GreenBites, der Podcast von Greenpeace #37: Hannes Jaenicke im Gespräch mit Volker Gaßner

27. Mai 2013 · von Anja Franzenburg


Es ist dem Schauspieler Hannes Jaenicke anzumerken, dass er wütend ist – auf die Industrie, auf ihre Lobbyarbeit und darauf, was sie Verbrauchern vorgaukelt: “Jetzt guck mal in ein Männerbad, was da so alles rumsteht [...] also da werden wir mit einer solchen Chuzpe verscheißert, das ist geradezu atemberaubend”. Im Gespräch mit Volker Gaßner, Leitung Presse/Neue Medien bei Greenpeace, erzählt er von seinem neuen Buch “Die große Volksverarsche: Wie Industrie und Medien uns zum Narren halten” und von der Verantwortung der Verbraucher.

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Die Politik hingegen hält Jaenicke nur für bedingt handlungsfähig, wenn es darum geht, die Welt zu verbessern. “Der Lobbyismus ist so viel mächtiger als wir denken und so viel präsenter und hat ein so unglaubliches Kapital dahinter, dass es der Politik tatsächlich schwer gemacht wird, wirklich frei zu regieren. Insofern nehm ich jetzt mal ausnahmsweise Politiker echt in Schutz”, erzählt er im Podcast.

Dafür räumt er Verbrauchern Macht ein – und nimmt sie in die Pflicht. “Warum sind 70 Prozent der Deutschen gegen Atomstrom und nur sieben Prozent beziehen Öko-Strom”, fragt Jaenicke. “Würden wir massiv bei E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW unsere Verträge kündigen, würden sie unglaublich schnell ihre Art der Energieproduktion verändern. Also wir haben da eine Macht, über die wir uns – glaube ich – gar nicht so bewusst sind.”

Hier gibt es es das Interview mit Hannes Jaenicke getippt als download.

Hannes Jaenicke im Gespräch mit Volker Gaßner

© Joerg Modrow/Greenpeace

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Kommentare

  • Peer Höcker

    Hallo,

    ich wünsche mir nach Möglichkeit ein Interview vielleicht sogar von Herrn Smital als Kenner von Majak mit Alexej Jablokov zum Zustand der radioaktiven Verseuchung von Russland besonders von Majak, dem Karatschai-See, Tomsk, Krasnojarsk-26, Angarsk, Dimitrowgrad und der Gegend von Murmansk und der Kola-Bucht.

    Wie sind die Zustände in und um Majak, ist eine echte Besserung in Sicht ?

    Gerne wüsste ich auch: Wie sind die Zustände der radioaktiven Verseuchung in Tomsk an der Oberfläche und dem schwarzen See und im Untergrund wo bis 1993 anscheinend schon mindestens 33 Millionen t flüssiger Atommüll in den Boden gepumpt wurden ?

    Wie ist die Situation in Krasnojarsk-26 ?

    Jablokov schrieb bereits 1993, das die Flüsse Russlands zu 75 % (!) radioaktiv verseucht seien.
    Ist das wirklich so ?

    Experten meinten, das Russland zu 1/5 schon nicht mehr bewohnbar sei. Das wären 3,5 Millionen km². Ist das so bzw. wie ist die Situation heute ?

    Ich habe weiter gelesen, das mittlerweile insgesamt 700.000 t unverarbeiteter Atommüll in Russland unter bedenklichen Bedingungen lagern soll.
    Wie sehen die Zustände da aus ?

    Importiert Russland zur Zeit weiteren Atommüll aus anderen Ländern ?

    Mit freundlichen Grüßen,

    Peer Höcker

    27.5.2013 um 21:19 Uhr · Antworten

  • Sven

    Ist General Motors nicht auch ein umweltfreundlicher Konzern, da sie so sehr Recycling betreiben, dass sie eine Milliarde pro Jahr einsparen? Außerdem hat GM eine Petition der Industrie für eine grünere Industrie in den USA unterschrieben, ich wüsste nicht, dass BMW diese Petition unterschrieben hätte.

    27.5.2013 um 23:20 Uhr · Antworten

  • Wolf

    Welche Umfragen meint Herr Jaenicke, wenn er von Bürgern redet, “die bereit sind für die Energiewende zu zahlen?”

    Es ist vorstellbar das ein Teil der Gesellschaft sich gegen Atomenergie aussprecht und gar die Energiewende unterstützen will. Durch meine Erfahrung im Stromvertrieb von Ökostrom eines konzernunabhängigen Ökostromversorgers, kann ich zumindest auch mitteilen, dass viele Menschen nicht bereit sind mehr zu zahlen, auch wenn es sich um minimale Beträge handelt. Ich denke viele Menschen in diesem Land sind stark preisfixiert und haben auch andere Werte die Ihnen mehr bedeuten, als der Konsum von unbedenklichem Ökostrom.

    Herr Jaenicke macht meiner Meinung nach etwas Blauäugige Aussagen, wenn er davon redet, dass wenn wir unsere Verträge mit EON und Co kündigen, sie Ihre Energieproduktion ändern.

    Er sollte mal in die Stromanbieter und Stromtariflandschaft auf dem deutschen Energiemarkt schauen. Ökostrom? Na klar, dass haben mittlerweile viele im Angebot und nennen sich dann naturnah Löwenzahn-Energie und Co. Die größten Atomenergieproduzenten wie EON, Vattenfall, etc. haben schon seit langem Tochterfirmen gegründet, die den Leuten 100% Ökostrom anbieten. Nur geht das Geld ja wieder in die Hände der Großen und damit sind nachwievor Projekte finanziert zum Bau neuer Kohle- und Atomkraftwerke. Und der Begriff Ökostrom unterliegt keinen festgelegten Kriterien und das ein oder andere Stadtwerk in Deutschland hat von Heut auf Morgen 100% Ökostrom im Programm gehabt, da Sie sich “vielversprechende” Zertifikate gekauft haben. Zudem werden die Verbraucher ja auch in diesem Bereich entmächtigt, da Sie gezielt falsch informiert werden bzw. es für den einzelnen meist nur durch eigene Recherche zu erkennen ist, wem er nun sein Geld in die Hände gibt. Und diese Recherche machen ja nun die wenigsten.

    Wenn Herr Jaenicke von Verbrauchermacht redet, sollte ihm diese Unmacht ja auch klar sein. Die 70% wollen zwar Ökostrom, aber bloß nichts ändern. Die 7% wurden hart erkämpft und der Zuwachs muss weiter hart erkämpft werden durch Aufklärungsarbeit und unnachlässigen Willen. Wie sieht es denn eigentlich bei den 70% mit der Frage aus, ob Sie für Ihren Strom mehr zahlen würden? Hat die Umfrage das geklärt? Dazu muss man natürlich auch noch sagen, dass zwischen Reden und Handeln das Meer liegt!

    Ich möchte Herrn Jaenicke diese Fragen auf den Weg geben und vielleicht äußert er sich ja schon bald hier dazu.

    Ich finde es übrigens bedenklich an dieser Stelle ein Buch zu bewerben und sich nicht kritisch mit den Thesen des Autors auseinanderzusetzen. Sollte das guter Journalismus oder Werbung in diesem Blog hier sein?

    Ich freue mich auf Kommentare an dieseer Stelle von Seiten Herrn Jaenickes als auch Herrn Gaßners.

    MfG
    Wolf

    28.5.2013 um 22:05 Uhr · Antworten

    • Volker Gaßner

      Hallo Wolf,

      ich denke auch, dass zwischen der Aussage “Ich befürworte Ökostrom” und dem entsprechenden Handeln manchmal Welten liegen – und sei es nur die Bequemlichkeit. Ich weiß nicht, auf welche Umfrage sich Hannes Jaenicke bezieht. Die Umfrage der Agentur für Erneuerbare Energien kommt zum Beispiel zum gleichen Ergebnis: http://bit.ly/ZgmrBq

      Wir müssen also weitermachen und immer wieder versuchen, die Menschen zum Handeln zu bewegen.

      Hannes Jaenicke ging es so wie vielen Menschen: Wie soll ich mich in diesem Konsum-Dschungel zurechtfinden? Deshalb hat er angefangen zu recherchieren, seine Ergebnisse will er mit seinem Buch anderen Menschen zur Verfügung stellen. Seine Empfehlungen bei den Stromanbietern lauten: naturstrom, Greenpeace Energy, EWS Schönau – also Ökostrom-Anbieter, die den Gewinn nicht in dreckige Kohle oder Atomkraft stecken.

      Die Möglichkeit, mit Hannes Jaenicke und anderen kritischen Verbrauchern zu diskutieren, besteht auf seiner Webseite: http://www.die-grosse-volksverarsche.de. Dort muss man sich allerdings registrieren, um mitreden zu können.

      Zu der Frage, warum ich dieses Interview gemacht habe: Wir lassen immer mal wieder Prominente oder Experten zu Wort kommen. Die Meinungen geben nicht unbedingt die Greenpeace-Positionen wieder. Ich habe Hannes Jaenicke mehrfach getroffen und mich mit ihm ausgetauscht. Sein neues Buch habe ich zum Anlass genommen ihn zu seiner Meinung zu befragen, denn er engagiert sich seit Jahren für den Umweltschutz.

      Das Format des Podcasts ist ein Interview und keine Diskussion. Zum Schutz der Umwelt geht Greenpeace in die Auseinandersetzung mit großen Konzernen. Wir sind aber auch der Meinung, dass wir viele Ziele nur gemeinsam mit Verbrauchern erreichen können. Daher finde ich das Buch, das den Ansatz hat, Verbraucher zu stärken, interessant.

      Viele Grüße
      Volker Gaßner

      30.5.2013 um 13:16 Uhr · Antworten

  • southpark

    ist das der Hannes Jaenicke, der 2010 für einen Reifenhersteller mit PS-starke SUV´s durch Kanadische Arktis-Natur düste und heute gegen die Autoindustrie und ihre Lobby herzieht und sich heute gern als Gutmensch presentiert?!
    Verlogener gehts ja garnicht.
    http://www.fulda-challenge.com/live-berichte/tag1.php

    28.5.2013 um 23:57 Uhr · Antworten

    • Rhett

      Genau der! Auch hat er sich früher in der Betroffenheitsgruppe unfreiwilliger Glatzenträger engagiert. DAS sind Probleme! Jeder heilt seine Profilneurose wie er am besten kann…

      29.5.2013 um 09:41 Uhr · Antworten

  • southpark

    Hm, warum GP sich ausgerechnet den als mediales Zugpferd herausgesucht hat, erschliesst sich mir nicht. Denkt GP etwa, die Leute können nicht googlen? GP denkt wahrscheinlich, genau wie die TV-Produzenten, H.J. wäre beliebt und engagiert…

    Wolfgang Röhrl charakterisierte Hannes Jaenicke absolut treffend in seinem Beitrag…
    “Eisbärenstark! Hannes Jaenicke im Einsatz”
    Viele Schauspieler sind Linke. Oder reden wenigstens so, das gehört zum Komment der Zunft. Andere geben sich grün gewickelt und treten in Talkshows als Weltretter auf. Am umtriebigsten in dieser Disziplin ist Hannes Jaenicke, der unter anderem in einem so genannten Öko-Thriller („Bermuda-Dreick Nordsee“) zu betrachten war. Gegenwärtig verkörpert er fast allabendlich in TV-Werbespots „glaubhaft und authentisch den verärgerten Chef des Atomkonzerns“, so der Jaenickes Auftritte bezahlende Solarmodulhersteller „Solarworld“. Und für das ZDF durfte er in der Reihe „Hannes Jaenicke im Einsatz“ schon große Teile der internationalen Tierwelt retten. In einem Interview schilderte er, wie er bereits als Junge in die Ökoszene abrutschte:

    „Meine Eltern waren Abonnenten der ‚Süddeutschen Zeitung’, schon in meiner Kindheit lag die bei uns herum. Und da war irgendwann auf der Titelseite mal ein Foto von ein paar Jungs in einem kleinen Schlauchboot, die gegen einen riesigen japanischen Walfänger angefahren sind, Da war ich vielleicht 15, 16, und das hat mich damals total beeindruckt. Ich hab dann relativ schnell spitz gekriegt, was Greenpeace so treibt und bin dann bald als Teenager Fördermitglied geworden mit dem Mindestbeitrag von 50 Mark pro Jahr, was für mich damals ein Vermögen war. Dann kriegst du halt diesen Newsletter. Und wenn man den lange genug liest und nicht völlig auf den Kopf gefallen ist, dann wird man langsam wütend und kapiert, dass was passieren muss.“

    Jaenicke, Jahrgang 1960, ist kein schlechter Schauspieler, hat aber den Sprung in die A-Liga von Ulrich Tukur, Axel Milberg oder Matthias Brandt nicht geschafft. Doch er sieht immer noch sehr gut aus und verströmt diesen unrasierten Ewiger-Junge-Charme, den besonders Zuschauerinnen mögen. Solche Leute sind im TV-Unterhaltungsgeschäft gefragt, sofern sie Texte behalten können und pünktlich zu den Drehs erscheinen.

    Er war „immer ein großer Fan des Wutgefühls“, wie er der Deutsche Bahn-Kundenzeitschrift „Mobil“ verriet. Er findet, dass in der Welt vieles falsch läuft und möchte den Menschen erklären, wie es besser laufen könnte. So als Greenpeace-Newsletter-Abonnent und SZ-Leser, als Volldurchblicker mithin. Blöd nur: „wenn ich zu einem TV-Sender gehe und sage, ich möchte einen Film über CO2-Ausstoß, Polkappen-Schmelze oder über den Regenwald machen, werde ich dankend nach Hause geschickt.“ Deshalb sagt er lieber: „Ich plane einen Film über Knut und seine arktischen Artgenossen oder über Orang-Utang-Baby, die keinen Lebensraum mehr haben und aussterben. Dann stehen die Chancen für mein Projekt sehr gut. Ich nehme das Tier als Symbol dafür, was wir Menschen mit der Natur gerade veranstalten.“

    Ähnliches hatte bereits Bernhard Grizmek getan, aber der war immerhin Zoodirektor und wusste, wovon er sprach. Wenn Jaenicke für seine Umwelt-Dokus unter dem reifenquietschenden Titel „Hannes Jaenicke im Einsatz“ Orangs, Gorillas, Eisbären oder Haie knutscht (Haie nur sinnbildlich), dann kommen seine grüne Tiraden meist furchtbar simpel rüber, irgendwie „taz“-volontärsartig. Zum Fremdschämen wird es, wenn Jaenicke vor einem ausgestopften Eisbären für Fotos posiert. Der angeblich kurz vor dem Aussterben stehende, traurig auf Eisschollen herumtreibende Sympathiebolzen, den die Ökoszene zum ultimativen Leuchtturmtier aufgebaut hat, ist auch eines von Jaenickes Lieblingsrettungsobjekten.

    Doch der Bär bedarf der Hilfe deutscher Schauspieler durchaus nicht. Seiner Art geht es gar nicht so übel. Selbst die Tierschutzfundamentalisten von „Peta“ ärgern sich auf ihrer Webseite über „panikartige Meldungen“ von angeblich dramatisch schwindenden Eisbären-Populationen. Tatsächlich nimmt die Zahl der Tiere zu, nicht ab, auch wegen der ab den 1970er-Jahren verhängten Jagdbeschränkungen. 1950, so zitiert Peta Untersuchungen der internationalen Naturschutzorganisation IUCN, habe es nur 5000 Bären gegeben; 2005 wurden 20.000 bis 25.000 Tiere gezählt. Dennoch, klagt Peta, werde „noch bis heute in den Medien von einem Problem geredet und immer weiter dramatisiert.“ Würde man die Eisbärenjagd ganz verbieten und auch keine folkloristischen Ausnahmen für indigene Völkerschaften zulassen, so gäbe es erst recht kein Problem mit den Bären. Allerdings auch kein tränentreibendes Symbol für die angeblich galoppierende Erderwärmung.

    „Ich denke, dass wir als Fernsehmacher eine Informationspflicht haben“, meint Jaenicke. „TV ist ja nicht nur dazu da, leichte Unterhaltung zu machen.“ Mit der Unterhaltung im Fernsehen verhält es sich so: statt gute leichte Unterhaltung zu liefern, wetteifern die Sender in blöder leichter Unterhaltung. Und in letztere rühren sie auch noch andauernd politisch-korrekte Botschaften ein, die geradewegs aus einem Greenpeace-Laptop stammen könnten. Kaum ein Tatort kommt mehr ohne mörderische Pharmabosse, Atommafiosi, Gammelfleischhersteller usw. usf. aus. In populären Endlosserien wie der ZDF-„Küstenwache“ werden die Zuschauer bereits im Vorspann mit schick gefilmten Windrädern auf grün genordet. Schurken in dieser Serie sind vorzugsweise verbrecherische Reeder, die auf hoher See Öl verklappen oder illegalen Atommüll verschieben und geistesverwandte Umweltsäue.

    Und dann auch noch Jaenicke mit seiner Eisbären-Nummer. Ach! Umwelt- und Tierschutz sind zu wichtig, um darauf wutgefühlsduselige Schauspieler loszulassen, die einem Steckenpferd die Sporen geben, weil ihr erlernter Beruf sie offenbar nicht ausfüllt. Die vielleicht eine schlimme Kindheit hatten, in einem Elternhaus, wo immer die SZ rum lag. In der Bilder abgedruckt waren, auf denen junge blonde Helden in pfeilschnellen Schlauchbooten todesverachtend gegen finstere Japse…

    Eltern von heute, lasst euch das eine Mahnung sein! Versteckt die Prantl-Prawda vor euren Kids. Kürzt ihnen das Taschengeld, damit sie es nicht Umweltscharlatanen in den Rachen schmeißen können. Und wenn wieder so ein Wisch von Greenpeace kommt: sofort entsorgen.

    Aber bitte in die Altpapiertonne.
    Quelle: http://tinyurl.com/eis-baeren-hannes

    29.5.2013 um 18:41 Uhr · Antworten

    • Lottina

      Die heftige Gegenreaktion hier lässt darauf schließen, dass Herr Jaennicke den Nerv getroffen hat. Die umfangreichen Recherchen, die er gemacht hat, sind offensichtilich nur so anzugreifen. Das lässt mich hoffen. Und – ich stelle fest, dass zumindest kleine Änderungen im Verhalten in meiner Umgebung stattfinden. Reicht noch nicht, aber jede gesparte Plastiktüte, jedes gesparte Kilowatt….
      ein Schwalbe macht zwar keinen Sommer, aber es könnten andere folgen.

      16.6.2013 um 10:31 Uhr · Antworten

  • Bruno Straub

    Herr “Jaenicke und der Ökostrom”…. Ob der Herr Jaenicke weiß, was (echter) Ökostrom ist? Wie rar der in Deutschland ist, jetzt wo auch noch die Deutsche Bahn mit Ökostrom fährt?
    - Leider weiß ich nicht, was J. mit “”Die große Volksverarsche”" alles meint….! Vielleicht gehört das Kapitel “Ökostrom” ja auch dazu??

    29.5.2013 um 22:49 Uhr · Antworten

    • Lottina

      Strom aus Erneuerbaren haben wir genug, wir verkaufen ihn sogar ins Ausland.

      21.6.2013 um 11:11 Uhr · Antworten

      • Bruno Straub

        Ja, es ist ein Kreuz mit dem EEG-Strom. Kann man den nicht einfach nur dann produzieren, wenn man ihn braucht? Oder, wenn das nicht geht, wenigstens speichern?

        21.6.2013 um 19:22 Uhr

      • southpark

        “verkaufen” ? Zum grössten Teil wird er verschenkt! “negative Preise” wird so etwas an der Strombörse genannt. Oder er wird so billig verhökert das man das auch nur “Verschenken” nennen kann. Freilich verschenkt es nicht der Windmüller oder die Investment-Büros die Solarfelder betreiben, die bekommen ihren Profit ja garantiert, unter anderem von Scheer´s Imperium auf den Weg gebrachte EEG und Mega-Lobbyorganisation Eurosolar. Da rollt der Mega-Kapitalist und Süddachbesitzer genüsslich die Zigarre auf dem Oberschenkel und lässt das gemeine Volk dafür “bluten”.

        Unsere Nachbarn freut das.
        “So zuletzt Weihnachten – Nachbarländer, die unseren überflüssigen Strom abnahmen, bekamen bis zu 200 Euro/Megawattstunde Strom PRÄMIE!

        Davon profitieren die holländischen Stromkunden. Dort sank der Strompreis von 21,09 im Jahr 2006 auf 16,4 Cent/kWh 2011 (Statistikbehörde Niederlande), minus 22 %. In Deutschland stieg der Strompreis für die Privathaushalte dagegen drastisch an. Seit 2006 von 19,46 auf 25,89 Cent/kWh im vergangenen Jahr – plus 33 %. ”
        http://www.bild.de/geld/wirtschaft/strompreis/weil-der-strom-in-deutschland-teurer-wird-wird-er-in-holland-billiger-28064416.bild.html

        25.6.2013 um 15:32 Uhr

      • southpark

        Ein treffender Beitrag zum immer grösseren Problem “Energiewende”.

        [..]
        Energiewende oder Energiechaos? Die Energiewende gibt es nicht zum Nulltarif – das Energiechaos erst recht nicht. Und letzteres breitet sich rasant aus. Die einen wollen ihre Solarplattenfelder subventioniert haben, die nächsten noch mehr Windkraftanlagen und wieder andere die dafür notwendigen Stromspeicher á la Pumpspeicherkraftwerke. Weil sie ja alle ‘intelligent’ mit einander kommunizieren müssen, bedarf es dazu auch eines gewaltigen Ausbaus der Strom- und IT-Netze. Alle geben sie zwar den Klimaschutz vor, wollen aber nur von Subventionen profitieren. Ohne Subventionierung kein Klimaschutz!

        Nun wurde die Energiewende aus politisch-ideologischen Gründen nicht technisch systematisch sondern chaotisch angegangen. Ohne auf den Bedarf achten zu müssen, darf jeder so viel Anlagen zur Stromerzeugung in Landschaften stellen, wie er die dazu notwendigen Gelder per Kreditfinanzierung beschaffen kann. Was schon mal die glänzenden Geschäfte der Dienstleister der Geldes begründet. Als nächstes profitieren die Planer und Projektierer als Dienstleister des Klimawandels, welcher ja nicht stattfinden darf. Weil aber jeder unter Ausnutzung der existierenden und weltweit besten elektrischen Energieversorgungsstruktur auf seine Art und Weise den Strom unter die Leute bringen will, ist diese an ihre Grenzen angelangt und beginnt wie ein krankes Herz zu flimmern.

        “Auf die Dauer gibt es so viele Profiteure der Windenergie, daß Sie keine Mehrheit mehr finden, das noch einzuschränken” – ließ unsere Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel vor Energiemanagern am 29.10.2004 im Hyatt, Köln, wissen. Sie hat ihr Wissen nicht umgesetzt, sondern den chaotischen Prozess einer per EEG subventionierten Stromerzeugung fortgesetzt.

        Die fachlich ungesteuerte, aber per Geldgier angetriebene Energiewende hat nicht nur die technischen Systemgrenzen sondern auch die volkswirtschaftlichen Belastungsgrenzen erreicht. Nun haben im Wahljahr 2013 diverse Politiker dies bemerkt und wandeln sich von glühenden Eiferen der Energiewende zu Spezialisten für die daraus produzierten und sich epidemisch ausbreitenden Herzkrankheiten im Volk und im System. Und wie schon angedeuet – natürlich nicht zum Nulltarif.

        Und so sehen die Folgen aus:
        Nagelneues Gaskraftwerk im Wartemodus – Statkraft fährt Anlage nicht hoch. “Es rechnet sich nicht. Die Strompreise an der Börse seien zu niedrig, kritisiert der Konzern”. 2012 sei ein anderes Gaskraftwerk nur fünf Tage in Betrieb gewesen… 350 Millionen Euro in den Sand gesetzt?
        http://www1.wdr.de/themen/wirtschaft/statkraft106.html

        Trianel legt Pumpspeicher-Projekt in die Schublade – ZfK 24.06.2013
        “Der politische Rückhalt für das Projekt bröckelt” … 700 Millionen Euro die Rur runter?
        http://www.zfk.de/strom/erneuerbare-energien/wasser/artikel/trianel-legt-pumpspeicher-projekt-in-die-schublade.html

        Deutsche Solar-Branche im Abseits – Deutsche Wirtschaftsnachrichten, 22.06.2013
        “Regierung verliert Interesse” … Kein Bedarf mehr… Und so erweist sich speziell die Solarindustrie als größter Subventionsempfänger als Hauptschädling in der EEG-Branche. Und wieviel Klimaschutz haben wir in Deutschland dafür bekommen?
        http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/22/regierung-verliert-interesse-deutsche-solar-branche-im-abseits/

        Die Strategie der Scheichs – Handelsblatt 24.06.2013
        Katar rettet Solarworld – quasi die Flucht aus Deutschland. 100 % erneuerbare Energien – war da nicht mal was? Das arabische Land besitzt die weltweit größten Flüssiggasanlagen. Etwa billiges Gas für deutsche Gaskraftwerke? Bei uns ist die Gasförderung ja verboten. Was macht eigentlich die dem Papst von Solarworld geschenkte 221,59 Kilowatt starke PV-Sauberstromanlage
        http://www.solarworld.de/fileadmin/sites/sw/presse/themenkarten/vatikan_solarworld_themenkarte_de_20100812.pdf
        auf dem Dach der päpstlichen Audienzhalle “Aula Paolo VI.” – dem Landeplatz des Heiligen Geistes im irdischen Diesseits? Liefert sie regelmäßig elektrischen Strom – für die Glocken von Rom? Kümmert sich ein Würdenträger überhaupt um die jährlichen damit vermiedenen 225 Tonnen Kohlendioxid? Oder wurde ihr längst der Stecker gezogen (unplugged), weil sie ihren Geist aufgegeben hat und sich nur noch als Rutschbahn für verwilderte Tauben eignet? Hoffentlich nicht als vergessene Gefahr als potentieller Brandherd.
        http://www.handelsblatt.com/politik/international/katar-lockt-investoren-die-strategie-der-scheichs/8366888.html

        Bedeutungsverlust für Offshore-Windenergie – Handelsblatt 11.06.2013
        An Land sei mehr Platz als auf hoher See – meint plötzlich eine Studie des Bundesumweltamtes…
        http://www.handelsblatt.com/technologie/energie-umwelt/energie-technik/windenergie-bedeutungsverlust-fuer-offshore-windenergie/8335076-2.html

        Terminal in Eemshaven Konkurrent für Emden? – NDR 14.06.2013
        Im niederländischen Eemshaven wurde ein Offshore-Terminal eröffnet. Von dort werden deutsche Windparks angefahren. Emden plant ebenfalls ein Terminal…
        http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/oldenburg/terminal123.html

        So rechnet sich Atdorf nicht – Stuttgarter Zeitung, 30.03.2012
        “Der Bau des größten Pumpspeicherkraftwerks in Deutschland steht auf der Kippe. Unter den derzeitigen wirtschaftlichen Bedingungen lasse sich das inzwischen 1,5 Milliarden Euro teure Projekt nicht realisieren … ”
        http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.pumpspeicherkraftwerk-so-rechnet-sich-atdorf-nicht.93ecafec-f7dc-428a-9278-2e1323998d29.html

        Der Seehofersche Imperativ – FAZ 21.06.2013
        “In Bayern wird heftig über Windräder gestritten – und Horst Seehofer gibt den obersten Ökologen.” In Bayern sind die Riesenpropeller (derzeit 749 MW) weniger beliebt, dafür gibt es mehr Solarstromanlagen (9.565 MW). Zur Mittagszeit nehmen sie aber den Pumpspeicher- und Gaskraftwerken die Butter vom Brot. In das deutsche Netz speisen bereits 9.229 MW Pumpspeicherkraftwerke ein. Und so entwickeln sich die wichtigen ‘Bausteine der Energiewende’ zu teuren Problemfällen.
        http://www.faz.net/aktuell/politik/windkraft-und-wahlkampf-der-seehofersche-imperativ-12239441.html
        [..]
        http://www.wilfriedheck.de/ News vom 24.06.2013

        25.6.2013 um 15:56 Uhr

  • Harald Carl

    je mehr ich mich mit diesen Themen beschäftige und je mehr ich darüber erfahre desto wütender werde ich einerseits. Andererseits gefällt mir aber der spürbare Trend, dass immer mehr Menschen offen für Aufklärung sind. Und wenn dieses Buch dazu beiträgt Mensch zu sensibilisieren, nicht mehr alles zu glauben, sondern selbst das Hirn einzuschalten, dann ist es ein gutes Buch. Mein Thema sind Finanzen, da kenne ich mich etwas aus und bin stetig erschüttert wie unangetastet die Banken ihr ganz ureigenes Interesse verfolgen können kurzfristig Geld zu verdienen. Ganz gleich wer dafür bezahlen muss. Ob sie Omas Sparbuch durch Falschberatung verjubeln oder den Tod von Millionen Mensch durch die Zockerei auf Lebensmittelpreise zu verantworten haben. Banken spielen überall mit und nach der verursachten Krise machen alle weiter wie bisher. Bis zum nächsten mal. Aber das ist ja erst nach der nächsten Aktionärsversammlung…… Als letzten Punkt freut mich der aufklärende Aspekt von Facebook. Facebook ist sicherlich nicht unkritisch zu sehen, aber ich bemerke, dass hier ein Austausch, unter anderem, von genau dieser Aufklärung statt findet, der mir gefällt.
    Herzliche Grüße

    03.6.2013 um 12:34 Uhr · Antworten

  • Lottina

    Der Zorn von Herrn Jaennicke ist inzwischen auch der meine.
    Gerade in diesen Tagen, in denen wieder über die “Gesundheit der Atomhavarie” (meine Formulierung) iapan berichtet wird, weil dort “so rechtzeitig” evakuiert wurde, berichtet wird, kriecht er besonders hervor. Da werden einfach Daten der IAEO, die schon vertraglich mit der WHO verknüpft ist, Daten, die in der Realität oft anders aussehen, vorausgesetzt und dann hochgerechnet. Auch überrascht mich, dass die “Verstrahlung in Ch. als höher beschrieben wird, wurde doch zeitweilig auch bestritten.
    Aus der beobachteten gemessenen privaten Praxis, die hier kaum einfließt, wird sich an vielen Stellen anderes ergeben. Allein die festgestellten Schäden an Schilddrüsen von Kindern in den kritischen GEbieten ist hier schon ein Hinweis.
    Die Aussage, dass aus Sicht von Politikern Herr J. keine gesellschaftsverändernden Einflüsse habe, sagt mehr über Politiker und ihre Ängste als über den Inhalt seiner Aussagen.
    Veränderung beginnt im Kleinen. Ein Haarshampoo weniger, eine Haushaltschemikalie weniger, eine Verpackung weniger, ein neuer Stromanbieter ….. wenn viele etwas tun, ändert sich etwas, auch wenn noch nicht genug. Politisches Einfordern gehört dazu. Und zum Strompreis, den viele bezahlen würden? Vielleicht sollte man mal nachdenken, was die Alternativen uns an Kosten bringen statt – aus möglicherweise zweifelhaften Gründen – die Gesundheit der Atomenergie (oder Kohle) zu erlügen und zu verbreiten.

    03.6.2013 um 13:51 Uhr · Antworten

  • C. Bach

    Entgegen einiger abkanzelnder Kommentare gegen H. Jaenicke habe ich NICHT den Eindruck, er wolle für sich nur Werbung machen, würde nicht wissen, wovon er spricht oder würde unglaubwürdig rüberkommen.

    Das Gegenteil ist der Fall! Auf mich wirkt er souverän und sehr engagiert, er möchte wirklich etwas verändern und steht zu dem, was er sagt, und diesen Eindruck habe ich schon weit vor seinem Buch gehabt, denn ich habe ja auch einige seiner Filme sowie Diskussionsrunden mit ihm gesehen.

    Was er sagt, hat für mich Hand und Fuß und ich bin froh, dass sich jemand der Aufklärung des Verbrauchers widmet, was auch dringend nötig ist, wenn man sieht, was die Leute sich so alles unterjubeln lassen!
    Es ist erschreckend, wie wenig die Verbraucher allgemein über das nachdenken, was da an Produkten so angeboten wird, wie sehr sie sich von schönen Werbespots nur zu gern eine heile Welt vorspielen lassen und konsequent ihr Hirn ausschalten.
    Daher kann ich nur sagen: DANKE Herr Jaenicke für Ihren Einsatz und weiter so!

    16.6.2013 um 14:37 Uhr · Antworten

  • Bruno Straub

    Volksverarsche Ökostrom?
    Dass sich der Hannes Jaenicke hier in seinem Beitrag gerade dieses Thema aussucht, ist wohl mehr ein Witz.
    Mittlerweile müßte sich eigentlich herumgesprochen haben, daß (echter) Ökostrom in Deutschland äußerst rar ist. Sogar so renommierte Lieferanten wie EWS oder Greenpeace Energy kaufen bekanntlich 95% ihres Stroms im Ausland ……
    Solange das EEG in der heutigen Form existiert, kann in Deutschland echter Ökostrom wirtschaftlich garnicht in größeren Mengen produziert werden.
    Der Appell, im großen Stil auf Ökostrom umzusteigen ist m.E. ziemlich scheinheilig, …. Eine echte “Volksverarsche”.

    18.6.2013 um 23:06 Uhr · Antworten

    • Greenpeace

      Wir haben bei Greenpeace Energy nachgefragt, wo der Strom produziert wird und folgende Antwort bekommen:

      Greenpeace Energy hat in 2012 rund 395 GWh an Endkunden geliefert. Der Strommix bestand zu 94,09 % aus Wasserkraft und zu 5,91 % aus Windenenergie. Die Windenergie wurde im Rahmen der ungeförderten Direktvermarktung in die Belieferung der Endkunden integriert.

      Hierbei stammte ein Anteil von 35 % aus Windenergieanlagen von unserem Tochterunternehmen Planet energy, die Öko-Kraftwerke bauen (www.planet-energy.de). Der Strom aus Wasserkraft wurde zu 53 % von der oekostrom GmbH für Vertrieb, Planung und Energiedienstleistungen und zu 47 % von der VERBUND Trading & Sales Deutschland GmbH bezogen.

      Bei einem Absatz von knapp 395 GWh in 2012 ist das ein deutscher Anteil von 30,5 Prozent im Portfolio. Der Rest ist aus Österreich. Etwas mehr als ein Viertel der Wasserkraft ist aus Deutschland (Wasserkraftwerke am Inn).

      19.6.2013 um 11:29 Uhr · Antworten

      • Bruno Straub

        Schön, dass GP – Energy mittlerweile nicht mehr 95 %, sondern nur noch 69,5 % des gelieferten Ökostroms importieren muß.
        Meine Feststellung, daß (echter) Ökostrom in Deutschland ziemlich rar ist, wird damit keineswegs gegenstandslos.
        Also, lieber Hannes, was soll der Appell, in größerem Stil auf Ökostrom umzusteigen, wenn noch nicht einmal Firmen wie GP – Energy oder EWS ihre Minimengen aus heimischer Produktion liefern können?

        20.6.2013 um 21:36 Uhr

      • Lottina

        Immerhin scheint ENBW sogar auf Erneuerbare zu setzen und will die Energiepolitik ändern. Das spricht dafür, dass man da “preiswerter” an etwas kommt, was man verkaufen kann.
        Und bei GP Energy weiß man, dass drin ist, was hier von GP beschrieben wird.

        21.6.2013 um 11:10 Uhr

      • southpark

        Zitat:
        “Der Strommix bestand zu 94,09 % aus Wasserkraft und zu 5,91 % aus Windenenergie.”

        Da bleibt ja kein Platz mehr für die Regelenergie! Und die ist ja nötig um die Stabilität der allgemeinen Stromversorgung und Spannungshaltung zu gewährleisten! Die stellt der Übertragungsnetzbetreiber zur Verfügung. GP-E garantiert nur jede Viertelstunde des Jahres Strombelieferung mit “sauberen” Strom (ECOFYS). Wird dann dreiviertel des Jahres mit Regelenergie ausgeglichen? Sicheren Strom als Ausgleich kann der ÜNB z.Z. nur aus konventionellen Kraftwerken liefern. Zumindest seh ich das so.

        Das für jedes Windrad und für jede Solapanele, ob ihres unsteten Stromflusses plus fehlender Speicherfähigkeit, konventionelle Kraftwerke im Standby (Inselbetrieb) vorgehalten werden müssen , ist ja allseits bekannt. Ein, Zwei “grüne” Stromanbieter kommen wohl mit der geringen Wassermenge als Speicher aus, aber 100% EE ist utopisch und endbehrt jeder wissenschaftlicher Grundlage!
        Schon “Lichtblick” kam vor ein paar Jahren wegen irreführender Werbung in die Kritik!

        24.6.2013 um 23:55 Uhr

    • Bruno Straub

      @Greenpeace
      Und habt ihr denn auch mal bei eurer Geschäftsleitung nachgefragt, warum wir alle auf Ökostrom umsteigen sollen, wenn der hier in Deutschland praktisch nicht lieferbar ist?

      23.6.2013 um 22:49 Uhr · Antworten

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