Lachen und Autofahren? Klar – bei 50 Prozent weniger Benzinverbrauch als ein Serienauto und damit auch halb soviel CO2-Ausstoß! SmILE steht nämlich für small, intelligent, light und efficient. Klingt innovativ, ist aber gar nicht so neu: Beretis 1995 präsentierte Greenpeace auf der Internationalen Automobil-Ausstellung das SmILE-Prinzip.
Dabei sind drei Elemente entscheidend:
1. Der Motor: SmILE-Autos haben einen Motor mit deutlich kleinerem Hubraum, der aber die gleiche Leistung erbringt wie ein herkömmlicher Motor. Durch Aufladung (Kompression) der Verbrennungsluft hat der Motor einen besseren Wirkungsgrad mit deutlich geringerem Spritverbrauch. Siebzig Prozent der Verbrauchsreduktion gehen auf das Konto des SmILE-Motors.
2. Das Gewicht: Durch konsequente Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung kann der Spritverbrauch weiter gesenkt werden, bei gleichem Komfort und vor allem gleicher Sicherheit.
3. Die Aerodynamik: durch Verringerung des Luftwiderstandes wird ein noch geringerer Verbrauch vor allem bei höheren Geschwindigkeiten erzielt
Es geht also um nichts anderes als Mobilität und wie man diese möglichst umweltfreundlich gestalten kann. Im aktuellen Greencast spricht Martin Hausding über genau das mit Wolfgang Lohbeck.













