wahrheit” erfahren wenn sich beide Seiten anhört. Ich konnte hier schon viel erfahren, auch wenn ich mich einen Großteil meiner Zeit mit sehr resistenten Usern beschäftige. Wichtig ist es für mich solchen Menschen dessen Ziel offensichtlich nicht der freie Bahn zu lassen. Den wenn die Aktivität abnimmt gewinnen Rechte und Esoteriker ganz schnell an Einfluss. Ich will mir nicht vorstellen was die Menschen machen die auf diese WischiWaschi-Argumente reinfallen. Leider ist die Meinungsfreiheit im Netz unendlich. Stell dein Server ins Ausland (Polen reicht schon) und du bist rechtlich abgesichert. Es ist traurig wie sehr es Lobbyisten schaffen Einfluss zu nehmen.
Dem muss man sich geduldig entgegenstellen.
Nur deswegen schreib ich hier.
03.9.2012 um 14:44 Uhr
peng
Nun ja, ich bin fürwar resitent – resitent gegen die von ihnen renitent verbreiteten Lügen, Manipulationen und Verdrehungen.
Ja ich bin resitent gegen Demagogen und üble Nachredner und ich verstehe schon, dass sie und ihre Hilfstruppe mir dieses übel nehmen, störe ich doch ihren üblichen Propagandacirkus erheblich.
Doch seien sie versichert, ich bewahre mir meine Resitenz um immer wieder ihre Renitenz aufzuzeigen.
03.9.2012 um 16:08 Uhr
peng
[Kommentar wegen Verstoß gegen Blogregeln gelöscht. Diese können Sie hier nachlesen Die Blogredaktion / S.W.]
Bitte beachten Sie Punkt 4 der Blogregeln:
Kommentare sollten sich stets auf das Thema des zugehörigen Blogartikels oder der Diskussion beziehen, Häufungen von off-topic-Inhalten sind im Interesse aller Leser des Blogs zu vermeiden.
Nicht erwünscht sind ständige Wiederholungen des gleichen Inhalts. Die Redaktion behält sich vor, Beiträge, die mit dem jeweiligen Thema der Diskussion nichts zu tun haben oder die Diskussion massiv stören, zu löschen. Bitte beachtet im Interesse aller Leser bei euren Beiträgen die Regeln der Rechtschreibung.
In den Kommentaren solltet ihr keine langen Kopien von Quellen posten, ein Link stattdessen ist ausreichend. Enthält ein Kommentar mehr als einen Link, erscheint er erst nach Freischaltung durch die Blog-Moderation – daher kann es zu Verzögerungen beim Erscheinen des Beitrags kommen.
03.9.2012 um 16:20 Uhr
stefan
peter! ehrlich?
03.9.2012 um 16:31 Uhr
peng
Geehrte Moderation.
Gegen welche Blogregeln habe ich nun verstoßen?
Oder ist es euch nur unangenehm, dass ich das Schema aufzeige, nach dem die hier wirkenden Propagandisten geschult werden?
Habt ihr Angst, dass die Leser an Hand dieser 14 Punkte die miese ideologische Propaganda deren sich ein Andersdenker & Co bedient, erkennen?
Um off-topic-Inhalte kann es sich kaum gehandelt haben, da ich lediglich die ideologisch verbrämte Argumentation eines Hotte und Andersdenker, streng nach dem bekannten Schema aus dem Handbuch für politische Propagandisten und Agitatoren aufzeigen wollte und wie diese ihre Kommentare strickt nach diesen 14 Punkten ausrichten, mit dem Ziel jede offene Diskussion abzuwürgen um eine Propagandaschau den Lesern aufzuzwingen.
Daher hielt ich es für notwendig, diese 14 Punkte einzustellen, da solche Sätze von Andersdenkender & Co regelmäßig genutzt werden: „Auch was Verlinkungen auf Seiten mit teilweise rechten Gedankengut anbetrifft, was wohl gegen die Blogregeln verstößen dürfte?“
Oder:“Den wenn die Aktivität abnimmt gewinnen Rechte und Esoteriker ganz schnell an Einfluss. Ich will mir nicht vorstellen was die Menschen machen die auf diese WischiWaschi-Argumente reinfallen“
Auch solche Sätze:“Es ist traurig wie sehr es Lobbyisten schaffen Einfluss zu nehmen.
Dem muss man sich geduldig entgegenstellen.
Nur deswegen schreib ich hier.“
zeigen mehr wie überdeutlich auf, dass diese Herren streng nach dieser Anleitung für politische Propagandisten und Agitatoren verfahren, um den Gegenüber im schlechten Licht einer von ihnen ausgemachten Gesinnung zu stellen. Sol
Bei einem tatsächlichen Interesse an einer offenen und fairen Diskussion hättet ihr diese 14 Punkte nicht gelöscht, denn diese 14 Punkte zeigen den Lesern deutlich auf, nach welchen ideologisch propagandistischen Schema Andersdenkender & Co verfahren.
Liebe Moderation, auch ihr solltet wissen, Ideologie und Propaganda tötet jede sachliche und faire Diskussion.
Wenn euch tatsächlich an einer solchen gelegen ist, sollten ihr lieber solche User wie Andersdenkender ein wenig mehr an die Leine nehmen, anstelle die Verbreitung all seiner Verdrehungen und Halb- wie Unwahrheiten zu fördern.
Dieses wäre für die Glaubwürdigkeit ihres Blogs ein guter Beitrag und würde so manche fruchtbare Diskussion fördern.
03.9.2012 um 20:13 Uhr
andersdenkender
Alle von peng zitierten Sätze entsprechen den Erfahrungen die ich in diesen Blog und allgemein machen konnte. Ich würde mich freuen wenn Peng mal eine fruchtbare Diskussion anfechten würde. Leider ist man da schnell ein “Ökofaschist” wenn sich die Argumente von Peng als nicht so standhaft erweisen. Die Sachlichkeit meiner Beiträge ist im direkten Vergleich zum Vorwurf der Propaganda ein Witz. Ich denke Peng hat sich genug ausgetobt um sich jetzt wieder dem Blogthema zu widmen. Oder einer “fruchtbaren Diskussion” mit einem “Aligator”
03.9.2012 um 21:01 Uhr
Hotte
Hui, was für ein Wespennest… jetzt ist meine Argumentation schon “ideologisch verbrämt”. Jaja, immer die anderen, peng. Und deine alberne 14-Punkte-Liste, die du irgendwo aus dem Netzt gebuddelt hast, hast du schon mehrfach gepostet. Reicht auch, außer dir nimmt die sowieso keiner ernst.
Ich bin übrigends nirgendwo als Propagandist geschult, stehe nicht auf der Gehaltsliste der “Ökofaschisten”.
Ideologie & Propaganda übst du aus und du hältst dich besser an deine 14 Punkte als jeder andere hier. Wie war das mit dem Splitter im Auge des anderen?
Aber Hauptsache du meinst, du hättest die Wahrheit mit Löffeln gefressen und die Weisheit für dich gepachtet. Es ist echt albern, so die eigenen Unwahrheiten zu verteidigen. Die eben nur dann funktionieren, wenn man unterstellt die gesamte Wissenschaftswelt habe sich gegen die wenigen Hüter der Wahrheit verschworen.
Wie bereits geschrieben, ich hoffe, dass du den Kram nicht glaubst und ich hoffe sogar, dass du für diese Schreiberei bezahlt wirst. Anders kann ich mir dieses Getue nicht erklären. Aber was versuch ich hier eigentlich – ist doch eh sinnlos…
03.9.2012 um 21:35 Uhr
Lottina
Bei facebook ist es ein “Gefällt mir”! Etwas zu dünn, für das, was Kumi Naidoo und diese Menschen hier mit diesem Einsatz leisten.
02.9.2012 um 23:52 Uhr ·
Bruno Straub
Ja, das ist schon erstaunlich.
Da steigen die Menschen in ein Flugzeug, sogar in ein Auto. Einige klettern todesmutig Bordwände hoch.
Aber um die von einem AKW ausgehende Gefahr abzuschätzen bzw. einzuordnen, reichen unsere Verstandeskräfte offensichtlich nicht aus.
04.9.2012 um 00:59 Uhr ·
neuling
Bruno nun wieder……vielleicht könnten wir jetzt mal bei der Arktis bleiben…..und welchen Einfluss unsere Politik auf Gazprom nehmen könnte….wenn sie denn wollte…
04.9.2012 um 16:40 Uhr ·
F.S.Eiler
Danke an Gastautor Kumi Naidoo!
Seine Erzählungen haben mich ehrlich bewegt.
Wir brauchen keine waghalsigen Aktionen durchstehen wie er. Wen jeder von uns nur ein bisschen verantwortungsvoller und nachhaltiger mit sich und seiner Umwelt umgehen würde, dann müssten die großen Konzerne reagieren. Teilweise funktioniert dies auch schon. Wir haben die Macht. Wir dürfen die großen Konzerne nicht noch mächtiger werden lassen.
Carpe diem,
09.9.2012 um 11:53 Uhr ·
andersdenkender
Macht ist nicht gut oder schlecht, es ist nur die Frage was man damit tut. Genauso ist es auch mit Geld.
09.9.2012 um 16:19 Uhr ·