Wenn er über die Korridore eilt in seinem anthrazit-farbenen Anzug, umgeben von zwei drei Assistenten, die Mühe haben, mit seinem Tempo Schritt zu halten, dann raunen die Anderen ehrfürchtig: „Das ist er, der Medwedew“. Denn er ist einer der „Stars“ dieser Konferenz: Alexander Medwedew (nein, nicht verwandt mit Ex-Präsident und Premierminister Dmitri Medwedew), 57 Jahre alt, Generaldirektor von Gazprom Export und Vize-Chef des gesamten Gazprom-Konzerns. Er ist der Mann, der im Winter 2009 einem ganzen Land den Gashahn abgedreht hat (nämlich der Ukraine). Er galt für das Time Magazine noch vor drei Jahren als einer der 100 weltweit einflussreichsten lebenden Persönlichkeiten. Wie besessen hat er in den vergangenen Jahren daran gearbeitet, Gazprom zu einem Weltkonzern zu machen. Und nach Feierabend widmet er sich dem Eishockey, denn: Präsident der russischen Eishockey-Liga ist er nebenbei auch noch.
Man sieht es ihm an: Medwedew genießt die Aufmerksamkeit, ja beinahe Ehrfurcht, mit der man ihm begegnet. In der Podiumsdiskussion zum Thema „Geostrategie und Erdgasgeschäft“ rückt er seine randlose Designer-Brille zurecht, zupft an seiner violetten Krawatte und echauffiert sich dann in sehr geschliffenem Englisch darüber, dass die Europäische Union das Erdgas nicht stark genug würdige. Schließlich habe sich die EU Klimaschutz und Erneuerbare Energien auf die Fahnen geschrieben. Wenn man aber Nachhaltigkeit wolle, müsse man doch die Nutzung von Erdgas ernst nehmen und fördern. “Es ist Zeit, anzuerkennen, dass der Kalte Krieg vorbei ist,“ ruft er den Europäern zu. Aber irgendetwas ist heute anders als sonst. Was als starker Auftritt kalkuliert war, entpuppt sich als Zeichen der Schwäche. Ausgerechnet für Gazprom birgt das heraufziehende „Golden Age of Gas“ ungewohnte Unsicherheiten.
Die Macht von Gazprom bröckelt
Mit der Nutzung des unkonventionellen Gases in den USA ist Gazproms Hoffnung auf die USA als riesigem neuen Absatzmarkt innerhalb von wenigen Monaten zerbröselt. Und es kommt vielleicht sogar noch schlimmer: Sollten die US-amerikanische Erdgas-Unternehmen ihre Ankündigungen wahrmachen und sogar noch selbst Erdgas in Form von verflüssigtem Gas (Liquified Natural Gas – LNG) exportieren, würden sie Gazprom auch noch Konkurrenz machen – und die Preise verderben. Medwedew spürt die hämischen Blicke der ExxonMobil- und Chevron-Leute, die registrieren, wie abhängig Medwedew vom Gas-Absatz auf dem europäischen Markt bleibt. Er blickt mürrisch ins Publikum im Plenarsaal des Kuala Lumpur Conference Centre. „Gibt es Fragen aus dem Auditorium?“ fragt der Moderator nach Medwedews Vortrag. Da sich (wie übrigens immer bei Industrieveranstaltungen) niemand meldet, stehe ich auf und frage Medwedew, ob er denn nicht um das Image des Erdgases fürchten müsse, wenn Gazprom sich anschickt, die Arktis, eine der ökologisch fragilsten Regionen der Welt, auszubeuten.
Medwedew gelingt es nur mit Mühe, zu verbergen, dass ihn eine solche Frage anwidert. Keine große geostrategische Frage, die man ihm da stellt, sondern eine vermeintlich „kleine“ Frage eines dieser „kleinen“ Alarmisten. Er schnarrt zu mir durch den Saal: „Was haben wir uns nicht alles anhören müssen von Ihnen und Ihren Kollegen über die Gefahren beim Bau der Northstream-Pipeline durch die Ostsee. Und was haben wir jetzt? Ein Projekt, das höchsten ökologischen Ansprüchen gerecht wird. Genauso werden wir in der Arktis vorgehen. Wir sind uns der Empfindlichkeit der Umwelt in dieser Region wohl bewusst. Verlassen Sie sich darauf.“ Unerwähnt lässt Medwedew aber, dass Gazprom ausgerechnet mit der Förderung von Erdöl statt Erdgas den Schritt in die Arktis beginnen will und dass die Gefahren solcher Projekte mit den ökologischen Auswirkungen der Ostsee-Pipeline in keiner Weise zu vergleichen ist.
Gravierende Sicherheitsmängel und fehlende Notfallpläne
Gazproms Erdgas-Förderung aus den großen sibirischen Erdgasfeldern geht bereits zurück. Der Konzern beabsichtigt daher, sich mit seiner Förderung weiter nach Norden in die Arktis zu bewegen: Gemeinsam mit Norwegens Statoil in der Barentssee, nördlich der norwegischen Küste, und bei der Entwicklung des Shtokman-Feldes, nördlich der russischen Küste. Weiteres Großprojekt für Gazprom ist die Erdgas-Förderung auf und vor der Jamal-Halbinsel, die in die arktische Karasee hineinragt. Gazprom sind zumindest die ökonomischen Risiken bewusst, zumal in Zeiten, in denen der Gaspreis eher sinkt, zumindest aber nicht steigt. Wohl auch deshalb hat Medwedew vorgestern in Kuala Lumpur überraschend verkündet, den Bau einer Pipeline vom Shtokman-Feld nach Süden mit einer Verbindung zur Ostseepipeline aufzugeben. Um genauer lernen zu können, worauf man sich da einlässt, plant Gazprom noch in diesem Jahr, mit der Förderung von Erdöl zwischen Nowaja Semlja und nordsibirischer Küste zu beginnen. „Prirazlomonaya“ (zu Deutsch „unzerbrechlich“) heißt die Bohrplattform einer ganz neuen technischen Generation, die dort zum Einsatz kommen soll. Es ist weltweit die erste angeblich eis-resistente Öl-Plattform der Arktis-Klasse, deren Konstruktion auch den Druck der schwersten Eismassen aushalten können soll. Die ersten kommerziellen Bohrungen sollen noch in diesem Jahr erfolgen. Greenpeace lehnt solche Bohrungen ab und verweist in einer Studie unter anderem auf die gravierenden Sicherheitsmängel der Plattform sowie auf das Fehlen des gesetzlich vorgeschriebenen Notfall-Plans.
Nach dem Vortrag rennt Medwedew wieder zurück in Richtung seines Konferenz-Büros auf der Rückseite des opulenten Gazprom-Standes. Plötzlich springt er im Laufschritt die Stufen zum kleinen Bar-Tresen bei den Kollegen von E.on-Ruhrgas hoch, schnappt sich ein großes Stück Wassermelone, verschlingt es, grinst etwas lausbübisch und läuft weiter zum Gazprom-Stand. Und irgendwie bleibt mir diese Szene im Gedächtnis. Für Medwedew ist wohl auch die Arktis so etwas wie ein Stück Melone, das man sich im Vorbeigehen einverleiben kann.
Zum Bericht des ersten Tages geht es hier entlang.
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Waldschrat
Tag 2
Medwedew gesehen. Er wirkte entspannt, hat eine Melonenscheibe gegessen,
wahrscheinlich nicht aus ökologischem Anbau.
Wir sind uns der Empfindlichkeit der Umwelt in dieser Region wohl bewusst. Verlassen Sie sich darauf.“
Dafür setzt sich GP 24 Stunden in ein Flugzeug!
Bei GP
rennt man
schlingt man
Der Satz ist besonders schön. Damit kann man alles verpacken
Medwedew gelingt es nur mit Mühe, zu verbergen, dass ihn eine solche Frage anwidert
XXXXX gelingt es nur mit Mühe, zu verbergen, dass er eigentlich etwas völlig anderes sagen will.
—————————————
Immer Schema F
Zitat
Welch ein gigantisches Narrenschiff!!!
09.6.2012 um 12:19 Uhr ·
andersdenkender
In der Tat ist es kompletter Quatsch wenn jemand drauf achtet dass die Umwelt geschützt wird
09.6.2012 um 13:16 Uhr ·
Waldschrat
@ andersdenkender
In der Tat ist es kompletter Quatsch wenn jemand drauf achtet dass die Umwelt geschützt wird
In der Tat kann man damit jeden Unfug rechtfertigen.
Andersdenkender gelingt es nur mit Mühe, zu verbergen, dass es ihn anwidert daß
Waldschrat GP zahlreicher Lügen überführt hat.
Dazu muss man nicht quer durch die Welt fliegen, wenn man seine Texte schon vorher fertig hat.
10.6.2012 um 14:34 Uhr ·
andersdenkender
Andersdenkender widert es an dass Waldschrat die ganze Zeit den Blogbereich zu spammt wegen angeblicher “10+ Lügen” die er laut seiner Aussage bewiesen haben will (obgleich stefan direkt einige widerlegt hat). Zudem widert es Andersdenkenden an dass Waldschrat es nicht versteht (oder verstehen will) das das “Wie” nichts mit der Notwendigkeit zu tun hat. Ja eigentlich fragt sich Andersdenkender die ganze Zeit warum Waldschrat nichts Inhaltliches mehr zu bieten hat sondern nur die “Heruntermache Greenpeace`s” in Form von Wörtern wie “Narrenschiff”.
10.6.2012 um 14:47 Uhr ·
Nur mal so gesagt
Hallo Waldschrat,
warum, wenn Sie doch angeblich Greenpeace zahlreicher Lügen überführt haben, gehen Sie damit nicht an die Presse, die sind an Ihrer Geschichte bestimmt interessiert
23.6.2012 um 15:22 Uhr ·
Waldschrat
@ andersdenkender
Zitat:
(obgleich stefan direkt einige widerlegt hat).
Keine einzige Lüge hat er zurückgenommen.
Ich bat sich zur zentralen Klimalüge von GP zu äussern.
p.s.:
Narrenschiff ist nicht von mir dies ist ein Zitat.
10.6.2012 um 15:01 Uhr ·
andersdenkender
Sie haben Recht – es war nicht stefan sondern Ralf.
) nicht gerade als “standhaft” erwiesen.
Nichtsdestotrotz haben sie wie man schon in den anderen Blogbereich mit ihnen 10 “Lügen” (beste davon “Waldfrefel”
“Ich bat sich zur zentralen Klimalüge von GP zu äussern.”
? Ich hab sie gebeten mir diese zu nennen, zweimal übrigens schon. Bitte nennen sie mir die zentrale Klimalüge, aber bitte nicht hier sonderm im zugehörigen Blogbereich unter meinen Kommentar der in etwa “Nochmals: Die wäre?” lauten sollte. Das war das dritte Mal dann
10.6.2012 um 15:27 Uhr ·
andersdenkender
Und Zitat oder nicht sie machen Greenpeace die ganze Zeit runter, da hilft es nicht zu sagen es wäre ein Zitat. Warum zitieren sie es denn? Weil es ihrem Blick entspricht.
10.6.2012 um 15:28 Uhr
peng
Nein kein Waldschrat, kein Peng oder keine Erna und viele andere Kommentatoren machen GP herunter, GP ist selbst für all die erfundenen Lügen und ihrer verstockten Ideologie in ihrer negativen Außendarstellung verantwortlich. Denn nicht die erwähnten Protagonisten sind für das traurige GP Bild verantwortlich, nein, verantwortlich hierfür sind die vielen Lügen und die Personen die diese im Namen von GP verbreiten.
10.6.2012 um 16:21 Uhr
andersdenkender
@Peng:
Wäre es möglich das sie zum Thema “Folgekosten” Stellung beziehen?
10.6.2012 um 16:24 Uhr
peng
@andersdenkender
Wenn sie sich einmal zum Thema “Folgekosten” etwas konkreter Positionieren würden, dann könnte man auch durchaus konkret hierzu Stellung beziehen, aber auf ihr nebullösen Einwürfe ist es einfach nicht möglich
10.6.2012 um 17:38 Uhr
andersdenkender
Das habe ich bereits getan, aber sie haben trotz mehrfacher Aufforderung nicht Stellung bezogen – http://blog.greenpeace.de/blog/2012/06/05/greenbites-der-podcast-von-greenpeace-33-%E2%80%93-strompreise/comment-page-1/?replytocom=25312#respond
Am besten lesen sie sich alles nochmal durch bevor sie jede Frage doppelt und dreichfach stellen
10.6.2012 um 20:07 Uhr
peng
Ist bei ihrer eigenartige Verlinkung etwas schief gegangen oder hat es andere Gründe?
Jedenfalls unter „Konkret“ verstehe ich etwas Anderes!
10.6.2012 um 20:48 Uhr
andersdenkender
Sie finden den Beitrag dort im Thema – selber Schuld wenn sie nach den ersten beiden Nachfragen nicht antworten
10.6.2012 um 20:52 Uhr
stefan
du hast mich nicht gebeten mich zu äußern, du hast mich gebeten mich zu entschuldigen. bruno bat mich mal mich zu zu dem thema zu äußern, was ich dann laienhaft und kurz getan habe (03.06. um 9:01 http://blog.greenpeace.de/blog/2012/05/30/eine-schallende-ohrfeige-fur-den-vorstandsvorsitzenden-der-bayerischen-staatsforsten/#comments). die dort von mir angesprochenen drei punkte haben außer johanna aber niemanden interessiert.
10.6.2012 um 16:15 Uhr ·
Waldschrat
“10+ Lügen”
http://blog.greenpeace.de/blog/2012/05/30/eine-schallende-ohrfeige-fur-den-vorstandsvorsitzenden-der-bayerischen-staatsforsten/#comments
10.6.2012 um 15:05 Uhr ·
Waldschrat
@stefan, andersdenkender
Zitat DU:
vorab: schutz alter waldbestände hat viele andere, in meinen augen auch wichtigere gründe, als die senkenwirkung. sich darauf zu beschränken heißt sich eines strohmann-arguments zu bedienen.
Richtig und hier die GPLüge:
http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/
Noch Fragen?
10.6.2012 um 16:47 Uhr ·
andersdenkender
Ja, warum posten sie es hier?
10.6.2012 um 16:52 Uhr ·
Rainshadow
@waldschrat Warum ist das eine Lüge? Es ist nur eines von vielen Argumenten die alten Buchenwälder zu schützen, doch weil es nur EINES von VIELEN ist, heißt das nicht gleich, dass dies eine Lüge ist!? Wie kommt man auf eine solche Aussage? Es gibt natürlich viele weitere Argumente, die für den Schutz dieser Buchen sprechen, z.B. dass sie größtenteils in Mitteleuropa speziell in Deutschland vorkommen und das Fortbestehen auch das Fortbestehen der Art sichert oder aber der Nutzen von alten Bäumen für Insekten und Vögeln usw. Also was soll Ihre Äußerung?
10.6.2012 um 17:00 Uhr ·
peng
Aurora – Morgendämmerung der Multiplen?
Nun ja, man möchte schleißlich eine Meinungshoheit und vor allen Mehrheit darstellen.
Aber bitte doch nicht so billig!
10.6.2012 um 17:44 Uhr
peng
nicht schleißlich, sonder einfach nur schließlich!
10.6.2012 um 17:46 Uhr
Rainshadow
@Waldschrat: Für mich wirken Ihre Äußerungen laienhaft mit einem Drang dazu klug zu wirken
10.6.2012 um 17:02 Uhr ·
Rainshadow
Entschuldigung dies sollte natürlich an den Autor dieses Textes gerichtet sein und nicht an “Waldschrat” Ich habe die Bemerkung “Zitat” überlesen.
10.6.2012 um 17:12 Uhr
Waldschrat
@andersdenkender
hierbei von Dir ein berechtigter Einwand.
10.6.2012 um 17:02 Uhr ·
Waldschrat
@Rainshadow:
macht ja nichts.
Lüge, dies ist scho ein schwerwiedgender Vorwurf.
Pn der Buchenwaldkampagne war sie aber der zentrale Punkt.
GP behauptet das unbewirtschaftete Wälder besser fürs Klima sind und bewirtschaftete Wälder schlecht für die CO2 Bilanz.
Dazu zitierten Waldexperten von GP. Dr Krug ständig falsch und verfälschten seine
Veröffentlichungen.
http://www.baysf.de/de/home/unternehmen_wald/aktuelles/detailansicht/article/836/prima-fuer-das-klima.html
10.6.2012 um 17:31 Uhr ·
Lottina
Irgendwie gibt es ja eigentlich zum Klima einen wissenschaftlichen Konsens.Maßnahmen sind sofort zu treffen, besser sogar gestern. Egal bei welchem Thema in Foren von Umweltverbänden, die sich für verschiedene Aspekte einsetzen, kommen aus der Ecke Klimaskeptiker und Klimalüge Beiträge, die sich auf alte, zum Teil überholte Ansichten stützen, die einzelne richtige Ergebnisse von Klimaskeptikwissenschaftlern als Beleg für das Ganze heranziehen, obwohl schon im Ganzen wiederlegt.
Leider bremst das Maßnahmen, so dass wir Sorge haben müssen, mit gravierenden Folgen des Klimawandels zu leben.
Psychologisch ist das nur dadurch zu erklären, dass sie – wie wir fast alle im Kleinen – die Auswirkungen beim Anblick von anderen materiellen Vorteilen verdrängen. Sonst würden wir wohl alle zu Fuß gehen, radeln, keinen Dieselruss aus dem Auspuff in die Luft blasen, keine Felder abbrennen, Wälder mehr schützen…. und vieles mehr.
Man muss sich immer wieder bewusst machen, dass die vermeintlichen materiellen Vorteile eigentlich Nachteile sind, weil sie langfristig zu unbezahlbaren Schäden führen und vielleicht unumkehrbare schlimme Lebenslagen auf unserem Planeten verursachen.
10.6.2012 um 18:42 Uhr ·
peng
War das nun der Witz des Jahres oder welchen wissenschaftlichen Konzens meinen sie?
Was sie da vortragen ist lediglich die veröffentlicht Meinung eines unmoralischen Lügenkonsortiums welches unter den Namen IPCC weltweit mit großen Rummel auftritt.
Haben sie schon einmal etwas von Naturgesetzen gehört? Die besagen etwas völlig anderes als wie dieser globale Lügenzweckverband es proklamiert.
Lassen sie einfach ihre durchhalte Parolen stecken, die glaubt ihnen sowieso außerhalb des GP Zikus niemand mehr richtig.
Frau Westerhaus, sparen sie die Energie für diese Propagandadreschmaschine, es wäre ihr erster sinnvoller Beitrag für die Erhaltung eines menschlichen Klimas.
10.6.2012 um 20:10 Uhr ·
andersdenkender
Auch wenn sie es bestreiten sophistoph (peng), Konsens ist Konsens.
Aber ihre Unterstellungen amüsieren mich, da kommt soviel zusammen dass man eigentlich ein Best-Of machen sollte
10.6.2012 um 20:15 Uhr
peng
Ja dann amüsieren sie sich ruhig weiter, habe gehört auch Autisten sollen sich zuweilen amüsieren ohne dass sie hierfür eine Außenwelt benötigen. Stimmt das?
10.6.2012 um 20:36 Uhr
andersdenkender
Ich weiß nicht, vielleicht fragen sie das einen Autisten selber, denn so “dumm” wie sie hier schreiben sind die gar nicht. Herablassend über Minderheiten schreiben geht nunmal gar nicht. Sie können wirklich gehen, selbst Waldschrat hat diesbezogen mehr Niveau. Mit ist es egal was sie schreiben, eine Speere fände ich aber mehr als gerechtfertigt.
10.6.2012 um 20:50 Uhr
peng
Nun über Autisten möchte ich mich keinesfalls herablassend äußern, da sehr viele von ihnen über eine bewundernswerte Inselbegabung und anderer Talente verfügen.
Kritisieren möchte ich lediglich ihre weltfremde Sicht vom Konsens der Wissenschaftler und dass sie sich nicht zu peinlich sind, diese abgewetzte Parole wiedereinmal auszupacken.
10.6.2012 um 21:15 Uhr
Lottina
Peng ist auch einer, der zu den Klimaskeptikern zu gehören scheint, wenn er den wissenschaftlichen Konsens in Frage stellt. Er versucht Leser, die keine Sachkenntnis dazu haben zu verunsichern, indem er scheinbare Fakten nennt, die auf Anhieb von diesen Lesern nicht überprüft werden können. Dadurch meint er deren Engagement zu bremsen. Ich denke aber, dass im Hinblick auf Umweltthemen die Menschen, die hier lesen, auch weiter recherchieren.
11.6.2012 um 18:26 Uhr
Lottina
Außerdem scheint es, als kenne Peng den Klimakonsens nur aus Sekundärliteratur, aber nicht wirklich. Sonst könnte er nicht auf angeblichen Lügenverbreitern herumhacken.
11.6.2012 um 18:54 Uhr
Lottina
Zum Recherchieren von Pengs merkwürdigen Angaben einfach mal die Abkürzung IPPC im Netz nachsehen, falls die scheinbare Kenntnisreichheit hier verschreckt.
11.6.2012 um 19:05 Uhr
Lottina
Und peng, ich bin gar nicht Frau Westerhaus.
11.6.2012 um 20:38 Uhr
Lottina
Als ich vor einiger Zeit durch Kassel spazierte, waren da viele fleißige Greenpeace Mädel, die Unterschriften sammelten. Dabei erlebte ich, dass ein narzisstisch auftretender junger Mann, der vielleicht sogar intelligent war,, mit recht wirren Reden diese Mädchen beschwatzte und von ihrem Tun abhielt. Ich glaube, er nannte sich einen “Sophistiker”, und wenn ich Zeit gehabt hätte, hätte ich über den Blödsinn gelacht.
11.6.2012 um 20:45 Uhr
peng
@ Lottina alias ??? und noch vieler Andereer
Nun da ich mich keinesfalls wertend über bewusste autistische Sichtweisen äußern möchte, kann ich auch kaum Stellung und Anteilnahme zu ihren konstruierten „intellektuellen Höhenflug“ nehmen.
11.6.2012 um 20:58 Uhr
Lottina
Sollte das ein Rückzug von peng sein?
11.6.2012 um 21:02 Uhr
peng
Sorry Lottina, auf Grund meines Temperamentes fällt es mir immer wieder schwer mich zu zügel, daher bin ich eigentlich Bruno dankbar, dass er mich hin und wider zurück holt. Danke Bruno!
Aber ehrlich, bei ihnen hätte ich längst Erschwerniszuschläge verdient!
Denn ich staune nur, wie kann ein Mensch nur frei von jeglicher Realität so unbekümmert eine Phrasendreschmaschiene zu solchen Höchstleistungen tunen. Respekt!
11.6.2012 um 21:40 Uhr
andersdenkender
@Peng:
Sind wir nicht zu alt für “Gegenteil-Tage”?
11.6.2012 um 22:15 Uhr
peng
Ja denke ich auch, da ihnen offensichtlich die Luft zu dünn wird, wäre eine Speere für mich das richtige Mittel, Herr Borgerding. Sie können mich ja wiedereinmal per Mail belehren
10.6.2012 um 21:07 Uhr ·
andersdenkender
Ich selber würde Barack Obama doch nie sperren lassen – das erledigt Greenpeace für mich
Beste Grüße, ihre Angela Merkel
10.6.2012 um 22:16 Uhr
peng
Klingt, wie alles bei ihnen, sehr glaubwürdig!
10.6.2012 um 22:23 Uhr
Erna
Zum “Konsens” (wieso wird dieser Nonsens eigentlich noch immer behauptet) beiliegendes Schreiben (ja von GP lernen heißt…). Wir dürfen auf die Antworten gespannt sein.
.
Europäisches Institut für Klima und Energie
Dr. Holger Thuß
Fragen zu den Klimaprognosen des IPCC und deren Übernahme durch das Umweltbundesamt
Sehr geehrter Herr Präsident Flasbarth,
Ihnen ist sicher geläufig, dass sich mangels einer anerkannten Fachdisziplin „Klimawissenschaft“ Wissenschaftler aus Fachrichtungen wie Meteorologie, Physik, Chemie, Geologie, Paläoklimatologie, Astronomie mit Klimafragen befassen. Den Großteil dieses Spektrums decken dabei fundiert ausgebildete Naturwissenschaftler mit hinreichender Qualifikation ab, die zwar nicht Mitarbeiter des PIK oder IPCC, aber gerade deswegen im Stande sind, deren zahlreiche Fehlschlüsse und Unterlassungen, ja oft sogar Täuschungen nachzuweisen.
Genau das haben sich die Mitglieder unseres Instituts, zumeist ehrenamtlich tätige Wissenschaftler, zum Ziel gesetzt, die ausschließlich den Erkenntnissen der objektiven Klimaforschung verpflichtet sind. Dabei konzentrieren wir uns darauf, wie Bundesregierung und Bundestag mit Ihrer „Klimapolitik“ und darauf beruhenden Entscheidungen das Phantom einer angeblich vom Menschen maßgeblich beeinflussten Klimaänderung und Erderwärmung bekämpfen und dafür bereit sind, uns Bürgern wachsende Belastungen in Höhe von mehreren 100 Milliarden Euro aufzuerlegen, die zudem zu keinem messbaren Erfolg führen können. Da das Umweltbundesamt die Bundesregierung berät, ist es uns wichtig zu wissen, inwieweit das UBA Aussagen von IPCC und PIK übernommen hat oder gegebenenfalls in der Lage ist, nach Würdigung abweichender wissenschaftlicher Erkenntnisse einen eigenen Standpunkt einzunehmen, bevor das Ergebnis an die Bundesregierung weitervermittelt wird. Wir gehen davon aus, dass in Ihrer Behörde über alle Fragestellungen, Untersuchungen, Erkenntnisse und Aufträge mit deren Ergebnissen schriftliche Unterlagen, mindestens Vermerke vorhanden sind. Gestützt auf § 1 Abs.1 Ziff. 1a, §3, §4 Abs. 1 und 3 UIG beantragen wir daher, die nachfolgenden Fragen nachvollziehbar begründet und durch Dokumente untermauert zu beantworten:
1. Welche zusätzlichen Erkenntnisse zum anthropogenen Klimaeinfluss außer den in der Öffentlichkeit hinreichend bekannten des IPCC und PIK liegen dem UBA sonst noch vor?
2. Wie und mit welchen Methoden hat das UBA deren Modelle auf ihre Richtigkeit überprüft oder überprüfen lassen?
3. Wie beurteilt das UBA die logarithmische Degression des Absorptionseffekts mit zunehmendem CO2-Gehalt?
4. Teilt das UBA die Erkenntnis, dass wegen der schon deutlich spürbaren Sättigung die derzeitige CO2 – bedingte Wärmerückstrahlung von 37 Watt/m2 nur um ein Zehntel zunehmen kann, wenn sich der CO2-Gehalt nach Verbrauch sämtlicher fossiler Brennstoffe vielleicht einmal verdoppeln sollte? Wenn nicht, warum?
5. Das IPCC hat für diesen Fall mit Hilfe der HITRAN-Datenbank einen Betrag von 3,7 Watt/ m2 errechnet. Hat das UBA diesen gut bekannten Wert selbst schon einmal in die Stefan-Boltzmann Gleichung eingesetzt, um daraus mit einem ganz einfachen Rechengang die hierdurch ausgelöste Erderwärmung auszurechnen? Wenn nicht, warum?
6. Das IPCC ermittelt hierfür den Wert von 1,1 Grad C. Hat das UBA den Rechengang des IPCC nachvollzogen?
6.1 Wie beurteilt das UBA die beiliegende Ausarbeitung zur Berechnung der Klimasensitivität?
6.2 Wie steht das UBA zu der Sachlage, dass von obigem Wert 1,1 Grad C noch erhebliche Abzüge gemacht werden müssen, da alle von Wolken bedeckten Gebiete zwangsläufig aus der Rechnung fallen?
6.3 Teilt das UBA die Ansicht, dass unabhängig vom CO2-Gehalt die Wolken dort, wo sie sind, quasi den gesamten Absorptionsvorgang übernehmen? Wenn nicht, warum?
6.4 Wie widerlegt das UBA die Ansicht, dass auch die Überlappung der Absorptionsspektren von CO2 und Wasserdampf im kurzwelligen Randbereich von 15 μm einen entsprechenden Abzug zur Folge haben muss und hiernach nicht einmal 0,5 Grad C für den gesamten Treibhauseffekt bei angenommener CO2-Zunahme um 100 Prozent übrig bleiben?
6.5 Hat das UBA aufgrund seiner immensen wirtschaftlichen Bedeutung der Frage den bisherigen CO2-Treibhauseffekt seit Beginn der Industrialisierung ausgerechnet? Mit welchem Ergebnis? Wenn nicht, warum ist das unterblieben?
6.6 Wie beurteilt das UBA die Erkenntnis, dass die bis heute stattgefundene Erhöhung des CO2-Gehalts um ca. 40 Prozent nach obiger Prämisse und logarithmischer Umrechnung nicht einmal zu einer mittleren Globalerwärmung von 0,25 Grad C geführt hat, also deutlich weniger als die Hälfte des offiziell angenommenen Wertes von 0,74 Grad C, der inzwischen allerdings schon auf 0,8 Grad C aufgerundet wird? (siehe dazu auch Frage Nr.11)
7. Bei fortgeschriebenem Jahresanstieg von 2 ppm CO2 bis zum Jahr 2100 (Zunahme von 400 bis 600 ppm) liegt der zu erwartende anthropogene Temperaturzuwachs in gleicher Größenordnung wie seit Beginn der Industrialisierung (also wieder nur höchstens 0,25 Grad C). Der enthaltene Anteil der Brandrodung ist dabei noch nicht einmal den Industrienationen geschuldet.
7.1 Mit welchem Ergebnis hat das UBA hiernach die zu erwartende Erwärmung bis zum Jahr 2100 ausgerechnet?
7.2 Warum tritt das UBA immer noch nicht der Ansicht vom drohenden Kipppunkt bei 2 Grad C entgegen? Stichhaltig begründete kritische Einwände zur Erderwärmung werden seitens der Regierung stereotyp mit dem Argument abgelehnt, man folge mit der Akzeptanz des Zwei-Grad-Zieles der offiziellen Politik des Weltklimarates (IPCC).
7.3 Wie beurteilt das UBA den historischen Tatbestand, dass das in der Abkühlungsphase der 1970er Jahre definierte Zwei-Grad-Ziel vom Wirtschaftsprofessor William D. Nordhaus (Yale) ohne jeden Bezug zum Klima und zur Klimaforschung „erfunden“ wurde, dass es weder wissenschaftlich bewiesen noch in den IPCC-Berichten erwähnt wurde, und dass es von Prof. Carlo Jaeger (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung) wie folgt beschrieben wurde (FAZ, 9. 12. 2009): „Das Zwei-Grad-Limit ist fast zufällig aufgetaucht, und es entwickelte sich dann eigentümlich widersprüchlich weiter: Politiker haben es wie ein wissenschaftliches Ergebnis behandelt, Wissenschaftler als eine politische Angelegenheit.“ Weitere relevante Details werden im beige-fügten Vermerk erläutert.
7.4 Wie beurteilt das UBA, dass die Aussagen der Präsidenten des Geoforschungszentrums Pots-dam, Prof. Dr. Hüttl, des Alfred-Wegener-Instituts Bremerhaven, Frau Prof. Dr. Lochte, und des Senckenberg.-Museums, Prof. Dr. Mosbrugger, die das Zwei-Grad-Ziel für unbegründet und unzweckmäßig halten (FAZ, 28. 10. 2009)?
8. Warum macht das UBA sich auch die vom IPCC völlig übertriebenen Wasserdampfrückkopplungen als Folge der CO2-bedingten Erderwärmung zu Eigen?
8.1 Wie beurteilt das UBA die dort und beim PIK mittels Computersimulationen abgeleitete
Spanne von 1,5 über 4,5 bis 8 Grad C (angeblich bis 2100 zu erwarten)?
8.2 Wie beurteilt das UBA die große Unsicherheit dieser Aussage, auch unter Einbeziehung der postulierten Eintrittswahrscheinlichkeit von 90 Prozent?
8.3 Warum teilt das UBA nicht die Erkenntnis, dass es bei den in der Klimageschichte ständig ablaufenden Klimaveränderungen viel größere gab, als durch den völlig marginalen anthropogenen Einfluss hervorgerufen? Damals hätte die gleiche Wasserdampfrückkopplung, wenn es sie denn gäbe, eine weitaus größere Klimakatastrophe auslösen müssen.
9. Es gibt zahlreiche, jahrzehntelange Sondenmessungen bis zu 10.000 m Atmosphärenhöhe. Die gesamten Ergebnisse wurden 2009 von G. Paltridge in einem von Peer-Reviewern begutachteten Fachbeitrag veröffentlicht.
9.1 Wie beurteilt das UBA die dabei gewonnene Erkenntnis, dass es bisher so gut wie keinen Wasserdampfanstieg gegeben hat, auf den man die o.g. Rückkopplungstheorien gründen könnte? Zum mindesten ist er nachweislich so gering, dass er in den Messwerten untergeht.
9.2 Wie beurteilt das UBA die ebenfalls gemachte Feststellung, dass die aus dem postulierten Wasserdampfanstieg vom IPCC zwingend abgeleitete Erwärmung der oberen Troposphäre mit Messungen nirgendwo nachzuweisen ist?
9.3 Wie beurteilt das UBA die Schlussfolgerung, dass daher die Computermodelle nicht stimmen können, mit denen beim IPCC und PIK gerechnet wurde, und somit auch die daraus abgeleiteten Klimaprognosen falsch sein müssen? Selbst wenn man den Wasserdampfrückkopplungseffekt großzügigerweise mit max. 50 Prozent ansetzt, bleibt der anthropogene Einfluss immer noch marginal.
10. Henrik Svensmark hat eine Theorie zum Einfluss der Sonne auf die Klimaentwicklung abgeleitet, die inzwischen durch Ergebnisse von Experimenten im CERN gestützt wird.
10.1 Wie beurteilt das UBA den Befund, dass es seit Aufzeichnung der Sonnenflecken kurz nach 1600 bis heute eine ständige Koinzidenz mit dem globalen Temperaturverlauf gegeben hat?
10.2 Wie beurteilt das UBA die Annahme, dass diese Gesetzmäßigkeit gerade in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts unterbrochen worden sein soll, als ausgerechnet die größten Flecken-maxima beobachtet wurden, über deren Beitrag zur Beendigung der bis 1850 andauernden „Kleinen Eiszeit“ wir eigentlich nur froh sein sollten?
11. Seit Ende der „Kleinen Eiszeit“ um 1850 hat die globale Erderwärmung laut IPCC-Darstellung trotz vierzigprozentigem CO2-Anstieg nur um 0,74 Grad C zugenommen (heute inzwischen auf 0,8 Grad aufgerundet).
11.1 Wie beurteilt das UBA die Aussage: Da der Sonneneinfluss also dominant war, bleibt für den CO2-bedingten Effekt nur ein marginaler Anteil von weniger als 0,25 Grad C übrig, zumal er zusätzlich noch um den Einfluss der ebenfalls gestiegenen Treibhausgase Methan, Lachgas, Ozon und Halogenkohlenwasserstoffe verringert werden muss?
11.2 Wie beurteilt das UBA auf diesem Hintergrund die Schlussfolgerung, dass dann auch der anthropogene Einfluss nach fünfzigprozentigem CO2-Zuwachs bis 2100 kaum größer als obiger Wert ein kann (siehe auch gleiches Rechenergebnis bei Frage Nr. 6)?
12. Der Kern der Klimadiskussion ist, dass es zu einer durch den Menschen beeinflussten Erderwärmung gekommen sei, die auch noch fortdauere und ansteige, wenn die Produktion von CO2 durch den Menschen nicht reduziert oder ganz beendet werde.
12.1 Wie und mit welchem Ergebnis hat sich das UBA mit den „Climate Gate“ genannten Manipula-tionen der globalen Temperaturmesswerte auseinandergesetzt?
12.2 Wie beurteilt das UBA die inzwischen in Frage gestellte Hockey Stick-Kurve von Michael Mann?
12.3 Welche Schlüsse zieht das UBA aus der Analyse von Prof. Dr. F.-K. Ewert „Langzeit- Temperaturreihen widerlegen menschengemachten Klimawandel“ (Kurzfasssung s. Anlage)? Sowohl die schon 1659 in England beginnenden Temperaturaufzeichnungen als auch die Kurzzeit- Temperaturreihen zeigen lediglich die üblichen Temperaturschwankungen von einigen Zehntel Grad, jedoch keinen wirklichen Klimawandel, der Änderungen von einigen Grad erfordert, wie Vergleiche mit anderen Klimazonen und die Erkenntnisse der Paläoklimatologie beweisen. In den „einige Zehntel Grad“ sind noch die bisher völlig ignorierten und nur abschätzbaren, aber sicher
nicht bedeutungslosen Wärmeinseleffekte enthalten, die sich durch die urbane Umbauung der ursprünglichen Messstationen ergeben.
12.4 Wie beurteilt das UBA, dass – wie vor kurzem bekannt wurde – im Datenpool von NASA-GISS zwischen 2010 und 2012 erhebliche Änderungen der Temperaturdaten und der darauf beruhenden Temperaturganglinien vorgenommen worden sind, die offensichtlich darauf abzielen, eine fortschreitende Erwärmung vorzutäuschen, wie dies die kürzlich veröffentlichte Analyse von Prof. Dr. F.-K. Ewert zeigt (Kurzfassung in der Anlage)?
12.5 Wie beurteilt das UBA die hieraus gewonnene Erkenntnis, dass im Datenpool von NASA-GISS die im Jahre 2010 noch verfügbaren Originaldaten für die letzten Jahrzehnte in ca. 72 Prozent aller ausgewerteten Datensätze von 1.110 Stationen weltweit eine deutliche Abkühlung angezeigt haben., die aber die jetzt vorhandenen Daten nicht mehr erkennen lassen, wie dies die vorgenannte Untersuchung Prof. Ewerts exemplarisch aufzeigt?
13. Laut Beschluss der Bundesregierung soll bis 2050 die CO2-Emission in Deutschland um 80 Prozent abgebaut werden. Der Bundesumweltminister strebt sogar eine Reduzierung um 95 Prozent an.
13.1 Wie groß ist nach Ansicht des UBA der erreichbare globale Abkühlungseffekt, wenn wir in unse-rem Land schon ab sofort eine 100-prozentige Emissionssenkung einführen würden?
13.2 Wie beurteilt das UBA die beiliegende Rechnung, die zu einer Ersparnis von allenfalls 0,0025 Grad C kommt?
14. Sollte das UBA die vorgelegten Fragen an sog. Forschungsinstitute weitergeben wollen, bitten wir folgende Fragen zu beantworten:
14.1 Wie beurteilt das UBA die Qualität der Forschungsinstitute, mit denen es zusammenarbeitet?
14.2 Wie beurteilt das UBA die Aussage, dass kaum ein unbefangenes und in die IPCC- Ideologie nicht verstricktes Institut zu finden sein dürfte?
14.3 Wie beurteilt das UBA im Hinblick auf die normalerweise zu erwartende Neutralität deutscher Klimainstitute deren personelle Verflechtungen mit dem IPCC?
14.4 Wie beurteilt das UBA die Tatsache, dass Europol mit Bericht vom 10.08.2011 die Bundesregierung und damit auch den Bundesumweltminister vor Entwicklungen von Korruption im Forschungs- und Wirtschaftsbereich gewarnt hat, denen durch einseitige Fördermittelzuweisung und Subventionen Tür und Tor geöffnet sind?
Zu weiteren Präzisierungen und Erläuterungen unserer Fragen stehen wir gern zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank
12.6.2012 um 14:09 Uhr ·
andersdenkender
Ich stelle eine einfache Frage:
Warum täuscht dieser Verein ein “europäisches Institut” vor? Um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen? Außerdem sind viele angesprochene Punkte schon widerlegt und entkräftigt (um nicht zusagen alle da sie aufeinander aufbauen) – warum posten sie immer noch diesen alten Käse? Vielleicht weil sie sonst keine Meinung hätten?
12.6.2012 um 15:22 Uhr
andersdenkender
Anyway – zum Konsens:
“Einer online veröffentlichten internationalen Umfrage aus dem Jahr 2007 zufolge teilen 45–50 % der Klimaforscher die Positionen des IPCC, während jeweils 15–20 % die IPCC-Berichte für unter- oder übertrieben halten. Wenigstens 97 % der teilnehmenden Wissenschaftler bestätigen darin die Aussage, wonach die menschlichen Emissionen von Kohlendioxid einen wichtigen Bestandteil des Klimasystems darstellen und wenigstens teilweise für die Erwärmung der letzten Jahrzehnte verantwortlich seien.[18] Dieser Wert wurde auch in einer nachfolgend durchgeführten unabhängigen Umfrage von 2008 bestätigt. Demnach stimmen 97 % der an der Umfrage teilgenommenen Klimaforscher, die auch aktiv in ihrem Fachgebiet publizieren, der Aussage zu: „Menschliche Aktivität ist ein signifikant beitragender Faktor bei der Veränderung der mittleren globalen Temperatur“.[19]”
(Quellen dort: http://de.wikipedia.org/wiki/Kontroverse_um_die_globale_Erw%C3%A4rmung#cite_note-Brown_et_al._2007-17)
Sie können es wirklich nicht lassen, auch ihr Anteil der Cadmium-Module an der Dünnschichtzellproduktion hab ich bereits widerlegt, sie können da natürlich mal vorbeischauen und antworten falls sie was zu bemängeln haben.
Thema: “Greenbites Podcast…” und so weiter wenn ich mich nicht täusche
12.6.2012 um 15:27 Uhr
peng
Das ist ja interessant, ist Eike denn jetzt ein afrikanisches oder gar asiatisches Institut?
Ja und welche Punkte wurden schon längst widerlegt, wenn es denn so ist, wäre es doch für das UBA ein leichtes die gestellten Fragen transparent und korrekt zu beantworten – oder irre ich mich hier?
12.6.2012 um 16:20 Uhr
andersdenkender
Ich fürchte fast das das UBA schon zehnmal die gleichen Fragen gestellt und beantwortet hat , sodass sie diesmal nicht antworten. Außerdem muss man auf (oft bezahlte) Außenseitermeinungen bei einem einheitlichen Konsens keine Rücksicht nehmen.
12.6.2012 um 16:31 Uhr
andersdenkender
Und außerdem wer den Klimawandel wirklich wissenschaftlich untermauert widerlegen könnte wäre ein gefragter Mann – darauf aufbauend dass die heutigen Klimaforscher laut Skeptikern nur wegen Forschungsgeldern diese These unterstützen
12.6.2012 um 16:33 Uhr
Lottina
Damit bei weiteren links von Erna und Co gleich klar ist, aus welcher Klimaskeptikerecke der gesammelte Unsinn kommt, hier ein paar Namen aus dem Verein und dessen Umfeld: Thuss,Limburg,Müller,Lüdecke,Ameling, Landfried,..
Auch die erstaunliche Nähe zur Friedrich Naumann Stiftung fällt auf und die zum Berl. Manhattan Institute.
Und man bedient sich gern einflussreicher Leute zum Aufpolieren des Image.
12.6.2012 um 17:52 Uhr
Leona
Andersdenkender, Lottina!
Bloß weg hier! Ich dachte, hier wären die Eon Lobbyisten oder so aktiv, aber es ist ja viel schlimmer! Es sind die Klimawandel-Leugner!
Da hilft nichts mehr! Ich denke da können wir uns zurücklehnen und entspannen. Bei solchen Leuten helfen keine Argumente oder Beweise. Da könnte ich denen meine eigenen Ergebnisse meiner wissenschaftlichen Arbeit vorlegen, sie würden es nie glauben und immer dagegen reden und einem unwissenschaftliches Arbeiten vorwerfen und was von natürlichem Klimaveränderungen, die schon seit Jahrtausenden existieren, erzählen. Glücklicherweise sind das Einzelmeinungen und das Gros in Wissenschaft und Politik ist sich einig: der Klimawandel existiert (mal ganz plakativ gesagt).
Lasst uns lieber das mehr oder weniger schöne Wetter in unserer Freizeit genießen!
Bei solchen Blödsinnsargumenten und pseudowissenschaftlichen “Fakten” habe ich keine Lust zu diskutieren!
Wie kommen die nur immer darauf einem zu unterstellen, dass man keine Ahnung hat?
12.6.2012 um 18:20 Uhr
Erna
@andersdenkender, @Lottina, @Leona
Ja früher glaubten die Leute an die Kirche und was der Pfarrer von der Kanzel schwafelte. Erfolgsgrundlage war die mangelnde Bildung und das Unvermögen zu LESEN.
.
Heute glauben also Einige was Ihnen die Politiker, Jounalisten und die auf Forschungsgelder der Politik angewiesene Institute vorsetzen. Das dies teilweise einfachsten physikalischen Grundlagen wiederspricht spielt kein Rolle. Und warum? Die meisten können zwar mittlerweile (zumindest Deutsch) lesen aber mit der Bildung und dem Verständnis von Zusammenhängen ist es wirklich nicht weit her. Aber wen wunderts, wenn die Naturwissenschaften schon in der Schule eine immer geringere Bedeutung und Stundenzahl einnehmen.
13.6.2012 um 11:38 Uhr
andersdenkender
@Erna:
”
Ich schrieb weiter oben bereits:
“Und außerdem wer den Klimawandel wirklich wissenschaftlich untermauert widerlegen könnte wäre ein gefragter Mann – darauf aufbauend dass die heutigen Klimaforscher laut Skeptikern nur wegen Forschungsgeldern diese These unterstützen
Sie lesen die Beiträge nicht, soweit ok. Aber es nervt.
Und rein geschichtlich gesehen ist der Bildungsstandard heutzutage viel höher, ihre Verschwörung, die auf solch eines logischen Systems basiert, ist damit ziemlich unwahrscheinlich um nicht zu sagen nicht durchführbar. Sie müssen nicht so tun als ob jeder Mensch in alle Sachen ein Experte sein kann, ein Realschüler wird so auch nichts vom Abwertungsdruck des Dollars wissen.
23.6.2012 um 15:12 Uhr
Waldschrat
Hallo Sara!
Wälder mehr schützen….
Finde ich Klasse!
10.6.2012 um 19:33 Uhr ·
Waldschrat
Mit den Aktionen Bäumchen ausreissen, Sachbeschädigumg hat GP
gegen den eigenen Kodex verstossen:
1.) Entspricht die Vorgehensweise allgemeinen Regeln des Völkerrechts, insbesondere den
universellen Menschenrechten, dem Grundgesetz und anderen gesetzlichen
Verpflichtungen?
NEIN!
Warum posten GP hier in der Freizeit:
Darüber hinaus unterstützen die MitarbeiterInnen
Ziele, Zweck und Mission des Vereins auch in ihrem Privatleben.
———————–
Also dies ist von GP nicht einer Sekte.
——————————————-
4.1. Reisen
Umweltschonende Alternativen zu Dienstreisen sind Telefon- oder Videokonferenzen.
———————————————–
Also nicht sinnlos um die Welt fliegen
Und jetztzt kommts. Nach George Orwell sind manche Schweine gleicher
als andere:
Reisen in der ersten Klasse und die Nutzung von Taxen anstelle öffentlicher
Verkehrsmittel einer gesonderten Genehmigung der zuständigen Bereichsleiter bzw. der Geschäftsführung.
——————————————————————
10.6.2012 um 20:35 Uhr ·
Lottina
Statt weiterer Lektüre von Bremskommentaren verfolge ich lieber die Nachrichtenbeiträge über Äußerungen von Politikern zu Gas und Kohle z.B. in NRW. Aus einzelnen Kommentaren dort spricht weiter das “Herzchen der Lobbyisten” alter Ressourcenverschwender, aber es gibt auch Reaktionen darauf, die man hören sollte. Das Handeln wird dann entscheiden, auch in Zeiten knappen Geldes.
11.6.2012 um 18:47 Uhr ·
Bruno Straub
Hallo Sara,
der Tobias arbeitet ja total kontraproduktiv! Jetzt dost er auch noch den/die Gazprom ein. Wenn er so weitermacht, will keiner mehr dieses Teufelszeug Gas haben! Das brauchen wir aber doch zum Energiewenden!
Könnt ihr den Tobias nicht einbremsen?
Hoffentlich hat er genügend Lieferanten gefunden, die willens und in der Lage sind, Deutschland ausschließlich mit GrünGas beliefern zu können.
Ihr berichtet doch sicher?
11.6.2012 um 21:32 Uhr ·
Erna
Es muss ja nicht immer die Antarktis sein, ggf. tuts ja auch Westsibirien.
.
http://www.forbes.com/sites/christopherhelman/2012/06/04/bakken-bazhenov-shale-oil/
.
Meet The Oil Shale Eighty Times Bigger Than The Bakken
Everyone has heard about the Bakken shale, the huge expanse of oil-bearing rock underneath North Dakota and Montana that billionaire Harold Hamm thinks could yield 24 billion barrels of oil in the decades to come. The Bakken is a huge boon, both to the economic health of the northern Plains states, but also to the petroleum balance of the United States. From just 60,000 barrels per day five years ago, the Bakken is now giving up 500,000 bpd, with 210,000 bpd of that coming on in just the past year. Given the availability of enough rigs to drill it and crews to frack it, there’s no reason why the Bakken couldn’t be producing more than 1 million bpd by the end of the decade, a level that could be maintained for halfway through the century.
But as great as the Bakken is, I learned last week about another oil shale play that dwarfs it. It’s called The Bazhenov. It’s in Western Siberia, in Russia. And while the Bakken is big, the Bazhenov — according to a report last week by Sanford Bernstein’s lead international oil analyst Oswald Clint — “covers 2.3 million square kilometers or 570 million acres, which is the size of Texas and the Gulf of Mexico combined.” This is 80 times bigger than the Bakken.
Getting access to the Bazhenov appears to be a key element in both ExxonMobil and Statoil‘s big new joint ventures with Kremlin-controlled Rosneft. Exxon’s recent statement says the two companies have agreed “to jointly develop tight oil production technologies in Western Siberia.”
No wonder. The geology of the Bazhenov looks just as good if not better. Its pay zone averages about 100 feet thick, and as Clint points out, the Bazhenov has lots of cracks and fractures that could make its oil flow more readily. The couple of test wells that he cites flowed at an average of 400 barrels per day. That’s in line with the Bakken average.
This Siberian bonanza might be news to most of us, but it’s old news to Big Oil. The conventional oil fields of Siberia have been producing millions of barrels a day for decades — oil that originated in the Bazhenov “source rock” then slowly oozed up over the millenia. From the looks of it, geologists have been looking at the Bazhenov for more than 20 years.
It’s only in the last five years that the technology and expertise has been developed that will enable drillers to harvest it. Lukoil‘s president Vagit Alekperov said a year ago that his company was also experimenting with the shale.
Analyst Clint figures that it won’t be hard for Big Oil to export their shale-cracking techniques to Siberia. They will be challenged, however by summer weather in Siberia, which softens the ground enough to prevent drilling for much of the season. If Russia can get its act together to deploy 300 drilling rigs to the play, Clint figures Bazhenov could be producing 1 million bpd by 2020.
This would, of course, have huge geopolitical implications. Russia, though it doesn’t have as many proved reserves as Saudi Arabia, had been outproducing the Saudis for years, averaging about 10 million bpd to Saudi’s 9 million bpd. This year, the Saudis are said to have surpassed Russia, leading some pundits to speculate that Russian oil supply had peaked and was set to begin spiralling down.
Developing the Bazhenov could reverse that decline. Unlike the Kremlin’s much ballyhooed plan to drill for oil in ice-packed Arctic waters, the beauty of the Bazhenov is that it is onshore and it underlies an area that is already criss-crossed with pipelines serving mature, conventional fields. No need for expensive icebreakers, cold-weather drillships and subsea pipelines.
If Harold Hamm is convinced the Bakken will give up 24 billion barrels, a play 80 times bigger like the Bazhenov would imply 1,920 billion barrels. That’s a preposterous figure, enough oil to satisfy all of current global demand for 64 years, or to do 5 million bpd for more than 1,000 years. Rosneft, says Clint, has already estimated 18 billion barrels on its Bazhenov acreage. Either way, it looks like they’ll still be working the Bazhenov long after Vladimir Putin has finally retired and the Peak Oil crowd realizes there’s more oil out there than we’ve ever imagined.
12.6.2012 um 13:44 Uhr ·
andersdenkender
Gibt es denn keine deutsche Presse mehr?
Sie posten hier ellenlange englische “Studien” und “Artikel” – es reicht wenn sie diese verlinken, viel wichtiger wäre hier ihre Meinung, sofern sie überhaupt eine haben und nicht nur von einem Pseudo-Europa Institut (Eike) kopieren.
12.6.2012 um 15:32 Uhr ·
Erna
@andersdenkender
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Dumm nur das die dt. Presse solche Sachen nicht veröffentlicht. Interessant ist doch die Tatsache, dass der Artikel Hern Münchmeyer ja Großteils widerspricht und das in D noch immer verbreiteten Peakoil-Geschwafel wiederlegt.
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Und den Sinn von EIKE haben Sie noch immer nicht verstanden (dafür wäre ja ein bisschen Denken notwendig). Dort werden lediglich weltweite Forschungsergebnisse zusammengetragen und (für solche wie Sie) sogar auf dt. übersetzt veröffentlicht. Das dies der dt. Politik, GP und Co. oder den Journalisten der Klimaretter nicht passt, zeigt schon welche Bedeutung man dem Ganzen offensichtlich bei misst.
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Und wie gesagt, wenn GP solche Anfragen (über deren Qualität ich mich mal nicht genauer auslassen will) stellen kann, warum auch nicht EIKE. Warten wir doch mal auf die Antworten. Was soll die Aufregung, wenn doch alles so eindeutig klar ist. Übrigends ist es mir schon seit einiger Zeit ganz kalt
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Ach ja und mit den gestellten Fragen könnten Sie sich vielleicht auch mal beschäftigen oder glauben Sie wirklich alles was Ihnen GP oder die Politik vorsetzt.
13.6.2012 um 08:15 Uhr
andersdenkender
Ja, Erna, aber warum sollte ich Menschen glauben die den Klimawandel widerlegen wollen anstatt Leuten die ehrlich irgendwann mal sich für das Thema interessiert haben und nicht welche sind die von der Industrie gesponsort werden?
Eike ist nunmal nicht objektiv, GP ist es auch nicht, aber trotzdem um Jahre besser als Eike. Und bei Dingen die nachweislich falsch sind erwarte ich auch dass sie nicht in der Zeitung stehen. Die Zeitung ist nunmal ein objektiver Beobachter (im Idealfall, Bild ist es generell nicht)…
23.6.2012 um 15:18 Uhr
Svenja
An solch einer Kofferenz würde ich auch mal gerne teilnehmen wollen. Das Thema ist und bleibt aktuell und man muss es einfach auch von verschiedenen Seiten betrachten können.
04.12.2012 um 12:21 Uhr ·
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12.4.2013 um 07:14 Uhr ·